{"id":376,"date":"2014-01-08T13:00:34","date_gmt":"2014-01-08T11:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/evol-forum.ch\/dei-en\/?page_id=376"},"modified":"2018-07-19T14:56:34","modified_gmt":"2018-07-19T12:56:34","slug":"chapter-8-11","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evol-forum.ch\/dei-en\/apocalypse-of-john\/chapter-8-11\/","title":{"rendered":"Chapter 8-11"},"content":{"rendered":"<h1><strong>8. Kapitel <\/strong><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>5. Vision Offenbarung <\/strong><\/h2>\n<h3>Die \u00d6ffnung des siebenten Siegels<\/h3>\n<p>1 Und als das Lamm das siebente Siegel auftat, entstand eine Stille im Himmel etwa eine halbe Stunde lang.<\/p>\n<p>Die Ruhe vor dem Sturm sozusagen, f\u00fcr die Einstimmung, Vereinigung und innere Vorbereitung aller beteiligten Wesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die 7 Posaunen<\/h3>\n<p>2 Und ich sah die sieben Engel, die vor Gott stehen, und ihnen wurden sieben Posaunen gegeben.<\/p>\n<p>Danach empfangen die 7 Engel die 7 Posaunen, Instrumente mit lauten T\u00f6nen und starken Schwingungen, die jede eine Welle der Reinigung ausl\u00f6sen wird.<br \/>\n<strong>Anmerkung:<\/strong> Entspricht auch der Tonleiter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Der Engel mit dem R\u00e4uchergef\u00e4\u00df<\/h3>\n<p>3 Und ein anderer Engel kam und trat an den Altar und hatte ein goldenes R\u00e4uchergef\u00e4\u00df; und ihm wurde viel R\u00e4ucherwerk gegeben, dass er es darbringe mit den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar vor dem Thron.<\/p>\n<p>4 Und der Rauch des R\u00e4ucherwerks stieg mit den Gebeten der Heiligen von der Hand des Engels hinauf vor Gott.<\/p>\n<p>5 Und der Engel nahm das R\u00e4uchergef\u00e4\u00df und f\u00fcllte es mit Feuer vom Altar und sch\u00fcttete es auf die Erde. Und da geschahen Donner und Stimmen und Blitze und Erdbeben.<\/p>\n<p>Ein achter Engel erh\u00e4lt besonderes R\u00e4ucherwerk in seine goldene Schale und bringt es dar. Der (geistige) Rauch steigt auf zur Gottheit &#8211; begleitet von den Gebeten der Heiligen. (Dann f\u00fcllt er dasselbe Gef\u00e4\u00df mit Altarfeuer und gie\u00dft es hinab auf die (materielle) Erde, die von Donner und Gebeten begleitet aus gewaltigen Blitzen (Lichtstr\u00f6men) erbebte.<\/p>\n<p>6 Und die sieben Engel mit den sieben Posaunen hatten sich ger\u00fcstet zu blasen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die erste Posaune<\/h3>\n<p>7 Und der erste blies seine Posaune; und es kam Hagel und Feuer, mit Blut vermengt, und fiel auf die Erde; und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der B\u00e4ume verbrannte, und alles gr\u00fcne Gras verbrannte.<\/p>\n<p>Die 1. Posaune l\u00e4sst Feuer- und Blut-Hagel \u00fcber die Erde regnen, wodurch je 1\/3 der Erdoberfl\u00e4che, der W\u00e4lder und der Pflanzen verbrannten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die zweite Posaune<\/h3>\n<p>8 Und der zweite Engel blies seine Posaune; und es st\u00fcrzte etwas wie ein gro\u00dfer Berg mit Feuer brennend ins Meer, und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut,<\/p>\n<p>9 und der dritte Teil der lebendigen Gesch\u00f6pfe im Meer starb, und der dritte Teil der Schiffe wurde vernichtet.<\/p>\n<p>Die 2. Posaune l\u00e4sst einen riesigen Feuerberg in eines der Weltmeere st\u00fcrzen, worauf 1\/3 des Meeres zu Blut wurde, 1\/3 der Lebewesen im Meer starben und 1\/3 der Schiffe versanken.