{"id":380,"date":"2014-01-08T13:04:25","date_gmt":"2014-01-08T11:04:25","guid":{"rendered":"https:\/\/evol-forum.ch\/dei-en\/?page_id=380"},"modified":"2018-07-19T14:51:34","modified_gmt":"2018-07-19T12:51:34","slug":"kapitel-14-16","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evol-forum.ch\/dei-en\/apocalypse-of-john\/kapitel-14-16\/","title":{"rendered":"Chapter 14-16"},"content":{"rendered":"<div id=\"content\">\n<h1>14. Kapitel<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>9. Vision Offenbarung<\/h2>\n<h3>Das Lamm und die 144.000 auf dem Berg Zion<\/h3>\n<h3>Ausblick auf das Gericht<\/h3>\n<h3>Das Lamm und die Seinen<\/h3>\n<p>1 Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion<\/p>\n<p>Johannes erschaut Jesus auf einem Berg.<\/p>\n<p>Anmerkung: Der Name Zion stand urspr\u00fcnglich f\u00fcr eine Jebusitische Trutzburg auf einem H\u00fcgel in der N\u00e4he des heutigen Jerusalem, wie es im Tanach, der hebr\u00e4ischen Bibel steht. Heute hei\u00dft noch ein anderer H\u00fcgel dieser Landschaft Berg Zion, doch ist damit meist der Tempelberg selbst gemeint. Auch dieser Begriff ist viel \u00e4lter, denn es ist ziemlich sicher, dass der Berg schon Zion genannt ward, bevor die Burg erbaut wurde, also bevor K\u00f6nig David die Stadt Jerusalem eroberte und die Bundeslade \u00fcberf\u00fchrte, und bevor der erste Jerusalemer Tempel durch Salomo errichtet wurde und Zion ein rein j\u00fcdisches Synonym f\u00fcr den Wohnsitz Gottes JHWH wurde.<\/p>\n<p>und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die hatten seinen Namen und den Namen seines Vaters geschrieben auf ihrer Stirn.<\/p>\n<p>Um Christus stehen 144\u2018000 Wesen, die auf der Stirn die Namen der Gottheit trugen. Doch nicht materiell in geschriebenen Worten, sondern als Ausstrahlung ihres Bewusstseins und ihrer Hinwendung, die sich an der Stelle des 3. Auges zeigt.<\/p>\n<p>2 Und ich h\u00f6rte eine Stimme vom Himmel wie die Stimme eines gro\u00dfen Wassers und wie die Stimme eines gro\u00dfen Donners, und die Stimme, die ich h\u00f6rte, war wie von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen.<\/p>\n<p>Johannes h\u00f6rt zuerst eine Stimme, die wie Wasser alles durchflie\u00dft, wie Donner alles ersch\u00fcttert und wie Harfen alles erfreut.<\/p>\n<p>3 Und sie sangen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier Gestalten und den \u00c4ltesten; und niemand konnte das Lied lernen au\u00dfer den hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde.<\/p>\n<p>Dann h\u00f6rt er den Gesang der 144\u2018000 vor dem Thron, die der Gottheit zum Dank ein neues Lied ihrer eigenen Erl\u00f6sung darbrachten, dass nur sie erf\u00fcllen konnten.<\/p>\n<p>4 Diese sind\u2018s, die sich mit Frauen nicht befleckt haben, denn sie sind jungfr\u00e4ulich; die folgen dem Lamm nach, wohin es geht. Diese sind erkauft aus den Menschen als Erstlinge f\u00fcr Gott und das Lamm,<\/p>\n<p>5 und in ihrem Mund wurde kein Falsch gefunden; sie sind untadelig.<\/p>\n<p>Sie sind die Erstlinge der jetzigen Menschheit, die wieder in die geistige Welt eintreten d\u00fcrfen. Sie sind \u201eerkauft\u201c zu einem hohen Preis, die jede Seele selbst erringen und bezahlen musste, auf ihrem inneren Weg zur\u00fcck zur Gottheit. Sie sind geistig rein, ehrlich und haben sich nicht gierig befleckt an den verf\u00fchrerischen Frauen Satanas. Damit haben sie auch die eine kritische Gr\u00f6\u00dfe, Masse und Kernzahl von 144 x 1000 errungen, zum Heil und Wohl aller Wesen auf Erden.<\/p>\n<h3>Die Botschaft der drei Engel<\/h3>\n<p>6 Und ich sah einen andern Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verk\u00fcndigen denen, die auf Erden wohnen, allen Nationen und St\u00e4mmen und Sprachen und V\u00f6lkern.<\/p>\n<p>Nachdem diese 144\u2018000 aufgestiegen und die Wende nach der 7. Posaune eingeleitet waren, ist nun das ewige Liebes-Evangelium der Erl\u00f6sung f\u00fcr alle Menschen aller V\u00f6lker und Religionen wieder zug\u00e4nglich, symbolisiert durch den frei fliegenden und sprechenden Engel.<\/p>\n<p>7 Und er sprach mit gro\u00dfer Stimme: F\u00fcrchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen!<\/p>\n<p>F\u00fcrchtet Gott ist ebenso eine \u00dcbersetzungsfrage, denn es sollte mehr Gottesfurcht im Sinne von Ehrfurcht oder Respekt, und nicht, dass wir Angst haben m\u00fcssen vor ihm, dem Liebegott. Der Engel k\u00fcndet sein Gericht \u00fcber die Seelen an, denn nun sollen die Seelen gerecht gemessen werden.<\/p>\n<p>Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!<\/p>\n<p>Daf\u00fcr sollen wir beten zu Gottsohn Jesus Christus, dem Erl\u00f6ser, denn er ist der Pankreator, der Sch\u00f6pfer der Welten.<\/p>\n<p>8 Und ein zweiter Engel folgte, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die gro\u00dfe Stadt; denn sie hat mit dem Zorneswein ihrer Hurerei getr\u00e4nkt alle V\u00f6lker.<\/p>\n<p>Der nachfolgende Engel ruft, die gro\u00dfe Stadt Babylon sei gefallen, die die V\u00f6lker in die Abh\u00e4ngigkeit verf\u00fchrte. Der Begriff Babylon ist symbolisch das Gegenteil f\u00fcr das neue Jerusalem, und erst nachdem es untergeht, entsteht Raum f\u00fcr eine neue Ordnung und Gesellschaftsform.