{"id":382,"date":"2014-01-08T13:10:16","date_gmt":"2014-01-08T11:10:16","guid":{"rendered":"https:\/\/evol-forum.ch\/dei-en\/?page_id=382"},"modified":"2018-07-19T14:54:22","modified_gmt":"2018-07-19T12:54:22","slug":"chapter-20-22","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evol-forum.ch\/dei-en\/apocalypse-of-john\/chapter-20-22\/","title":{"rendered":"Chapter 20-22"},"content":{"rendered":"<h1>20. Kapitel<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>14. Offenbarung<\/h2>\n<h3>Die neue Sch\u00f6pfung<\/h3>\n<h3>Vision Bindung des Drachens<\/h3>\n<h3>Das tausendj\u00e4hrige Reich<\/h3>\n<p>1 Und ich sah einen Engel vom Himmel herabfahren, der hatte den Schl\u00fcssel zum Abgrund und eine gro\u00dfe Kette in seiner Hand.<\/p>\n<p>Johannes erschaut in dieser Vision Erzengel Michael (den F\u00fchrer aller Lichtkrieger wie auch aller Cherubim-W\u00e4chter) mit dem Schl\u00fcssel zum Abgrund der materiellen Welten.<\/p>\n<p>2 Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, das ist der Teufel und der Satan, und fesselte ihn f\u00fcr tausend Jahre<\/p>\n<p>3 und warf ihn in den Abgrund und verschloss ihn und setzte ein Siegel oben darauf, damit er die V\u00f6lker nicht mehr verf\u00fchren sollte, bis vollendet w\u00fcrden die tausend Jahre. Danach muss er losgelassen werden eine kleine Zeit.<\/p>\n<p>Er ergreift den in einer anderen Ebene gebannten \u201eDrachen\u201c Haniel (der eben als Dual auch das \u201eTier\u201c Satana ist), fesselt ihn mit einer Kette, die ihn f\u00fcr 1000 Jahre binden wird und entr\u00fcckt ihn in den Weltenabgrund. Ein g\u00f6ttliches Siegel hinderte Haniel daran, die Seelen f\u00fcr ein Jahrtausend zu manipulieren, doch dann werde er f\u00fcr eine kurze Zeit entfesselt sein.<\/p>\n<p>Anmerkung: Deshalb nahmen die Kriege und die Zerst\u00f6rungen nach der Jahrtausendwende derma\u00dfen zu. Da entstanden fast alle K\u00f6nigreiche in Europa, mit alleiniger Machtf\u00fclle der K\u00f6nige und der Kirchen. Das dunkle Mittelalter brach herein. Haniel und Satana wollten ihr Reich der Macht und der Manipulation so schnell wie m\u00f6glich aufbauen, damit es nicht mehr verhindert werden kann. Doch sie haben ihr Ziel nicht erreicht, denn inzwischen hat um das Jahr 2000 n. C. die unumkehrbare Wendezeit begonnen!<\/p>\n<p>Nun kommen wir wieder in die Jetztzeit, in das Gericht der Seelen am Schluss der Wendezeit, wo die vermeintlich Toten \u00fcber die abgewandten Misset\u00e4ter richten.<\/p>\n<p>4 Und ich sah Throne und sie setzten sich darauf, und ihnen wurde das Gericht \u00fcbergeben. Und ich sah die Seelen derer, die enthauptet waren um des Zeugnisses von Jesus und um des Wortes Gottes willen und die nicht angebetet hatten das Tier und sein Bild und die sein Zeichen nicht angenommen hatten an ihre Stirn und auf ihre Hand; diese wurden lebendig und regierten mit Christus tausend Jahre.<\/p>\n<p>Johannes erschaut die Seelen derer, die von der Dunkelhierarchie enthauptet wurden, weil sie sich der Gottheit zugewandt und die Zeichen der Tiere nicht angenommen hatten. Doch nun haben sich die Verh\u00e4ltnisse gewendet, denn die Geschundenen erhalten geistige Throne und richten \u00fcber ihre Peiniger. Und diese Getreuen werden irdisch auferstehen und die Menschen der n\u00e4chsten 1000 Jahre im Namen und der Ordnung Christi f\u00fchren.