<\/p>\n<p><strong>Anmerkung:<\/strong> Erinnern wir uns an das Bild von gl\u00fchenden Meteoriten oder gewaltigen Vulkanausbr\u00fcchen, deren Lava auch das Wasser rot aufleuchten l\u00e4sst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die dritte Posaune<\/h3>\n<p>10 Und der dritte Engel blies seine Posaune; und es fiel ein gro\u00dfer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserstr\u00f6me und auf die Wasserquellen.<\/p>\n<p>11 Und der Name des Sterns hei\u00dft Wermut. Und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter geworden waren.<\/p>\n<p>Die 3. Posaune l\u00e4sst die Erde gar von einem \u201ebrennenden Stern\u201c (Sonne) streifen, der 1\/3 der Quellen und Fl\u00fcsse und 1\/3 aller Gew\u00e4sser (Meere und Seen) verseucht, worauf viele Menschen starben, weil das Wasser ungenie\u00dfbar wurde.<\/p>\n<p><strong>Anmerkung: <\/strong>Wieder werden wir an das Bild einschlagender Meteoriten erinnert, deren Tsunamis die ganze Welt \u00fcberschwemmen und verseuchen k\u00f6nnen. Und wenn sie radioaktiv verseucht sind, folgen die Verstrahlung und der saure Regen, welche auch die Quellen verderben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die vierte Posaune<\/h3>\n<p>12 Und der vierte Engel blies seine Posaune; und es wurde geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, sodass ihr dritter Teil verfinstert wurde und den dritten Teil des Tages das Licht nicht schien und in der Nacht desgleichen.<\/p>\n<p>Die 4. Posaune l\u00e4sst symbolisch je 1\/3 unserer Sonne, des Mondes und der Sterne schlagen und verfinstern, so dass es nicht mehr 8 Stunden Nacht und 16 Stunden Tag war, sondern nur noch 8 Stunden hell und 16 Stunden dunkel.<br \/>\n<strong>Anmerkung:<\/strong> Wir erinnern uns an die zuvor beschriebenen \u201eTage der Dunkelheit\u201c.<\/p>\n<p>13 Und ich sah, und ich h\u00f6rte, wie ein Adler mitten durch den Himmel flog und sagte mit gro\u00dfer Stimme:<\/p>\n<p>Weh, weh, weh denen, die auf Erden wohnen wegen der anderen Posaunen der drei Engel, die noch blasen sollen!<\/p>\n<p>So weitreichend und umwandelnd vernichtend die Auswirkungen der bisherigen 4 Reinigungen war, die die Engel durch die Posaunen ausgel\u00f6st hatten, k\u00fcndet der Adler (als Herr der L\u00fcfte) an, dass es noch schlimmer kommen werde, vor allem f\u00fcr die Menschen selbst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>9. Kapitel<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die f\u00fcnfte Posaune<\/h3>\n<p>1 Und der f\u00fcnfte Engel blies seine Posaune; und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde; und ihm wurde der Schl\u00fcssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben.<\/p>\n<p>2 Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf, und es stieg auf ein Rauch aus dem Brunnen wie der Rauch eines gro\u00dfen Ofens, und es wurden verfinstert die Sonne und die Luft von dem Rauch des Brunnens.<\/p>\n<p>So lie\u00df der 5. Engel mit der Posaune einen weiteren Stern (Meteorit) auf die Erde fallen, und \u00f6ffnete mit einem Schl\u00fcssel einen Brunnenschacht, aus dem Dampf und Rauch aufstiegen und den Himmel derart verdunkelten, dass die Sonne nicht mehr sichtbar war.<\/p>\n<p>3 Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken auf die Erde, und ihnen wurde Macht gegeben, wie die Skorpione auf Erden Macht haben.