<\/p>\n<p>Anmerkung: Hurerei ist hier nicht nur auf abartige statt g\u00f6ttliche Sexualit\u00e4t bezogen, sondern vor allem auf Reichtum, Macht und Manipulation. Daf\u00fcr wird von Johannes das alte Babylon (Hochbl\u00fcte 2000 v.C. und Untergang 1000 v.C. ) als Vergleich genutzt (mit seinem Reichtum, dem Goldkult, der Vielg\u00f6tterei und wilder freier Sexualit\u00e4t), um das neue heutige \u201eBabylon\u201c zu beschreiben. Denn beide geben allein dem Reichtum und der egozentrischen Gier Bedeutung, und damit dienen sie dem heillosen Plan Haniels, der uns von den wesentlichen Dingen des Lebens und der Entwicklung ablenken und abhalten soll. Das gr\u00f6\u00dfte Symbol f\u00fcr egozentrische Macht und Gier und Freiz\u00fcgigkeit ist heute der weltweit bestimmende Multikultur-Staat Amerika. Doch ist dies nicht wertend gemeint, denn es gilt inzwischen genauso f\u00fcr fast die ganze dekadente westliche Konsum-Welt, die auch die 2. und 3. Welt weitgehend erfasst hat und beeinflusst.<\/p>\n<p>9 Und ein dritter Engel folgte ihnen und sprach mit gro\u00dfer Stimme: Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Zeichen an seine Stirn oder an seine Hand,<\/p>\n<p>Der dritte Engel ruft die entscheidende Warnung f\u00fcr alle Seelen aus: Wir sollen Haniel\/Satana und ihre Erscheinungsformen nicht anbeten, und uns auf keinen Fall markieren lassen mit ihren Symbolen oder Technologien.<\/p>\n<p>10 der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns, und er wird gequ\u00e4lt werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm.<\/p>\n<p>11 Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild und wer das Zeichen seines Namens annimmt.<\/p>\n<p>Denn so w\u00fcrden sich diese Seelen verkaufen und von der richtigen Gottheit lossagen, um einem selbsternannten \u201eGott\u201c zu folgen. So m\u00fcssten sie zwangsl\u00e4ufig auch deren H\u00f6lle nach dem Gericht annehmen, wie schon beim Fall der Seelen. Sie k\u00f6nnten dann &#8211; selbst vor den Augen Christi und der Engel &#8211; nicht mehr herausgel\u00f6st werden aus diesem Leiden, bis nach der \u201eEwigkeit\u201c eines Zyklus sich aus der g\u00f6ttlichen Gnade eine neue Wendezeit ergibt, wo sie sich wieder f\u00fcr die Gottheit entscheiden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>12 Hier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!<\/p>\n<p>Wieder wird uns gesagt, wir sollen ganzheitliche (heilige) Geduld haben, uns an bestimmte ethische Grundregeln halten und unseren Glauben an den Erl\u00f6ser bewahren. Die Wende kommt bestimmt, fr\u00fcher oder sp\u00e4ter.<\/p>\n<p>13 Und ich h\u00f6rte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer M\u00fchsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach.<\/p>\n<p>Eine Stimme aus dem Himmel, wahrscheinlich einer der \u00c4ltesten, sagt, dass von jetzt an alle selig sind, die in Hinwendung zum Herrn sterben und in diesem Bewusstsein hin\u00fcber gehen, denn sie werden Ruhe und Erf\u00fcllung finden durch ihre Lebensweise auf Erden.<\/p>\n<h3>Ernte und Weinlese<\/h3>\n<p>14 Und ich sah, und siehe, eine wei\u00dfe Wolke. Und auf der Wolke sa\u00df einer, der gleich war einem Menschensohn; der hatte eine goldene Krone auf seinem Haupt und in seiner Hand eine scharfe Sichel.<\/p>\n<p>Eine gekr\u00f6nte Menschengestalt erscheint, Jesus \u00e4hnlich, mit einer goldenen Sichel statt mit einem Zepter in der Hand. Und in einer Wolke, weil er sich in die materiellen Welten hineinbegeben wird. Meinen Quellen nach war dies Erzengel Chamuel (Melkizedek), der die Ernte der reifen Seelen heimf\u00fchren soll, im gro\u00dfen Versuch der wei\u00dfen Bruderschaft.<\/p>\n<p>15 Und ein andrer Engel kam aus dem Tempel und rief dem, der auf der Wolke sa\u00df, mit gro\u00dfer Stimme zu: Setze deine Sichel an und ernte; denn die Zeit zu ernten ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist reif geworden.<\/p>\n<p>Nun gibt Erzengel Gabriel (Metatron), als der, der dem Thron am n\u00e4chsten ist, das Zeichen der Gottheit aus dem Tempel f\u00fcr die n\u00e4chste Stufe der Wendezeit, denn die Seelen seien nun reif.<\/p>\n<p>16 Und der auf der Wolke sa\u00df, setzte seine Sichel an die Erde und die Erde wurde abgeerntet.<\/p>\n<p>Und so entr\u00fcckten Chamuel und die Seinen, die durch ihre Hinwendung gezeichneten Seelen, in eine h\u00f6here Ebene der materiellen Dimensionen. Die gute Ernte dieser Welt war eingebracht.<\/p>\n<p>17 Und ein andrer Engel kam aus dem Tempel im Himmel, der hatte ein scharfes Winzermesser.<\/p>\n<p>Erzengel Michael (Melisim) erscheint mit dem Winzermesser.<\/p>\n<p>18 Und ein andrer Engel kam vom Altar, der hatte Macht \u00fcber das Feuer und rief dem, der das scharfe Messer hatte, mit gro\u00dfer Stimme zu: Setze dein scharfes Winzermesser an und schneide die Trauben am Weinstock der Erde, denn seine Beeren sind reif!