<\/p>\n<p>5 Die andern Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis die tausend Jahre vollendet wurden. Dies ist die erste Auferstehung.<\/p>\n<p>6 Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. \u00dcber diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.<\/p>\n<p>Die Gottabgewandten werden jedoch f\u00fcr mindestens eintausend Jahre (unser 3000 n. C.) nicht wieder lebendig (inkarnieren). Doch \u00fcber die Auferstandenen hat der zweite (irdische) Tod keine Macht mehr, denn sie haben ihn durch ihr Christusbewusstsein \u00fcberwunden.<\/p>\n<h3>Der letzte Kampf<\/h3>\n<p>7 Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan losgelassen werden aus seinem Gef\u00e4ngnis<\/p>\n<p>8 und wird ausziehen, zu verf\u00fchren die V\u00f6lker an den vier Enden der Erde, Gog und Magog, und sie zum Kampf zu versammeln; deren Zahl ist wie der Sand am Meer.<\/p>\n<p>Nachdem nun Haniel um das Jahr 1000 n. C. wieder entfesselt war, regierte er also mit und durch Satana. Sie lenkten \u00fcber die Jahrhunderte manipulierend jeweils die m\u00e4chtigsten F\u00fchrer und V\u00f6lker der Erde gegeneinander und ihre Endziele, um sie dann letztendlich vereint mit ihren Heeren gegen einen imagin\u00e4ren Feind in diese aussichtslose Schlacht zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Anmerkung: Gog und Magog kommen im j\u00fcdischen Tanach, im christlichen Neuen Testament und in einigen Mittelalterlichen Mythen vor, und alle orten diese Reiche vom Fluss Euphrat an \u00f6stlich, im heutigen Irak, Iran, Pakistan und Indien (alle 4 sind inzwischen auch Atom-M\u00e4chte).<\/p>\n<p>9 Und sie stiegen herauf auf die Ebene der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt.<\/p>\n<p>Und zu dieser Endschlacht erscheinen Haniel und Satana dann ein letztes Mal in unterschiedlichen Ebenen auf der Erde, um die vereinten Heere selbst anzuf\u00fchren, Satana gegen die Heerlager der Heiligen und Haniel gegen die geliebte Stadt. Diese steht bei den einen Interpretationen f\u00fcr das irdische Jerusalem im heutigen Israel, und bei den anderen symbolisch f\u00fcr das neue Jerusalem, also mehr f\u00fcr die ganze Welt und das neue Reich Gottes auf Erden als f\u00fcr eine einzelne Stadt (was auch meiner Auslegung entspricht).<\/p>\n<p>Anmerkung: Was mit dem Tier Satana und dem falschen Propheten Zadakiel in ihrer Ebene geschah, haben wir ja gelesen und er\u00f6rtert, und nun folgt die Beschreibung des Endkampfes mit dem Drachen Haniel.<\/p>\n<p>Und es fiel Feuer vom Himmel und verzehrte sie.<\/p>\n<p>Hier geschieht das Gericht, die Entr\u00fcckung und die Reinigung durch das Feuer Gottes (nicht durch die Worte Gottes wie bei Satana und Zadakiel).<\/p>\n<p>Anmerkung: Moderne Interpretationen deuten die V\u00f6lker an den 4 Enden der Erde mit Amerika, Europa, Russland und China (dem roten Drachen, der neuen aufsteigenden politischen und milit\u00e4rischen Weltmacht), ebenfalls alles Atom-M\u00e4chte. Deshalb wird der Feuerregen dann durch m\u00f6glichen Einsatz von Atombomben interpretiert (oder dass den Angreifern ihre Atomtechnologie entgleitet und sich gegen sie wendet).