<\/p>\n<p>4 Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten nicht Schaden tun dem Gras auf Erden noch allem Gr\u00fcnen noch irgendeinem Baum, sondern allein den Menschen, die nicht das Siegel Gottes haben an ihren Stirnen.<\/p>\n<p>5 Und ihnen wurde Macht gegeben, nicht dass sie sie t\u00f6teten, sondern sie qu\u00e4lten f\u00fcnf Monate lang; und ihre Qual war wie eine Qual von einem Skorpion, wenn er einen Menschen sticht.<\/p>\n<p>6 Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und nicht finden, sie werden begehren zu sterben und der Tod wird von ihnen fliehen.<\/p>\n<p>7 Und die Heuschrecken sahen aus wie Rosse, die zum Krieg ger\u00fcstet sind, und auf ihren K\u00f6pfen war etwas wie goldene Kronen, und ihr Antlitz glich der Menschen Antlitz;<\/p>\n<p>8 und sie hatten Haar wie Frauenhaar und Z\u00e4hne wie L\u00f6wenz\u00e4hne<\/p>\n<p>9 und hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Rasseln ihrer Fl\u00fcgel war wie das Rasseln der Wagen vieler Rosse, die in den Krieg laufen,<\/p>\n<p>10 und hatten Schw\u00e4nze wie Skorpione und hatten Stacheln, und in ihren Schw\u00e4nzen war ihre Kraft, Schaden zu tun den Menschen f\u00fcnf Monate lang;<\/p>\n<p>Schw\u00e4rme von Heuschrecken \u00e4hnlichen Mischwesen fielen 5 Monate \u00fcber die Erde her und fra\u00dfen nicht wie sonst die Ernten, sondern qu\u00e4lten die abgewandten Menschen. Die Heuschrecken hatten menschliche Z\u00fcge, lange Haare und Rei\u00dfz\u00e4hne. Ein eisern gepanzertes Heer mit Stachel als Waffe, die wie Skorpionstiche wirkten, doch die Mensch nicht sterben lie\u00dfen, auch wenn sie es unter diesen Qualen gew\u00fcnscht h\u00e4tte.<\/p>\n<p>11 sie hatten \u00fcber sich einen K\u00f6nig, den Engel des Abgrunds; sein Name hei\u00dft auf Hebr\u00e4isch Abaddon und auf Griechisch hat er den Namen Apollyon.<\/p>\n<p>Schon im Alten Testament kommt Abaddon \u00f6fters vor als F\u00fchrer im Totenreich (zusammen mit Scheol). Im Neuen Testament nun wird Abaddon t\u00e4tig als \u201eEngel\u201c des Abgrunds und auch in Kapitel 20 der Offenbarung ist wieder von dem Engel die Rede, welcher den Schl\u00fcssel zum Abgrund hat, und den Teufel f\u00fcr 1000 Jahre binden wird. Es gibt auch Quellen, denen ich mich anschlie\u00dfe, die Abaddon nicht mit dem 5. Engel gleichsetzen, da es sich um zwei verschiedene Wesen handelt, das eine mit dem Schl\u00fcssel, das andere als K\u00f6nig).<br \/>\n<strong>Anmerkung:<\/strong> Der Name Abaddon kommt gem. Lexika vom hebr\u00e4ischen abad und bedeutet \u201eUntergang, Vertilgung, Abgrund\u201c, oder vom griechischen Wort abaton \u201eGrube\u201c.<\/p>\n<p>12 Das erste Wehe ist vor\u00fcber; siehe es kommen noch zwei Wehe danach.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die sechste Posaune<\/h3>\n<p>13 Und der sechste Engel blies seine Posaune; und ich h\u00f6rte eine Stimme aus den vier Ecken des goldenen Altars vor Gott;<\/p>\n<p>14 die sprach zu dem sechsten Engel, der die Posaune hatte: Lass los die vier Engel, die gebunden sind an dem gro\u00dfen Strom Euphrat.<\/p>\n<p>15 Und es wurden losgelassen die vier Engel, die bereit waren f\u00fcr die Stunde und den Tag und den Monat und das Jahr, zu t\u00f6ten den dritten Teil der Menschen.<\/p>\n<p>Der 6. Engel l\u00e4sst mit der Posaune und den 4 Gesch\u00f6pfen um den Thron Gottes den Befehl an 4 Engel in der Region des Euphrat ergehen, nun ihr Macht \u00fcber die vielen Reiter zu entfalten, um 1\/3 der abgewandten Menschen zu richten (beginnend im Zweistromland des ehemaligen Babylon im heutigen Irak).