<\/p>\n<p>Erzengel Gabriel erscheint wieder und gibt Michael das Zeichen, um die Trauben am Weinstock der Erde schneiden. Es ist der materielle dunkle Weinstock.<\/p>\n<p>19 Und der Engel setzte sein Winzermesser an die Erde und schnitt die Trauben am Weinstock der Erde und warf sie in die gro\u00dfe Kelter des Zornes Gottes.<\/p>\n<p>20 Und die Kelter wurde drau\u00dfen vor der Stadt getreten, und das Blut ging von der Kelter bis an die Z\u00e4ume der Pferde, tausendsechshundert Stadien weit.<\/p>\n<p>Michael erntet nun die Seelen der Gottabgewandten, die sich durch ihre Handlungen entschieden und Haniel und Satana zugewandt oder untertan sind. Sie werden in gro\u00dfe Gef\u00e4\u00dfe (R\u00e4ume) entr\u00fcckt und m\u00fcssen zur Einsicht und Wiedergutmachung das Leid ihrer Opfer erleiden. Als Bild f\u00fcr die Menge dieser abgewandten Seelen und ihre schrecklichen Taten im Laufe eines Zyklus, steigt das Blut in diesen R\u00e4umen auf einer gewaltigen Fl\u00e4che bis auf Halsh\u00f6he dieser Menschen.<\/p>\n<p>Anmerkung: Interessant auch, dass es die 3 Erzengel aus der Trinit\u00e4t der Trinit\u00e4ten sind, die diese \u201eErnte und Weinlese der Seelen\u201c begeben haben.<\/p>\n<p>Damit sind wir in der Jetztzeit angekommen, denn nun sind die zweiten 1000 Jahre der Macht der beiden \u201eTiere\u201c Haniel und Satana abgelaufen, doch sie wehren sich erbittert in einem letzten gro\u00dfen Aufb\u00e4umen. Dies begann ungef\u00e4hr um unser Jahr 1994, und seither h\u00e4ufen sich tats\u00e4chlich auch die menschlichen und \u201enat\u00fcrlichen\u201c Katastrophen auf der Erde. Nun schauen wir also in unsere m\u00f6gliche Zukunft, denn was im Folgenden neuen 7er Zyklus beschrieben wird, ist wohl noch nicht geschehen auf Erden&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>15. Kapitel<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>10. Vision Offenbarung<\/h2>\n<h3>Die 7 Zornschalen<\/h3>\n<h3>Das Lied der \u00dcberwinder<\/h3>\n<p>1 Und ich sah ein andres Zeichen am Himmel, das war gro\u00df und wunderbar: sieben Engel, die hatten die letzten sieben Plagen; denn mit ihnen ist vollendet der Zorn Gottes.<\/p>\n<p>Johannes sieht zuerst 2 Bilder als Zeichen. Einerseits von oben kommend die 7 Erzengel mit den letzten Reinigungen, um die g\u00f6ttliche Ordnung wieder herzustellen.<\/p>\n<p>Anmerkung: Zwei davon sind Stellvertreter, da Haniel und Zadakiel nicht an ihrem urspr\u00fcnglichen Platz stehen und wirken.<\/p>\n<p>2 Und ich sah, und es war wie ein gl\u00e4sernes Meer, mit Feuer vermengt; und die den Sieg behalten hatten \u00fcber das Tier und sein Bild und \u00fcber die Zahl seines Namens, die standen an dem gl\u00e4sernen Meer und hatten Gottes Harfen<\/p>\n<p>Andererseits sieht er von unten das Bild der Welt nach der Reinigung durch das Feuer, und ein feurig-glasiges Meer, an dessen Ufer die Menschen standen, die den Manipulationen Haniels durch seine Bilder und Zeichen widerstanden hatten.<\/p>\n<p>3 und sangen das Lied des Mose, des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes: Gro\u00df und wunderbar sind deine Werke, Herr, allm\u00e4chtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du K\u00f6nig der V\u00f6lker.<\/p>\n<p>4 Wer sollte dich, Herr, nicht f\u00fcrchten und deinen Namen nicht preisen? Denn du allein bist heilig! Ja, alle V\u00f6lker werden kommen und anbeten vor dir, denn deine gerechten Gerichte sind offenbar geworden.<\/p>\n<p>Sie singen Loblieder von Moses (der den Weg bereitet hatte) und Jesus (der uns den Weg gezeigt hat und voraus gegangen ist). Und sie verk\u00fcnden, dass alle V\u00f6lker nun folgen werden um dem Liebe-K\u00f6nig zu huldigen, da sie die Notwendigkeit dieser Reinigungen erkannt haben als Teil des Erl\u00f6sungs-Planes.<\/p>\n<p>Anmerkung: Diese Einsichtigen werden dann als letzte entr\u00fcckt, dass f\u00fcr die folgenden Plagen nur noch die Wesen auf Erden sind, die sich f\u00fcr den Antichrist entschieden haben.<\/p>\n<h3>Die Schalen des Zorns<\/h3>\n<p>5 Danach sah ich: Es wurde aufgetan der Tempel, die Stiftsh\u00fctte im Himmel,<\/p>\n<p>6 und aus dem Tempel kamen die sieben Engel, die die sieben Plagen hatten, angetan mit reinem, hellem Leinen und geg\u00fcrtet um die Brust mit goldenen G\u00fcrteln.<\/p>\n<p>7 Und eine der vier Gestalten gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen voll vom Zorn Gottes, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit.<\/p>\n<p>Nun erschaut er den Zusammenhang zwischen den beiden Bildern, denn die 7 Erzengel treten aus dem Tempel und erhalten von einem der 4 Gesch\u00f6pfe um den Thron 7 goldene Schalen mit den Reinigungen, die die g\u00f6ttliche Ordnung wieder herstellen.<\/p>\n<p>Anmerkung: Der \u201eZorn\u201c oder das Gericht Gottes richtet sich nicht gegen alle Gesch\u00f6pfe, sondern gegen Haniel und die seinen, und was sie durch ihre Manipulationen bei den Wesen und den Sch\u00f6pfungen an fast unbeschreiblichem Schaden angerichtet haben.