<\/p>\n<p>10 Und der Teufel, der sie verf\u00fchrte, wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet waren; und sie werden gequ\u00e4lt werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.<\/p>\n<p>Hier geschieht die Entr\u00fcckung aller Seelen im Widerstand durch das umwandelnde Feuer. Doch Haniel selbst wird erfasst und zu Satana und Zadakiel in den bereiteten Pfuhl entr\u00fcckt, wo sie die Gr\u00e4uel selber erleiden, die sie den Wesen angetan haben.<\/p>\n<p>Anmerkung: Doch ich m\u00f6chte hier den Begriff \u201evon Ewigkeit zu Ewigkeit\u201c etwas genauer definieren, denn entweder gibt es eine Ewigkeit oder es ist etwas anderes damit gemeint. So wie ich es darlege, ist damit ein Zyklus von 26\u2018000 Jahren umschrieben, und eine solch gewaltige Zeitspanne in Qualen ist ja wirklich eine \u201eEwigkeit\u201c. Doch ich habe von Gabriel erfahren, dass es auch ihnen immer wieder m\u00f6glich sein wird aufzusteigen, da die Liebe und Gnade der Gottheit uferlos sind&#8230;<\/p>\n<h3>15. Vision Offenbarung<\/h3>\n<h3>Weltende und allgemeines Gericht<\/h3>\n<h3>Das Weltgericht<\/h3>\n<p>11 Und ich sah einen gro\u00dfen, wei\u00dfen Thron und den, der darauf sa\u00df; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine St\u00e4tte f\u00fcr sie gefunden.<\/p>\n<p>Johannes erschaut nun nach dem Endkampf den Gottessohn als Sieger auf einem wei\u00dfen Thron, vor dem geistig nun alle abgewandten Seelen versuchen zu fliehen. Doch auf der Erde wie in den Himmeln (den Zwischenebenen), gibt es keinen Ort mehr f\u00fcr sie und sie k\u00f6nnen sich nicht mehr verstecken.<\/p>\n<p>12 Und ich sah die Toten, Gro\u00df und Klein, stehen vor dem Thron, und B\u00fccher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den B\u00fcchern geschrieben steht, nach ihren Werken.<\/p>\n<p>So werden sie dem Gericht der Seele (ihrer eigenen Taten) zugef\u00fchrt. Einer nach dem anderen wurde nach seinem eigenen Buch (dieses letzten Lebens) und nach dem Buch des Lebens (der Seele, das alle bisherigen Seinsformen und Taten umfasst) durchschaut und gerichtet in dem Sinne, dass sie dorthin gebracht wurden, wo es ihrem Wesen, ihren Taten, ihrer L\u00e4uterung und ihrer n\u00e4chsten Aufstiegsm\u00f6glichkeit entspricht.<\/p>\n<p>13 Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und sein Reich gaben die Toten heraus, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken.<\/p>\n<p>Und nach den Seelen aus dieser Wendezeit werden nun auch die Seelen aus allen anderen Ebenen und Zeiten der materiellen Welten mit einbezogen und dem g\u00f6ttlichen Gericht der Seelen zugef\u00fchrt.<\/p>\n<p>14 Und der Tod und sein Reich wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl.<\/p>\n<p>Auch die Seelen aus der g\u00f6ttlichen Sch\u00f6pfung, die Haniel und Satana weiter folgen wollten, wurden in diese isolierten R\u00e4ume der L\u00e4uterung entr\u00fcckt. Es klingt hart, doch eigentlich ist es ein g\u00f6ttlicher Gnadenakt zur Rettung ihrer Seelen.<\/p>\n<p>15 Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.