<\/p>\n<p>16 Und die Zahl des reitenden Heeres war vieltausendmal tausend; ich h\u00f6rte ihre Zahl.<\/p>\n<p>Diese Heerschar lag &#8211; je nach Quelle und Berechnung &#8211; zwischen 1 und 200 Millionen Reitern, da nicht klar ist, was mit vieltausend gemeint ist.<\/p>\n<p>17 Und so sah ich in dieser Erscheinung die Rosse und die darauf sa\u00dfen: Sie hatten feuerrote und blaue und schwefelgelbe Panzer, und die H\u00e4upter der Rosse waren wie die H\u00e4upter der L\u00f6wen, und aus ihren M\u00e4ulern kam Feuer und Rauch und Schwefel.<\/p>\n<p>18 Von diesen drei Plagen wurde get\u00f6tet der dritte Teil der Menschen, von dem Feuer und Rauch und Schwefel, der aus ihren M\u00e4ulern kam.<\/p>\n<p>19 Denn die Kraft der Rosse war in ihrem Maul und in ihren Schw\u00e4nzen; denn ihre Schw\u00e4nze waren den Schlangen gleich und hatten H\u00e4upter, und mit denen taten sie Schaden.<\/p>\n<p>Die todbringenden Reiter trugen rote, blaue und gelbe Panzer und ihre Pferde hatten L\u00f6wenk\u00f6pfe, die als Waffen Rauch und Schwefel ausspien und trugen Schw\u00e4nze aus bei\u00dfenden Giftschlangen. Diese Reiterheere vernichten mit Feuer, Qualm und Schwefel nochmal 1\/3 der verbliebenen Menschen.<\/p>\n<p>20 Und die \u00fcbrigen Leute, die nicht get\u00f6tet wurden von diesen Plagen, bekehrten sich doch nicht von den Werken ihrer H\u00e4nde, dass sie nicht mehr anbeteten die b\u00f6sen Geister und die goldenen, silbernen, ehernen, steinernen und h\u00f6lzernen G\u00f6tzen, die weder sehen noch h\u00f6ren noch gehen k\u00f6nnen,<\/p>\n<p>21 und sie bekehrten sich auch nicht von ihren Morden, ihrer Zauberei, ihrer Unzucht und ihrer Dieberei.<\/p>\n<p>Doch auch die Menschen, die bei diesen Katastrophen nicht get\u00f6tet wurden, \u00e4nderten sich nicht. Sie lie\u00dfen immer noch nicht ab von ihren falschen G\u00f6tzen und fr\u00f6nten weiter Mord, R\u00e4uberei und sexueller Unzucht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>10. Kapitel<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>6. Vision Offenbarung<\/h2>\n<h3>Prophetie des Endgeschehens.<\/h3>\n<h3>Der Engel mit dem B\u00fcchlein<\/h3>\n<p>1 Und ich sah einen andern starken Engel vom Himmel herabkommen, mit einer Wolke bekleidet, und der Regenbogen auf seinem Haupt und sein Antlitz wie die Sonne und seine F\u00fc\u00dfe wie Feuers\u00e4ulen.<\/p>\n<p>2 Und er hatte in seiner Hand ein B\u00fcchlein, das war aufgetan. Und er setzte seinen rechten Fu\u00df auf das Meer und den linken auf die Erde,<\/p>\n<p>3 und er schrie mit gro\u00dfer Stimme, wie ein L\u00f6we br\u00fcllt. Und als er schrie, erhoben die sieben Donner ihre Stimme.<\/p>\n<p>4 Und als die sieben Donner geredet hatten, wollte ich es aufschreiben. Da h\u00f6rte ich eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Versiegle, was die sieben Donner geredet haben, und schreib es nicht auf!<\/p>\n<p>Ein weiterer Engel erscheint auf der Erde, mit einem Regenbogen \u00fcber dem sonnengleich strahlenden Gesicht, und so gro\u00df, dass er mit dem linken Fu\u00df auf einem der Kontinente und dem rechten Fu\u00df in einem der Meere steht, dass sie von unten aussehen wie gewaltige Feuers\u00e4ulen. In der Hand h\u00e4lt er ein aufgeschlagenes (entsiegeltes) kleines Buch, aus dem er nun mit gewaltiger Stimme vorzulesen beginnt. Danach reden 7 Donnerstimmen, doch als Johannes das Gesagte aufschreiben wollte, gebot ihm der Engel, dieses Wissen nicht weiterzugeben und in sich zu bewahren. Der Donner betont die Bedeutung und macht es gleichzeitig f\u00fcr andere Wesen nicht wahrnehmbar, denn der gegebene Wortlaut war nur f\u00fcr Johannes bestimmt.