<\/p>\n<p>8 Und der Tempel wurde voll Rauch von der Herrlichkeit Gottes und von seiner Kraft; und niemand konnte in den Tempel gehen, bis die sieben Plagen der sieben Engel vollendet waren.<\/p>\n<p>Der Tempel wurde vom Rauch des heiligen Geistes aus der Gottheit verh\u00fcllt und gesch\u00fctzt, w\u00e4hrend die 7 Reinigungen \u00fcber die Erde kamen.<\/p>\n<p>Anmerkung: Anscheinend waren nur die Gottheit selbst und die Erzengel innerhalb des Allerheiligsten. Es m\u00fcssen enorme Energien freigesetzt und gelenkt werden, denn es ist wohl auch f\u00fcr die Gottheit ein gewaltiges Unterfangen solches aus der geistigen Welt heraus zu begeben, durch alle Dimensionen, Ebenen und R\u00e4ume der materiellen Sch\u00f6pfung hinweg. Stellen wir uns nur kurz vor, wie gewaltig allein das Weltall der Dreidimensionalit\u00e4t um uns herum ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>16. Kapitel<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Ausgie\u00dfung der sieben Zornschalen<\/h3>\n<p>1 Und ich h\u00f6rte eine gro\u00dfe Stimme aus dem Tempel, die sprach zu den sieben Engeln: Geht hin und gie\u00dft aus die sieben Schalen des Zornes Gottes auf die Erde!<\/p>\n<p>Die Stimme der Gottheit gebietet nun die 7 Reinigungen auf Erden.<\/p>\n<p>2 Und der erste ging hin und goss seine Schale aus auf die Erde; und es entstand ein b\u00f6ses und schlimmes Geschw\u00fcr an den Menschen, die das Zeichen des Tieres hatten und die sein Bild anbeteten.<\/p>\n<p>Der 1. Erzengel gie\u00dft die Schale mit einer Seuche auf die Erde und alle, die sich bewusst oder unbewusst zu Haniel bekannten, oder die seine Zeichen trugen, bekamen schmerzhafte Geschw\u00fcre.<\/p>\n<p>3 Und der zweite Engel goss aus seine Schale ins Meer; und es wurde zu Blut wie von einem Toten, und alle lebendigen Wesen im Meer starben.<\/p>\n<p>Der 2. Engel gie\u00dft die Schale mit der Wasserplage ins Meer, worauf es sich blutrot verf\u00e4rbte und alle Lebewesen darin sterben, und dadurch ein gro\u00dfer Teil der Nahrungskette.<\/p>\n<p>4 Und der dritte Engel goss aus seine Schale in die Wasserstr\u00f6me und in die Wasserquellen; und sie wurden zu Blut.<\/p>\n<p>Der 3. Engel gie\u00dft die Schale mit einem \u00e4hnlichen Gift in die Quellen und Fl\u00fcsse und sie wurden ebenfalls blutrot, und so wurde das Trinkwasser ungenie\u00dfbar.<\/p>\n<p>5 Und ich h\u00f6rte den Engel der Wasser sagen: Gerecht bist du, der du bist und der du warst, du Heiliger, dass du dieses Urteil gesprochen hast;<\/p>\n<p>6 denn sie haben das Blut der Heiligen und der Propheten vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; sie sind\u2018s wert.<\/p>\n<p>7 Und ich h\u00f6rte den Altar sagen: Ja, Herr, allm\u00e4chtiger Gott, deine Gerichte sind wahrhaftig und gerecht.<\/p>\n<p>Ein Engel der Elementare lobt die Gerechtigkeit und Strafe des Herrn, mit der Erkl\u00e4rung, dass diese Wesen nun Blut trinken m\u00fcssen, weil sie so viel Blut vergossen haben, vor allem das der Gottgetreuen und der Propheten, die aus Liebe handelten.<\/p>\n<p>8 Und der vierte Engel goss aus seine Schale \u00fcber die Sonne; und es wurde ihr Macht gegeben, die Menschen zu versengen mit Feuer.<\/p>\n<p>9 Und die Menschen wurden versengt von der gro\u00dfen Hitze und l\u00e4sterten den Namen Gottes, der Macht hat \u00fcber diese Plagen, und bekehrten sich nicht, ihm die Ehre zu geben.<\/p>\n<p>Der 4. Engel gie\u00dft die Schale mit einem Gas \u00fcber die Sonne, deren Leucht- und Strahlkraft massiv zunimmt und die verbliebenen Menschen auf der Erde mit Brandwunden versengt. Doch die Menschen sehen darin nicht Auswirkungen ihrer mehrmaligen Ablehnung oder die M\u00f6glichkeit ihrer L\u00e4uterung, sondern schimpfen \u00fcber den b\u00f6sen Gott, den sie f\u00fcr ihr Elend verantwortlich machen.<\/p>\n<p>10 Und der f\u00fcnfte Engel goss aus seine Schale auf den Thron des Tieres; und sein Reich wurde verfinstert, und die Menschen zerbissen ihre Zungen vor Schmerzen<\/p>\n<p>11 und l\u00e4sterten Gott im Himmel wegen ihrer Schmerzen und wegen ihrer Geschw\u00fcre und bekehrten sich nicht von ihren Werken.<\/p>\n<p>Der 5. Engel gie\u00dft die Schale der Verdunkelung auf den falschen Gottes-Thron von Satana, den sie sich selbst und Haniel errichtet hatte. Die dunkle und schmerzvoll tiefe Schwingung erf\u00fcllte diesen Bereich, die die Wesen tief durch und durch qu\u00e4lt, f\u00fcr all die Qualen die sie ihren Opfern antaten. Doch sie h\u00f6ren nicht auf mit ihren L\u00e4sterungen und bereuen nicht was sie getan haben.<\/p>\n<p>12 Und der sechste Engel goss aus seine Schale auf den gro\u00dfen Strom Euphrat; und sein Wasser trocknete aus, damit der Weg bereitet w\u00fcrde den K\u00f6nigen vom Aufgang der Sonne.<\/p>\n<p>Der 6. Engel gie\u00dft die Schale der D\u00fcrre in den Euphrat (im Zwei-Strom-Land Irak), was den Fluss sogleich austrocknen l\u00e4sst, verbildlicht als gereinigter Weg f\u00fcr die neuen K\u00f6nige, die von Osten erscheinen.<\/p>\n<p>Anmerkung: Nun erfolgt &#8211; vor der 7. Schale &#8211; ein \u00fcberraschender Wechsel zum letzten Versuch Haniels und zum Endkampf gegen Jesus.