<\/p>\n<p>Und ebenso alle seelenlosen Dunkel-Wesen aus den k\u00fcnstlichen Sch\u00f6pfungen Haniels, denn sie stehen nicht im Buch des Lebens wie die Seelen aus der g\u00f6ttlichen Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>21. Kapitel<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>16. Vision Offenbarung<\/h2>\n<h3>Die neue Welt Gottes<\/h3>\n<h3>Das neue Jerusalem<\/h3>\n<p>Hier gilt es festzuhalten, dass Jerusalem resp. Salem als Wort und Name nicht nur f\u00fcr die Stadt im heutigen Pal\u00e4stina steht (die erst noch von den Ureinwohnern und damaligen Gegnern der St\u00e4mme Israels gegr\u00fcndet wurde), sondern eine wesentlich \u00e4ltere Bedeutung hat.<\/p>\n<p>\u201e\u00c4gyptische \u00c4chtungstexte von etwa 1900 v. Chr. belegen eine Stadt namens Uruschalim(um) (&#8230;), w\u00f6rtlich \u201eStadt des Schalim\u201c, Stadt eines kanaanitischen Gottes der Abendd\u00e4mmerung, oder im \u00fcbertragenen Sinne \u201eStadt im Westen\u201c. Nach biblischen Erz\u00e4hlungen Ri 1,21 EU und Jos 15,63 EU geh\u00f6rte die Stadt den Jebusitern, die mit den Israeliten vom Stamm Benjamin und Juda bei der Landnahme Kanaans (etwa 1200-1000 v. Chr.) in Nachbarschaft siedelten. Der Ort hie\u00df damals auch Jebus oder Jebusiterstadt und \u201eStadt der Fremden\u201c (Ri 19,10ff), deren K\u00f6nige mit anderen Gegnern der Zw\u00f6lf St\u00e4mme Israels Kriegskoalitionen bildeten (Jos 10; 18,16). Mit dem Stadtnamen verwandt ist das hebr\u00e4ische Wort Schalom, so dass Jerusalem in Gen 14,18 EU einfach Salem (\u201eFrieden\u201c) genannt wird.\u201c (Wikipedia &#8211; 8.21)<\/p>\n<address>\u00a0<\/address>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eigentlich steht der Begriff geistig f\u00fcr das \u201eFriedensreich auf Erden\u201c, doch der politische Staat Israel tut genau das Gegenteil. Also l\u00f6sen wir uns ganz von dieser heute j\u00fcdischen Stadt, denn das Neue Jerusalem hat wiederum verschiedene Bedeutungen und wird nicht am selben Ort sein.<\/p>\n<p>Wiederum h\u00f6chst bewusst zusammengefasst von Prof. J. J. Hurtak.<\/p>\n<p>\u201e1. Ein Stadt-Kosmos, der von den R\u00e4ten der G\u00f6ttlichen Vernunft (Mind) benutzt werden wird, um \u00dcberg\u00e4nge von den vorbereitenden Planetenbasen in die komplexe Struktur des Kosmos zu erleichtern.<\/p>\n<p>2. Im gegenw\u00e4rtigen Programm des Herrn, das \u201eHaus Israel\u201c in den Himmeln, das sich entfaltet, um \u00fcber die verschiedenen Energie-Etagen den \u00dcbergang der Seelen und Wesen auf andere Strahlungsfrequenzen und -quanten zu \u00fcberwachen und zu lenken. Die \u201eAusl\u00f6se-Tore\u201c, die f\u00fcr die Implantation eines Paradies-Experimentes und f\u00fcr die Darbringung von \u201eBraut und Br\u00e4utigam\u201c als Friedensstifter f\u00fcr andere Welten beim Reisen zwischen den Himmeln notwendig sind (Hesekiel 41:42-43).<\/p>\n<p>3. Eine Musterstadt des Ordens von Melchizedek, die auf dem Planeten eine Grundlinie markiert, an der die eindringenden kosmischen Kr\u00e4fte der Bruderschaften w\u00e4hrend bestimmter Pflanz- und Erntezeiten kommunizieren k\u00f6nnen. Ein Modell f\u00fcr die alte Stadt von Melchizedek, Salem, Ursalima, Uru-Salim, Jerusalem usw. Im weiteren Sinne die \u201eMutterstadt\u201c, gegr\u00fcndet \u00fcber der Welt und durch spezielle Energien in Yohuallichan, Tlamohuanchan, Tula, Xuchatlapan, usw. in der Erde verankert, um den Menschen zu lehren, wie er ein \u201eAngesicht\u201c entwickelt, das direkt mit den \u201eGottheiten\u201c sprechen kann.