<\/p>\n<p><strong>Anmerkung:<\/strong> Die 7 in Donner geh\u00fcllten Durchgaben geben einen besonderen Zusammenhang, der erst in einer sp\u00e4teren Zeit an die Menschen weitergeben werden soll. Manche Quellen sagen, es war die Stimme der Gottheit, andere meinen, es seien Engel oder F\u00fchrer der Menschen gewesen. Was f\u00fcr mich stimmiger scheint, auch auf die 7 Gottes-Rassen bezogen.<\/p>\n<p>5 Und der Engel, den ich stehen sah auf dem Meer und auf der Erde, hob seine rechte Hand auf zum Himmel<\/p>\n<p>6 und schwor bei dem, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, der den Himmel geschaffen hat und was darin ist und die Erde und was darin ist und das Meer und was darin ist: Es soll hinfort keine Zeit mehr sein,<\/p>\n<p>7 sondern in den Tagen, wenn der siebente Engel seine Stimme erheben und seine Posaune blasen wird, dann ist vollendet das Geheimnis Gottes, wie er es verk\u00fcndigt hat seinen Knechten, den Propheten.<\/p>\n<p>Darauf hebt der gewaltige Engel seine Rechte und schw\u00f6rt auf die Sch\u00f6pfergottheit, dass die Zeit dieses \u00c4ons nun abgelaufen sei in dieser Endzeit! Denn wenn der 7. Engel seine Posaune und seine Reinigung gebracht habe, werden der G\u00f6ttliche Plan und die Prophezeiungen erf\u00fcllt sein.<\/p>\n<p>8 Und die Stimme, die ich vom Himmel geh\u00f6rt hatte, redete abermals mit mir und sprach: Geh hin, nimm das offene B\u00fcchlein aus der Hand des Engels, der auf dem Meer und auf der Erde steht!<\/p>\n<p>9 Und ich ging hin zu dem Engel und sprach zu ihm: Gib mir das B\u00fcchlein! Und er sprach zu mir: Nimm und verschling\u2018s! Und es wird dir bitter im Magen sein, aber in deinem Mund wird\u2018s s\u00fc\u00df sein wie Honig.<\/p>\n<p>10 Und ich nahm das B\u00fcchlein aus der Hand des Engels und verschlang\u2018s. Und es war s\u00fc\u00df in meinem Mund wie Honig, und als ich\u2018s gegessen hatte, war es mir bitter im Magen.<\/p>\n<p>Nun h\u00f6rt Johannes wieder die Stimme eines der \u00c4ltesten, der ihn durch diese Vision f\u00fchrt. Er bittet ihn zum Engel hinzugehen und das B\u00fcchlein zu holen, worauf Johannes den Engel gleich bittet ihm die Schrift zu geben. Dieser sagt, Johannes solle das Buch nehmen und essen, es werde im Mund s\u00fc\u00df wie Honig und im Magen bitter sein. So nahm er das Buch entgegen und tat wie ihm gehei\u00dfen, worauf er diese Wirkungen auch gleich in seinem Mund und Magen f\u00fchlte.<\/p>\n<p><strong>Anmerkung:<\/strong> S\u00fc\u00df sind die Worte des Herrn und der Erl\u00f6sung der 7 Gottes-Rassen, und bitter, dass es nicht mehr ohne diese Reinigungen durch die 7 Plagen gehen kann, durch die allgegenw\u00e4rtige Verf\u00fchrung und Abwendung.<\/p>\n<p>11 Und mir wurde gesagt: Du musst abermals weissagen von V\u00f6lkern und Nationen und Sprachen und vielen K\u00f6nigen.<\/p>\n<p>Und der \u00c4lteste sagt ihm dazu, dass es damit noch nicht abgeschlossen sei, und dass Johannes abermals weissagen (medial empfangen und weitergeben) soll, von der zuk\u00fcnftigen Geschichte auf Erden, mit vielen V\u00f6lkern, Nationen und F\u00fchrern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>11. Kapitel<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die beiden Zeugen<\/h3>\n<p>1 Und es wurde mir ein Rohr gegeben, einem Messstab gleich, und mir wurde gesagt: Steh auf und miss den Tempel Gottes und den Altar und die dort anbeten.