<\/p>\n<p>13 Und ich sah aus dem Rachen des Drachen und aus dem Rachen des Tieres und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, gleich Fr\u00f6schen;<\/p>\n<p>Aus der \u00fcblen Trinit\u00e4t des Drachens Haniel, des Tieres Satana und des L\u00fcgenpropheten Zadakiel erstehen 3 b\u00f6se Geister, die in ihrer Erscheinung nicht menschlich sondern frosch\u00e4hnlich reptoid erscheinen.<\/p>\n<p>Anmerkung: Es handelt sich wahrscheinlich um k\u00fcnstliche Wesen aus der Sch\u00f6pfung Haniels, doch auch wenn sie von Johannes geistig so beschrieben werden, w\u00e4ren es auf Erden menschenartige Wesen, die wir kaum unterscheiden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>14 es sind Geister von Teufeln, die tun Zeichen und gehen aus zu den K\u00f6nigen der ganzen Welt, sie zu versammeln zum Kampf am gro\u00dfen Tag Gottes, des Allm\u00e4chtigen.<\/p>\n<p>Sie setzen Zeichen (dunkle Geschehnisse) und werden als Gesandte ausgeschickt, oder halten machtvolle Positionen zu den F\u00fchrern der gro\u00dfen Milit\u00e4rstaaten dieser Welt, um sie gegeneinander und gegen die Wesen zu manipulieren, die bald kommen werden aus dem Raum der Zeiten. So in gro\u00dfe Angst versetzt, sollen die Heere vieler Nationen unbewusst in Haniels Plan mitwirken und unter L\u00fcgen vereint angreifen, sobald sich \u201eunnat\u00fcrliche Feinde\u201c oder \u201eau\u00dferirdische Wesen\u201c zeigen.<\/p>\n<p>Anmerkung: Nun ein pl\u00f6tzlicher Wechsel aus der Schau von Johannes in direkte Rede von Jesus.<\/p>\n<p>15 Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig ist, der da wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt gehe und man seine Bl\u00f6\u00dfe sehe.<\/p>\n<p>Er komme \u201ewie ein Dieb\u201c hei\u00dft, leise n\u00e4hert er sich unserer Seele und ist pl\u00f6tzlich da. Wer da wach ist, sind die, die ihr Bewusstsein und ihren Glauben bewahren konnten. Nackt sind die geistig Schlafenden, da sie ihn nicht wahrnehmen und keine geistigen Kleider (Liebe, Eigenschaften oder Taten) haben, die sie kleiden auf ihrem Seelenweg.<\/p>\n<p>Anmerkung: Wieder ein harter Wechsel zum Antichrist.<\/p>\n<p>16 Und er versammelte sie an einen Ort, der hei\u00dft auf Hebr\u00e4isch Harmagedon.<\/p>\n<p>Haniel l\u00e4sst die Heere durch die 3 L\u00fcgenpropheten vereinigen f\u00fcr die letzte gro\u00dfe Schlacht in Harmagedon.<\/p>\n<p>Anmerkung: Interessant ist die Tatsache, dass einige Quellen aus verschiedenen Hintergr\u00fcnden den Ort im alten Babylon oder dem heutigen Irak lokalisieren, wo genau um die Jahrtausendwende 2 Kriege gegen den Irak gef\u00fchrt wurden, wof\u00fcr Armeen aus der ganzen Welt in nie dagewesener Gr\u00f6\u00dfenordnung zusammengezogen wurden (unter der L\u00fcge, Diktator Hussein verf\u00fcge \u00fcber Massenvernichtungswaffen). Doch wie f\u00fcr den Ort sind auch f\u00fcr die Namensdeutungen die Auslegungen recht unterschiedlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201e\u2022 Harmagedon ist eine tats\u00e4chliche Schlacht zwischen dem Israel der Endzeit und den \u201eK\u00f6nigen aus dem Osten\u201c (Dispensationalismus).<\/p>\n<p>\u2022 Harmagedon ist ein Kampf von Jesus Christus (gleichgesetzt mit dem Erzengel Michael) zusammen mit dem Engelheer gegen die K\u00f6nige der Erde, das politische System (&#8230;). (&#8230;)<\/p>\n<p>Der Begriff Harmagedon kommt in der Bibel nur ein einziges Mal vor. Da sich diese Stelle noch dazu in einem apokalyptischen Buch befindet, ist es nicht m\u00f6glich, den Ort eindeutig zu identifizieren. M\u00f6gliche Deutungen sind:<\/p>\n<p>\u2022 Har Megidd\u00f4 (hebr\u00e4isch &#8230;), Berg von Megiddo, ein s\u00fcdlicher Ausl\u00e4ufer des Karmelgebirges. In der Ebene von Megiddo befindet sich das klassische Schlachtfeld Kanaans (Richter 4,12-16)<\/p>\n<p>\u2022 die griechische Wiedergabe von har m\u00f4\u2018ed, dem mythischen Versammlungsberg als Versammlungsort widerg\u00f6ttlicher M\u00e4chte und das d\u00e4monische Gegenst\u00fcck zum Versammlungsberg der G\u00f6tter<\/p>\n<p>(Jesaja 14,13)<\/p>\n<p>\u2022 die griechische Wiedergabe von har (ham)maqd\u00f4n Berg Alexander des Gro\u00dfen, \u2022 eine Zusammensetzung aus dem lateinischen arma (Waffen) und dem hebr\u00e4ischen gehenna (H\u00f6lle), also \u201eKampf mit den Waffen der H\u00f6lle\u201c in Bezug auf Kapitel 7 des Buches Henoch, das auch von einem endzeitlichen Kampf berichtet.\u201c (Wikipedia &#8211; 8.19)<\/p>\n<p>Nun folgt wieder ein abrupter Wechsel, von einer m\u00f6glichen Endschlacht zur\u00fcck zur 7. Schale und dem Untergang Babylons, bevor es dann im 19. Kapitel resp. der 13. Offenbarung weitergeht mit Harmagedon und der Niederlage der Dunkel-Wesen.<\/p>\n<p>17 Und der siebente Engel goss aus seine Schale in die Luft; und es kam eine gro\u00dfe Stimme aus dem Tempel vom Thron, die sprach: Es ist geschehen!<\/p>\n<p>Der 7. Engel gie\u00dft die Schale der Ersch\u00fctterung in die Atmosph\u00e4re um die Erde und die g\u00f6ttliche Stimme beschlie\u00dft damit das Ende dieser gewaltigen Reinigungen.