<\/p>\n<p>4. Das Heim der von den Himmeln Geliebten (Offenbarung 3:12; 1. Petrus 2:4-5,9; Offenb. 14:1-4).\u201c (Hurtak &#8211; 8.22)<\/p>\n<p>1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.<\/p>\n<p>Johannes sieht nun die neue Erde nach der Wendezeit unter einem neuen Himmel, weil die Atmosph\u00e4re ebenso gereinigt wurde wie Mutter Erde selbst.<\/p>\n<p>Anmerkung: Moderne Quellen besagen, alles K\u00fcnstliche und Unnat\u00fcrliche w\u00fcrde entfernt, und wenn Sie sich einmal kurz vorstellen, was heute alles aus den von Menschen geschaffenen Kunststoffen und chemischen Verbindungen besteht, umfasst das sehr viel. Fast nichts aus unserer Zeit sei dann noch da, au\u00dfer Stein und Holzbauten. Und es gebe auch keine Meere mehr mit Salzwasser, sondern nur noch S\u00fc\u00dfwasser-Fl\u00fcsse und riesige Seen, die die Erde bedecken und die Natur und die Wesen mit reinstem Wasser versorgen. Dies kann zwischen den Jahren 2012 und 2030 in unserem Kalender geschehen, resp. 2024 der korrigierten Zeitrechnung n.C.<\/p>\n<p>2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschm\u00fcckte Braut f\u00fcr ihren Mann.<\/p>\n<p>Nun erschaut er, wie \u201edas neue Jerusalem\u201c sich vom Himmel auf die gel\u00e4uterte Erde senkt. Eine gewaltige Stadt, die bereits manifestiert ist und als neue Hauptstadt f\u00fcr das Reich Gottes gesetzt wird (anstelle des untergegangenen Babylon).<\/p>\n<p>3 Und ich h\u00f6rte eine gro\u00dfe Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die H\u00fctte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein;<\/p>\n<p>4 und Gott wird abwischen alle Tr\u00e4nen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.<\/p>\n<p>Einer der \u00c4ltesten erkl\u00e4rt Johannes, hier werde die Gottheit selbst mit den Wesen der Gottes-Rassen wohnen, die sie liebevoll bewusst verehren. Und es wird keinen Tod oder Schmerz, keine Trauer oder Verzweiflung mehr geben unter den Gottes-Rassen.<\/p>\n<p>5 Und der auf dem Thron sa\u00df, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!<\/p>\n<p>6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende.<\/p>\n<p>Gottvater selbst spricht nun zu Johannes und m\u00f6chte dies ausdr\u00fccklich als wahr und sicher festgehalten haben: Ich mache alles neu, denn ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende der Sch\u00f6pfung (hier symbolisch als erster und letzte Buchstabe des Alphabets, wie heute noch im griechisch-hellenischen Alphabet). Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.<\/p>\n<p>7 Wer \u00fcberwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.<\/p>\n<p>Gottvater verspricht uns, die Durstigen (nach Erkenntnis, Bewusstsein und Aufstieg) von seiner Quelle des Lebens trinken und uns so auch an seiner ewigen F\u00fclle und Erf\u00fcllung teilhaben zu lassen, wie ein liebender Vater seine Kinder. Wer \u00fcberwindet hei\u00dft hier, wer sein eigenes Ego und das irdische Leben durch Hinwendung, Glaube und Hingabe \u00fcberwindet und nicht den Verf\u00fchrungen der materiellen Welt erliegt oder die Zeichen des Antichristen annimmt.