<\/p>\n<p>Johannes wird gehei\u00dfen, mit einem besonderen Rohrmessstab den Tempel und den Altar vermessen sowie die Menge der Seelen erfassen, die dort der Gottheit zugewandt sind (Dies ist ein kurzer Hinweis auf verschiedene Ma\u00dfeinheiten, die im Kapitel 21 mit dem neuen Jerusalem noch genauer beschrieben werden).<\/p>\n<p>2 Aber den \u00e4u\u00dferen Vorhof des Tempels lass weg und miss ihn nicht, denn er ist den Heiden gegeben; und die heilige Stadt werden sie zertreten zweiundvierzig Monate lang.<\/p>\n<p>Der Vorhof des Tempels wird ausdr\u00fccklich ausgeschlossen, wo die von Gott Abgewandten leben, denn diese w\u00fcrden nun 42 Monate (rund 3 1\/2 Jahre) lang den Tempel nicht anerkennen und ihn in ihrer (geistig toten) Unwissenheit angreifen und verleumden. F\u00fcr mich steht der Tempel auch f\u00fcr die Geistige und der Vorhof f\u00fcr die Materielle Welt.<\/p>\n<p>3 Und ich will meinen zwei Zeugen Macht geben, und sie sollen weissagen tausendzweihundertundsechzig Tage lang, angetan mit Trauerkleidern.<\/p>\n<p>4 Diese sind die zwei \u00d6lb\u00e4ume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen.<\/p>\n<p>Es werden 2 mediale Propheten in schwarzen Trauerkleidern f\u00fcr 1260 Tage auf die Erde geschickt (wieder 3 1\/2 Jahre), als Zeugen f\u00fcr den g\u00f6ttlichen Plan, dem dunklen Herrn der Erde gegen\u00fcber stehend. Sie sind \u00d6lb\u00e4ume als wertvolle Quellen und Leuchter als strahlende Lichter des g\u00f6ttlichen Wissens.<\/p>\n<p>5 Und wenn ihnen jemand Schaden tun will, so kommt Feuer aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; und wenn ihnen jemand Schaden tun will, muss er so get\u00f6tet werden.<\/p>\n<p>6 Diese haben Macht, den Himmel zu verschlie\u00dfen, damit es nicht regne in den Tagen ihrer Weissagung, und haben Macht \u00fcber die Wasser, sie in Blut zu verwandeln und die Erde zu schlagen mit Plagen aller Art, sooft sie wollen.<\/p>\n<p>Sie tragen ebenso die Macht der Zerst\u00f6rung in sich, doch sie wenden sie diesmal nicht als g\u00f6ttlichen Auftrag an, sondern nur zur Verteidigung gegen Angriffe.<\/p>\n<p>7 Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, so wird das Tier, das aus dem Abgrund aufsteigt, mit ihnen k\u00e4mpfen und wird sie \u00fcberwinden und wird sie t\u00f6ten.<\/p>\n<p>Nachdem sie ihre Botschaften begeben haben (wahrscheinlich was in dem B\u00fcchlein steht und\/oder was die 7 Donner weissagten), greift das aus dem Schacht befreite \u201eTier\u201c Satana ein und t\u00f6tet beide, um so zu beweisen, dass es m\u00e4chtiger sei. Dies zeigt auch, dass die Dunkelm\u00e4chte erschrocken und w\u00fctend waren, \u00fcber deren Erscheinen und vor allem \u00fcber ihre Reden, die f\u00fcr sie das Ende ihrer Vorherrschaft bedeuten.<\/p>\n<p>8 Und ihre Leichname werden liegen auf dem Marktplatz der gro\u00dfen Stadt, die hei\u00dft geistlich: Sodom und \u00c4gypten, wo auch ihr Herr gekreuzigt wurde.<\/p>\n<p>Als Ort f\u00fcr Ihre Ermordung wird hier erstaunlich konkret \u00c4gypten (mit dem geistigen und energetischen Zentrum al Giza) und Sodom genannt (mit dem Zentrum der Christenverfolgung und Kreuzigung Christi in Jerusalem, Pal\u00e4stina, heutiger Nationalstaat Israel.