<\/p>\n<p>18 Und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner, und es geschah ein gro\u00dfes Erdbeben, wie es noch nicht gewesen ist, seit Menschen auf Erden sind &#8211; ein solches Erdbeben, so gro\u00df.<\/p>\n<p>G\u00f6ttlichen Worte, Blitze und Donner l\u00f6sen weltweite Erdbeben aus, wie es sie noch nie gegeben habe auf Erden.<\/p>\n<p>19 Und aus der gro\u00dfen Stadt wurden drei Teile, und die St\u00e4dte der Heiden st\u00fcrzten ein. Und Babylon, wurde gedacht vor Gott, dass ihr gegeben werde der Kelch mit dem Wein seines grimmigen Zorns.<\/p>\n<p>Babylon zerfalle in 3 Teile und gottabgewandte St\u00e4dte st\u00fcrzen in sich zusammen.<\/p>\n<p>Anmerkung: Moderne esoterische Quellen deuten daraus das heutige Finanz-Babylon New York mit der Wallstreet als Weltfinanz-Zentrum. Einige gehen noch weiter und sagen, der \u201egrimmige Zorn\u201c vorweg seien die \u201eAnschl\u00e4ge\u201c vom 11.9. im Jahr 2001 gewesen, auf das Wahrzeichen des weltweiten Geldzentrums mit den Twin Towers und das Zentrum der politischen und der geheimen Welt, mit dem Pentagon der Geheimdienste in Washington.<\/p>\n<p>20 Und alle Inseln verschwanden, und die Berge wurden nicht mehr gefunden.<\/p>\n<p>21 Und ein gro\u00dfer Hagel wie Zentnergewichte fiel vom Himmel auf die Menschen; und die Menschen l\u00e4sterten Gott wegen der Plage des Hagels; denn diese Plage ist sehr gro\u00df.<\/p>\n<p>Inseln und Berge versinken durch dieses Weltbeben und gewaltige Hagelbrocken fallen auf die Erde. Doch die verbliebenen Wesen sind immer noch nicht einsichtig und geben weiterhin Gott die Schuld, wie es Haniel seit je her tut.<\/p>\n<p>Anmerkung: Zu Babylon folgen gleich noch zwei ganze Kapitel, doch vorher sollten wir nochmal kurz zur\u00fcckblicken, \u00fcber die Analogien der 7 Gemeinden, 7 Siegel, 7 Posaunen und 7 Zornschalen, wie es Pfarrer Andreas Schwendener treffend zusammenfasst:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eDas Verst\u00e4ndnis der sieben Siegelvisionen wird ma\u00dfgebend auch f\u00fcr die anderen Visionsreihen: die sieben Posaunen und die sieben Zornschalen. Jedes Mal wird ein siebenfacher Zyklus von irdischen Katastrophen geschildert, wobei gewisse Parallelit\u00e4ten zu beobachten sind. Die vier ersten Visionen sind jeweils kurz, \u00e4hnlich gestaltet und sie dr\u00e4ngen auf das hin, was mit den restlichen drei Visionen er\u00f6ffnet wird. An f\u00fcnfter Stelle geht es meist um die Gemeinde, die verfolgt wird, im sechsten um die gro\u00dfe Macht der Feinde, die aber unter das Gericht kommen. Im siebten Bild wird die neue Welt sichtbar und ein neuer Zyklus entfaltet sich. Die hintereinander geschilderten Visionsreihen d\u00fcrfen nicht linear hintereinander gesetzt werden &#8211; eben weil sich drei Mal eine \u00e4hnliche Bewegung von der Ersch\u00fctterung der Erde in den ersten vier Visionen hin zum Geschick der Menschenwelt in der 5., 6. und 7. Vision zeigt. Doch die Bilder werden immer konkreter, realistischer, irdischer, politischer: Bei den Siegelvisionen ist noch alles kosmisch, grunds\u00e4tzlich und offen angedeutet, bei den Posaunen sind die Konturen deutlicher, die Unterwelt steigt hervor als schreckliche Kriegsheere, bei den Zornschalen sind die Feinde Gottes beim Namen genannt, aber das Gericht kommt \u00fcber sie herein.<\/p>\n<p>Es ist, als ob mit jedem Zyklus wie mit einem Vergr\u00f6\u00dferungsglas n\u00e4her an das herangegangen wird, was in der 5. und 6. Phase beschrieben wird und vom Kampf zwischen den Heiligen und ihren Feinden handelt. Doch auch das Ziel der Welt, die Errichtung der neuen Gemeinschaft im Himmel, wird konkreter. Der himmlische Tempel gewinnt Kontur.<\/p>\n<p>Rowley (&#8230;) erkl\u00e4rt in seinem Buch \u00fcber die Apokalyptik die drei Siebenerzyklen von Plagen folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<p>\u201eMan hat viel er\u00f6rtert, ob diese Plagenreihen parallel oder sukzessiv aufzufassen sind. Im folgenden Ablauf der Visionen sind sie selbstverst\u00e4ndlich sukzessiv. Aber das geh\u00f6rt wahrscheinlich zur Darstellungskunst des Verfassers. Gerade wie wenn bei der Besteigung eines Berges der Gipfel nahe zu sein scheint, die n\u00e4chste Anh\u00f6he aber doch nur den Blick auf eine weitere freigibt, die, wenn man sie erreicht hat, vielleicht wiederum einen andern Gipfel vor Augen r\u00fcckt, so bietet der Autor dieser Apokalypse dem Leser diese drei aufeinander folgenden Plagenreihen. Jede verspricht, zur Schlussszene des Dramas zu f\u00fchren, dient aber doch nur dazu, die Spannung zu erhalten und den Ablauf vor dem Schleppen zu bewahren. Dar\u00fcber hinaus wird das Gef\u00fchl f\u00fcr die ungeheure Gewalt der Schlussszene gesteigert, die man erf\u00e4hrt, wenn man diese endlich nach der vorausgegangenen dreifachen Plagenreihe erreicht.\u201c<\/p>\n<p>Von Nutzen ist hier eine tabellarische \u00dcbersicht \u00fcber die 22 Kapitel der Offenbarung, welche die Siebenerreihen in einer Synopse zeigt (siehe Grafik rechte Seite).