<\/p>\n<p>8 Die Feigen aber und Ungl\u00e4ubigen und Frevler und M\u00f6rder und Unz\u00fcchtigen und Zauberer und G\u00f6tzendiener und alle L\u00fcgner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.<\/p>\n<p>Die Mutlosen und Abgewandten und Verbrecher aller Art gegen die Mitmenschen &#8211; deren Haltung und Weltbild letztendlich auf einem manipulierten L\u00fcgengebilde beruht und die bis zu diesem Zeitpunkt immer noch keine Einsicht zeigen &#8211; werden nun ebenso in die feurigen H\u00f6llenr\u00e4ume entr\u00fcckt. Dies ist &#8211; nach dem ersten k\u00f6rperlichen &#8211; der zweite geistige Tod.<\/p>\n<p>9 Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen mit den letzten sieben Plagen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir die Frau zeigen, die Braut des Lammes.<\/p>\n<p>Erzengel Chamuel Melchizedek, der auch den Erl\u00f6sungs-Plan auf Erden f\u00fchrt, kommt wieder zu Johannes und sagt, er werde ihm nun die \u201eBraut des Lammes\u201c zeigen. Hier ist nicht Sophia Christus, sondern das neue Jerusalem &#8211; das Friedensreich des Liebe-Evangeliums und Erl\u00f6sungs-Planes &#8211; als Braut Christi gemeint.<\/p>\n<p>10 Und er f\u00fchrte mich hin im Geist auf einen gro\u00dfen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott,<\/p>\n<p>11 die hatte die Herrlichkeit Gottes; ihr Licht war gleich dem alleredelsten Stein, einem Jaspis, klar wie Kristall;<\/p>\n<p>Chamuel entr\u00fcckt Johannes mit sich auf einen Berg, sodass sie nun von oben auf die kristallin wirkende und farbenschimmernde Stadt schauen, die sich an einen bestimmten Ort auf der Erde niedersenkt.<\/p>\n<p>Anmerkung: Je nach Quelle wird diese Stadt zwischen dem selbsternannten \u201eSalem\u201c der Juden im heutigen Israel und dem viel \u00e4lteren \u201eSalem\u201c der Atlanter und Lemurier in al Giza im heutigen \u00c4gypten liegen, was f\u00fcr mich stimmig ist. Nach christlichen Interpretationen ist es Rom und nach esoterischen k\u00f6nne es auch in Europa, Nord- oder S\u00fcdamerika liegen.<\/p>\n<p>12 sie hatte eine gro\u00dfe und hohe Mauer und hatte zw\u00f6lf Tore und auf den Toren zw\u00f6lf Engel und Namen darauf geschrieben, n\u00e4mlich die Namen der zw\u00f6lf St\u00e4mme der Israeliten:<\/p>\n<p>13 von Osten drei Tore, von Norden drei Tore, von S\u00fcden drei Tore, von Westen drei Tore.<\/p>\n<p>Eine Stadtmauer mit 12 Tort\u00fcrmen umgibt das neue Jerusalem, 3 Tore in jede der 4 Himmelsrichtungen. Jedes der Tore tr\u00e4gt einen Namen der 12 St\u00e4mme Israels (der Gottesstreiter), die wiederum nach den 12 S\u00f6hnen Jakobs benannt wurden.<\/p>\n<p>Anmerkung: Hier gilt es wieder wie beim Begriff Jerusalem festzuhalten, dass Israel als Name nicht f\u00fcr den erst 1914 gegr\u00fcndeten israelischen Nationalstaat in Pal\u00e4stina steht, sondern eine viel \u00e4ltere Bedeutung hat. Nicht zuletzt deshalb wurde dieser Name vereinnahmt f\u00fcr den j\u00fcdischen Nationalstaat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eDie \u00e4lteste Quelle f\u00fcr das Wort \u201eIsrael\u201c ist die \u00e4gyptische Merenptah-Stele (heute im \u00c4gyptischen Museum in Kairo). Sie beschreibt einen Feldzug gegen ein Volk Israel im Lande Kanaan und wird auf das Jahr 1211 v. Chr. datiert.