<\/p>\n<p><strong>Anmerkung:<\/strong> Geografisch interessant ist auch, dass sich von Babylon (Bagdad) durch Jerusalem bis nach Giza (Kairo) eine Gerade ziehen l\u00e4sst, die Achse der Wendezeit gem. Johannes.<\/p>\n<p>9 Und Menschen aus allen V\u00f6lkern und St\u00e4mmen und Sprachen und Nationen sehen ihre Leichname drei Tage und einen halben und lassen nicht zu, dass ihre Leichname ins Grab gelegt werden.<\/p>\n<p>Viele Menschen werden dies sehen und doch lie\u00dfen sie die beiden Propheten nicht einmal begraben.<\/p>\n<p><strong>Anmerkung:<\/strong> Eine Aussage, die wiederum nur in der Neuzeit verst\u00e4ndlich wird, denn wenn heute etwas geschieht, geht es durch die Medien innert Stunden um die Welt, und im Fernsehen k\u00f6nnten es wirklich unz\u00e4hlige \u201eMenschen aus allen V\u00f6lkern und St\u00e4mmen und Sprachen und Nationen sehen\u201c.<\/p>\n<p>10 Und die auf Erden wohnen, freuen sich dar\u00fcber und sind fr\u00f6hlich und werden einander Geschenke senden; denn diese zwei Propheten hatten gequ\u00e4lt, die auf Erden wohnten.<\/p>\n<p>Da ihre Ermahnungen und Voraussagen statt erl\u00f6send als qu\u00e4lend empfunden wurden, weil sie eine Wende in den Herzen und Bewusstseinen erfordern, freuten sich viele Abgewandte, dass die beiden Propheten get\u00f6tet wurden. Denn sie dachten, dann w\u00fcrden deren sogenannte g\u00f6ttlichen Botschaften auch nicht stimmen, da es sonst nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4re sie zu t\u00f6ten (kennen wir diesen gewaltigen Irrtum nicht bereits bei anderen Propheten?).<\/p>\n<p>11 Und nach drei Tagen und einem halben fuhr in sie der Geist des Lebens von Gott, und sie stellten sich auf ihre F\u00fc\u00dfe; eine gro\u00dfe Furcht fiel auf die, die sie sahen.<\/p>\n<p>12 Und sie h\u00f6rten eine gro\u00dfe Stimme vom Himmel zu ihnen sagen: Steigt herauf! Und sie stiegen auf in den Himmel in einer Wolke, und es sahen sie ihre Feinde.<\/p>\n<p>Nach 3 1\/2 Tagen auferstehen die Gesandten des Herrn aus seiner ewigen Erl\u00f6sungskraft, was auch ihre g\u00f6ttliche Gesandtschaft und die Auferstehung Christi beweisen wird, die sichtbare \u00dcberwindung des materiellen Todes. Und auf seinen Ruf steigen die Beiden wie in Wolken verschleiert auf, sichtbar f\u00fcr ihre dunkle Gegnerschaft und die Abgewandten, die sich nun vor der g\u00f6ttlichen Strafe f\u00fcrchten.<\/p>\n<p>13 Und zu derselben Stunde geschah ein gro\u00dfes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt st\u00fcrzte ein; und es wurden get\u00f6tet in dem Erdbeben siebentausend Menschen, und die andern erschraken und gaben dem Gott des Himmels die Ehre.<\/p>\n<p>14 Das zweite Wehe ist vor\u00fcber; siehe, das dritte Wehe kommt schnell.<\/p>\n<p>Noch in derselben Stunde bebt die Erde, dass 1\/10 der Erdenstadt Jerusalem einst\u00fcrzt und weitere 7\u2018000 Menschen hin\u00fcbersterben. Etwas Gutes hat die Ermordung der Propheten, denn nun wenden sich endlich alle an die richtige Gottheit. Doch eine Reinigung steht noch bevor&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die siebte Posaune<\/h3>\n<p>15 Und der siebente Engel blies seine Posaune; und es erhoben sich gro\u00dfe Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind die Reiche der Welt unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.<\/p>\n<p>Die 7. Posaune l\u00e4sst vor der Reinigung g\u00f6ttliche Stimmen erklingen, die besagen, dass die Herrschaft der Gottheit nun auch in den materiellen Welten angebrochen ist und ewig w\u00e4hren werde.