<\/p>\n<p>Diese Vor\u00fcberlegungen bringen mich zur Annahme, dass mit dem Siebenerschema etwas Grunds\u00e4tzliches und Umfassendes der Menschheitsgeschichte ausgedr\u00fcckt wird. Ma\u00dfgebend f\u00fcr die Heilsgeschichte sind die Phasen 5, 6 und 7. Die ersten vier Phasen handeln von der Naturgeschichte, die letzten drei von der Heilsgeschichte. Aber alle sieben Phasen sind von Gott gehalten. Es ist das Lamm, das von Anfang an die 7 Siegel \u00f6ffnet und so die Weltgeschichte in Bewegung bringt und sie auch durch seine W\u00fcrde tr\u00e4gt und leitet.<\/p>\n<h3>Analogien und Entwicklungen in den Plagenreihen<\/h3>\n<p>Um die drei Plagenreihen besser zu verstehen, ist es sinnvoll, sie von ihren Bildern her zu differenzieren, aber auch Analogien zu entdecken.<\/p>\n<p>Die Siegel \u00f6ffnet das Lamm, die Posaunen werden vor dem Altar den Engeln verteilt, die Zornschalen kommen aus dem Heiligtum selbst. Das sind Nuancen, die entschl\u00fcsselt werden m\u00fcssen. Ebenso frage ich mich, was die ausl\u00f6senden Symbole sagen: Siegel \u00f6ffnen, Posaunen blasen, Zornschale ausleeren. Auch das sind klar unterschiedliche Bilder, die in der Bildsprache etwas aussagen.<\/p>\n<p>Hilfreich ist es auch, die 3 untereinander aufgezeichneten siebenfachen Bildreihen von oben nach unten und von links nach rechts zu lesen ( &gt; siehe \u00dcbersicht zu den 22. Kapitel, wo die 7 x 7 Phasen und Zyklen zusammengefasst sind).<\/p>\n<p>Die Siegel sind hier die 2. Phase, die Posaunen die 3. Phase und die Schalen die 5. Phase. Denn offensichtlich spiegeln auch die 7 Phasen der ganzen Apokalypse den Geschichtsplan der Erde.<\/p>\n<p>Die Mitte ist die himmlische Frau, die das Kind gebiert und wo das Meer den Drachen hervorbringt. Der ganze Ablauf der Johannesoffenbarung zeigt nach der Mitte dann auch den Zusammenprall der M\u00e4chte (5. Stufe), das Gericht (6. Stufe) und die neue Welt (7. Stufe). In diesem Sinn kann der Schalenzyklus der 5. Stufe dem Zusammenprall der M\u00e4chte zugeordnet werden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend bei den Siegeln, den Posaunen und den Zornschalen die Bilder 1 bis 4 jeweils nat\u00fcrliche Katastrophen zeigen, steigert sich in den Bildern 5, 6 und 7 die Auseinandersetzung zwischen den M\u00e4chten so, dass sie stets konkreter, irdischer, endzeitlicher werden.<\/p>\n<p>Zu den Bildern 1 bis 4: Hier sind nat\u00fcrliche Leiden und die Sch\u00f6pfung im Blick. Die vier Siegel bringen durch Reiter: Sieg, Krieg, Teuerung und Pest. Die Posaunen zerst\u00f6ren jeweils einen Drittel der Erde, des Meeres, der Fl\u00fcsse und der Gestirne. Genauso, aber bereits im Blick auf menschliches Leiden, die Zornschalen. Das getroffene Land bewirkt Geschw\u00fcre, das getroffene Meer und die Fl\u00fcsse ein gro\u00dfes Sterben, auch die getroffene Sonne durch die Hitze.<\/p>\n<p>Die Elemente Land, Meer, Fl\u00fcsse und Gestirne haben eindeutig einen Bezug zu den ersten vier Sch\u00f6pfungstagen in Genesis 1. Das zeigt, dass mit jedem Plagenzyklus die ganze Sch\u00f6pfung im Blick ist. Das gilt auch f\u00fcr die 5. Stufe (Wassertiere und V\u00f6gel), die 6 .Stufe (Tiere und Mensch) und die 7. Stufe (Sabbat, Ruhe und Feier Gottes).<\/p>\n<p>Zum jeweils 5. Bild: Bei den Siegeln erscheinen die get\u00f6teten Zeugen vor dem Altar und bitten um Rache. Bei den Posaunen f\u00e4llt ein Stern vom Himmel, der die Unterwelt \u00f6ffnet und Krieger hervorbringt. Bei den Zornschalen zeigt das 5. Bild die Zerst\u00f6rung des Throns des Satans.<\/p>\n<p>Zum jeweils 6. Bild: \u00dcberall kommen die vier Engel vor, welche die Winde an den vier Ecken der Welt bedienen. Diese vier Engel sind \u00fcbrigens schon in der kleinen Apokalypse benannt: \u201eUnd dann wird er die Engel aussenden und die Auserw\u00e4hlten versammeln von den vier Winden her, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.\u201c (Mk. 13, 24-27, vgl. das ganze Kapitel und seine Parallelen Mat. 24 und Lk. 21, 5-36)<\/p>\n<p>Beim 6. Siegel werden die vier Engel nach dem Erdbeben zur\u00fcckgehalten, damit die 144\u2018000 versiegelt werden k\u00f6nnen und sich ein Blick auf die gro\u00dfe Schar der Heiligen auftun kann.<\/p>\n<p>Beim 6. Bild der Posaunen werden die Engel losgelassen, sodass die Krieger aufziehen.<\/p>\n<p>Beim 6. Bild der Zornschalenreihe wird der Euphrat ausgetrocknet, sodass die von D\u00e4monen angef\u00fchrten Heere sich bei Harmagedon sammeln.<\/p>\n<p>Zum jeweils 7. Bild: Bei den Siegeln die Stille, aus der die sieben Posaunen hervorkommen. Bei den Posaunen der offene Tempel, aus dem die Zornschalen kommen. Bei den Zornschalen der Fall Babylons.<\/p>\n<p>Nach solchen Quervergleichen stellt sich dann die Frage, wie diese hintereinander, also sukzessiv aufgef\u00fchrten Plagenzyklen sich zu einander verhalten, wie sie gedeutet werden sollen.<\/p>\n<h3>Entwicklungsdenken und Apokalyptik<\/h3>\n<p>Hier sto\u00dfen wir an eine Grundfrage der aktuellen Auslegung der Apokalyptik. Es geht um den Zusammenprall des Entwicklungsdenkens und der Apokalyptik. Das Entwicklungsdenken beschreibt \u00fcberblickend und in ruhigen Zeiten die Gesetze des Werdens und Vergehens.