<\/p>\n<p>Die Volksetymologie des Alten Testaments deutet \u201eIsrael\u201c als \u201eGottesstreiter\u201c (Gen 32,29 EU). Jakob bekam diesen neuen Namen, nachdem er mit einem geheimnisvollen Gegner gerungen hatte. Seine Nachkommen wurden als die \u201eKinder Israels\u201c, \u201eIsraeliten\u201c oder kurz \u201eIsrael\u201c bezeichnet.<\/p>\n<p>Der Name entspricht einer weit verbreiteten semitischen Namensform, die ein Verb im Imperfekt und das theophore Element (Gott) als Subjekt enth\u00e4lt.<\/p>\n<p>Das verbale Element wird in dieser Deutung als von der semitischen Wurzel \u201estreiten, k\u00e4mpfen\u201c abgeleitet angesehen. M\u00f6glich ist allerdings auch eine Ableitung von der Wurzel \u201eherrschen\u201c. Das hebr\u00e4ische Imperfekt kann im Deutschen mit dem Pr\u00e4sens oder der Wunschform wiedergegeben werden, so dass sich als m\u00f6gliche \u00dcbersetzungen ergeben: \u201eGott streitet (f\u00fcr uns)\u201c oder \u201eGott m\u00f6ge (f\u00fcr uns) streiten\u201c und \u201eGott herrscht\u201c oder \u201eGott m\u00f6ge herrschen\u201c.\u201c (Wikipedia &#8211; 8.23)<\/p>\n<p>\u201eDie in der Bibel \u00fcberlieferten Ahnentafeln und St\u00e4mmelisten unterscheiden Anordnung, Zahl und Namen der St\u00e4mme, halten aber die \u00fcbergeordnete Zw\u00f6lfzahl fest. Eine Liste der zw\u00f6lf Jakobs\u00f6hne erscheint im 1. Buch Mose dreimal:<\/p>\n<p>&#8211; (Gen 29,31-30,24):<\/p>\n<p>Leas S\u00f6hne: Ruben, Simeon, Levi, Juda.<\/p>\n<p>Bilhas S\u00f6hne: Dan, Naftali.<\/p>\n<p>Silpas S\u00f6hne: Gad, Ascher.<\/p>\n<p>Leas S\u00f6hne: Issaschar, Sebulon (Tochter Dina).<\/p>\n<p>Rahels Sohn: Josef. Ihre Bitte um einen weiteren Sohn wird etwas sp\u00e4ter mit der Geburt Benjamins erh\u00f6rt (Gen 35,18)<\/p>\n<p>&#8211; Gen 35,23-26:<\/p>\n<p>Leas S\u00f6hne: Ruben, Simeon, Levi, Juda, Issaschar, Sebulon.<\/p>\n<p>Rahels S\u00f6hne: Josef, Benjamin.<\/p>\n<p>Bilhas S\u00f6hne: Dan, Naftali.<\/p>\n<p>Silpas S\u00f6hne: Gad, Ascher (1. Chron 2,1f).<\/p>\n<p>Die Namen der St\u00e4mme sind hier nach Stammesm\u00fcttern gruppiert, chronologisch bzw. nach Status ihrer Mutter (Jakobs erster Frau, zweiter Frau, deren M\u00e4gden als \u201eLeihm\u00fcttern\u201c). Ruben, Simeon, Levi und Juda stehen in beiden Auflistungen an erster Stelle und bildeten offenbar mit den \u00fcbrigen S\u00f6hnen der Lea eine Einheit.<\/p>\n<p>&#8211; Gen 49,1-27:<\/p>\n<p>Jakob segnet vor seinem Tod jeden seiner S\u00f6hne: Ruben, Simeon, Levi, Juda, Sebulon, Issaschar, Dan, Gad, Ascher, Naftali, Josef und Benjamin.\u201c (Wikipedia &#8211; 8.24)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>14 Und die Mauer der Stadt hatte zw\u00f6lf Grundsteine und auf ihnen die zw\u00f6lf Namen der zw\u00f6lf Apostel des Lammes.<\/p>\n<p>Die 12 Grundsteine tragen die Namen der Apostel Christi auf Erden, doch auch hier gibt es verschieden Versionen der Namen. Dies ist die am Weitesten verbreitete mit den lateinischen Namen, doch auf den Fundamenten stehen ihre geistigen Namen.