<\/p>\n<p>16 Und die vierundzwanzig \u00c4ltesten, die vor Gott auf ihren Thronen sa\u00dfen, fielen nieder auf ihr Angesicht und beteten Gott an.<\/p>\n<p>17 und sprachen: Wir danken dir, Herr, allm\u00e4chtiger Gott, der du bist und der du warst, dass du an dich genommen hast deine gro\u00dfe Macht und herrschest!<\/p>\n<p>F\u00fcr diese Vollendung der alten dunklen Vorherrschaft und den Beginn der neuen Zeit fallen die 24 \u00c4ltesten wieder vor Gott und Christus auf die Knie und dankten f\u00fcr die Wiederherstellung der g\u00f6ttlichen Ordnung und Herrschaft in den materiellen Welten.<\/p>\n<p>18 Und die V\u00f6lker sind zornig geworden; und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten und den Lohn zu geben deinen Knechten, den Propheten und den Heiligen und denen, die deinen Namen f\u00fcrchten, den Kleinen und den Gro\u00dfen, und zu vernichten, die die Erde vernichten.<\/p>\n<p>Die V\u00f6lker auf Erden sind zornig auf die Gottheit, da sie in ihrem Unwissen nicht erkannten, dass all diese Reinigungen zum Ziel haben, die Erde und alle Seelen darauf zu erl\u00f6sen und in Verbindung mit der Gottheit aufsteigen zu lassen. So sahen sie darin nur Strafen eines alttestamentarischen grausam richtenden Gottes, ohne ihre Verwirrungen und Umweltzerst\u00f6rung, oder den Erl\u00f6sungs-Plan zu erkennen, und so wurden diese (geistig) Toten gerichtet. Doch nicht vernichtet, denn diese Seelen gehen ja auch in eine n\u00e4chste Stufe, werden also nicht ausgel\u00f6scht, sondern gnadenvoll weitergef\u00fchrt auf ihrem eigenen individuellen Weg der Erkenntnis. F\u00fcr die Zugewandten wird es zur Belohnung, wenn sie diese Zeit in Liebe durchstehen.<\/p>\n<p>19 Und der Tempel Gottes im Himmel wurde aufgetan, und die Lade seines Bundes wurde in seinem Tempel sichtbar; und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner und Erdbeben und ein gro\u00dfer Hagel.<\/p>\n<p>Nach diesen Best\u00e4tigungen der Wende und den Gebeten \u00f6ffnete sich der himmlische Tempel und die (wahre) Bundeslade erscheint vor all den Anwesenden (nicht die ihr nachempfundene Bundeslade des Alten Testaments, in der die Tafeln mit den 10 Geboten und andere Reliquien aufbewahrt sein sollen). Licht, Schall und Schwingungen ertosen unter heiligen Gebeten und wenden sich in der materiellen Welt in Erdbeben von unten und Hagel von oben.<\/p>\n<p><strong>Anmerkung:<\/strong> Damit endet dieser Teil mit der Vorhersage f\u00fcr die 7 Posaunen und Reinigungen, die nur so eintreten, wenn wir uns bis zu einem gottbestimmten Zeitpunkt nicht gewendet haben.<\/p>\n<p>Die nachfolgende 7. Vision, auch Mythos der Johannesapokalypse genannt, f\u00fchrt von der fernen wieder in die nahe Zukunft des Johannes zur\u00fcck und teilweise auch in eine R\u00fcckschau, wie es dazu kommen konnte (Engelsturz). Denn wir sollten laufend ber\u00fccksichtigen, dass die Offenbarung nicht eine chronologische Abfolge darstellt, sondern verschiedene Visionen und Berichtstr\u00e4nge, die dann am Schluss zusammenlaufen (wie es auch bei den 7er Zyklen auf der nachfolgenden Grafik gut erkennbar ist).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>8. Kapitel &nbsp; 5. Vision Offenbarung Die \u00d6ffnung des siebenten Siegels 1 Und als das Lamm das siebente Siegel auftat, entstand eine Stille im Himmel etwa eine halbe Stunde lang. 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