<\/p>\n<p>Die Apokalyptik schaut den Abbruch der \u00dcbung. Gott hat lange genug zugeschaut und der Entwicklung Raum gegeben. Jetzt greift er ein und rei\u00dft den Schleier der T\u00e4uschungen ab. Die eitle Welt muss fallen im hell einfallenden Licht des kommenden Tages Gottes, der umschmelzt, was keinen Bestand hat und hervorbringt, was Gott seit jeher verhei\u00dfen hat.<\/p>\n<p>Uns ist die Apokalyptik fremd, da f\u00fcr uns die Zeiten andauern und die Welt stabil erscheint.<\/p>\n<p>Wir neigen dem Entwicklungsdenken zu. Die Kunst besteht wohl darin, diese Sichtweisen auf einander zu beziehen und die in der Apokalyptik in schnellen Bildfolgen offenbare Endzeit wie ein Totenbuch der Erde zu lesen.<\/p>\n<p>Auch die Totenb\u00fccher der \u00c4gypter oder der Tibeter zeigen Bilder von der totalen Umwandlung, die mit dem Tod eintreten. Die Lebenden sollen diese Bilder studieren, um die Welt und das Leben in ihren hintergr\u00fcndigen und bleibenden Dimensionen schon hier in der Lebenszeit zu fassen.<\/p>\n<p>So will uns die Apokalypse darauf vorbereiten, hier mit den Kr\u00e4ften zu leben, die Bestand haben und in der gro\u00dfen Aufl\u00f6sung in die Neue Sch\u00f6pfung \u00fcbergehen.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich an das Schema, das die indische Auffassung von Weltaltern zeigt (&#8230;). Da haben wir eine klassische Entwicklungslehre.<\/p>\n<p>Die Menschheit verf\u00e4llt mit jedem Zeitalter in gr\u00f6\u00dfere Distanz zu Gott, bis im untersten, dunkeln Kali-Yuga die Wende zur R\u00fcckkehr kommt. Diese R\u00fcckkehr ist von Brahman, dem Weltgeist, schon eingeplant. Die Menschen n\u00e4hern sich \u00fcber viele Leben wieder besseren Zeiten, wo sie die Wahrheit eher sehen und ihr Karma zum positiven l\u00e4utern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Genau diese Entwicklungsidee hat die Anthroposophie Rudolf Steiners mit dem Christentum, mit der Idee der Gnade durch Christus, verbunden. Dank Christus und seinem Opfer ist ein Wiederaufstieg der ganzen Evolution m\u00f6glich. Durch vielfache Verschachtelungen von Siebenerrhythmen beschreibt Steiner in der \u201eGeheimwissenschaft\u201c die Evolution und die Involution der Erde in jeweils sieben Verk\u00f6rperungen. Jede Erdverk\u00f6rperung hat selber wieder sieben Phasen und jede der sieben Phasen hat sieben Zeiten. So kommt er leicht zu drei mal sieben Zyklen, welche die Aufl\u00f6sung der Welt zeigen. Genau diese auf verschiedenen Stufen sich abspielenden sieben Phasen der sich aufl\u00f6senden Welt sieht Steiner in den 7 Siegelzyklen, den 7 Posaunenzyklen und den 7 Zornschalenzyklen gespiegelt. Ich zitiere Fred Poepping:<\/p>\n<p>\u201eDiese gro\u00dfe Erdentranssubstantiation ist es, die uns die Apokalypse in ihren Symbolen beschreibt. In diesem Sinne entsprechen: die Sendschreiben der physisch-materiellen Erdenentwicklung, wie sie im engeren Sinne in den sieben nachatlantischen Kulturperioden sich abspielen. Die Siegel der sich ver\u00e4therisierenden Erde, die zum astralischen Zustand \u00fcbergeht. Die Posaunen der vom Astralischen zum geistigen Zustand aufsteigenden Erdenmenschheit.<\/p>\n<p>Die Zornschalen der vergeistigten Erde, die sich zum n\u00e4chsten Planeten, dem Jupiter, hin\u00fcber entwickelt. \u2026 Dem Inkarnationsprozess der sich ins Stoffgebiet verk\u00f6rpernden Erdenmenschheit folgt der Exkarnationsprozess der sich wieder vergeistigenden Erdenmenschheit, der heute bereits begonnen hat, nachdem der tiefste Punkt der Verfestigung ins irdische \u00fcberschritten ist.\u201c (Poepping, Fred: Die Apokalypse des Johannes als Schulungsbuch, Verlag die Kommenden, Freiburg i. BR.)<\/p>\n<p>So sehr mich diese Sicht \u00fcberzeugt und besticht, habe ich meine Bedenken, zumal mich die Theologen belehrt haben, dass es hier immer nur um Vorzeichen zur Endzeit geht. Doch als Bilder, welche die Endzeit einleiten, repr\u00e4sentieren die Siebener-Zyklen doch eine gewisse Ganzheit, welche jeweils das Ganze der Sch\u00f6pfung im Hinblick auf ein reinigendes Tun Gottes entfalten. Das Buch mit den sieben Siegeln in Gottes Hand ist die ganze Erdgeschichte, die Posaunen, die aus dem 7. Siegel entspringen, behandeln dieselbe Erdgeschichte aus dem Blick der Zwischenwelt, dem Altar zwischen Himmel und Erde. Die Posaunen haben etwas Aufweckendes. Als Bilder beim Gericht zeigen sie an, dass jetzt ein Aufwachen in andern Sph\u00e4ren und Werten angesagt ist.<\/p>\n<p>Die Zornschalen zeigen eine weitere Stufe der Aufl\u00f6sung. Sie kommen aus dem Inneren des Tempels dienend dazu, Gott Gerechtigkeit widerfahren zu lassen und alles \u00dcbel durch Strafen zu l\u00e4utern und den Tempel rein und frei zu machen.<\/p>\n<p>Doch wie weit dieses Schema im Einzelnen standh\u00e4lt, muss anhand der einzelnen Bilder noch genauer analysiert werden.\u201c (Schwendener &#8211; 8.20)<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>14. Kapitel &nbsp; 9. 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