<\/p>\n<p>1. SIMON PETRUS der Fels (eig. Simon)<\/p>\n<p>2. ANDREAS (Bruder des Simon Petrus)<\/p>\n<p>3. JAKOBUS der \u00c4ltere (Bruder Johannes)<\/p>\n<p>4. JOHANNES (Bruder von Jakobus)<\/p>\n<p>5. PHILIPPUS<\/p>\n<p>6. BARTHOLOM\u00c4US<\/p>\n<p>7. THOMAS (auch Didymos genannt = der ungl\u00e4ubige Thomas)<\/p>\n<p>8. MATTH\u00c4US (ehemaliger Steuerp\u00e4chter)<\/p>\n<p>9. JAKOBUS der J\u00fcngere (Alph\u00e4i, Sohn des Alph\u00e4us)<\/p>\n<p>10. THADD\u00c4US (bei Markus\/Matth\u00e4us anstelle Judas)<\/p>\n<p>11. SIMON (Kanan\u00e4us, auch Zelot oder Eiferer genannt)<\/p>\n<p>12. JUDAS ISKARIOT (Verr\u00e4ter Jesu)<\/p>\n<p>MATTHIAS (durch Los gew\u00e4hlt nach dem Selbstmord von Judas)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>15 Und der mit mir redete, hatte einen Messstab, ein goldenes Rohr, um die Stadt zu messen und ihre Tore und ihre Mauer.<\/p>\n<p>16 Und die Stadt ist viereckig angelegt und ihre L\u00e4nge ist so gro\u00df wie die Breite. Und er ma\u00df die Stadt mit dem Rohr: zw\u00f6lftausend Stadien. Die L\u00e4nge und die Breite und die H\u00f6he der Stadt sind gleich.<\/p>\n<p>17 Und er ma\u00df ihre Mauer: hundertvierundvierzig Ellen nach Menschenma\u00df, das der Engel gebrauchte.<\/p>\n<p>Chamuel Melchizedek hat einen g\u00f6ttlichen goldenen Messstab, der als Ma\u00dfe Stadien (5,2 km) wie auch Ellen (0,5 m) messen kann. Die L\u00e4nge, Breite und H\u00f6he der kubischen Form der Gottesstadt messen demzufolge 12\u2018000 Stadien (2304 Kilometer) und die weitl\u00e4ufige Stadtmauer ist 144 Ellen (72 Meter) hoch wie breit.<\/p>\n<p>18 Ihr Mauerwerk war aus Jaspis und die Stadt aus reinem Gold, gleich reinem Glas.<\/p>\n<p>Die Stadt selbst erscheint Johannes in der Vision glasig golden, doch wird nun zuerst die Mauer beschrieben, die an sich jaspis\u00e4hnlich schimmert, also kristallartig die Spektralfarben reflektiert.<\/p>\n<p>19 Und die Grundsteine der Mauer um die Stadt waren geschm\u00fcckt mit allerlei Edelsteinen. Der erste Grundstein war ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalzedon, der vierte ein Smaragd,<\/p>\n<p>20 der f\u00fcnfte ein Sardonyx, der sechste ein Sarder, der siebente ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zw\u00f6lfte ein Amethyst.<\/p>\n<p>Die 12 Grundsteine mit den Namen der Apostel entsprechen auch je einem Edelstein, und diese Mineralien werden in der ganzen Stadt f\u00fcr Verzierungen verwendet: Kristallig gr\u00fcnlicher Jaspis, blauer Saphir, roter Chalzedon, hellgr\u00fcner Smaragd, rotbrauner Sardonys, gelbroter Karneol, goldgelber Chrysolith, meergr\u00fcner Beryll, gelbgl\u00e4nzender Topas, goldgr\u00fcn schimmernder Chrysopras, dunkelroter Hyazinth und purpurner Amethyst.<\/p>\n<p>21 Und die zw\u00f6lf Tore waren zw\u00f6lf Perlen, ein jedes Tor war aus einer einzigen Perle, und der Marktplatz der Stadt war aus reinem Gold wie durchscheinendes Glas.<\/p>\n<p>Die Tore in den 12 Tort\u00fcrmen bestehen aus je einer riesigen Perle und der Marktplatz wieder aus dem goldgl\u00e4sern durchsichtigen Kristall.<\/p>\n<p>22 Und ich sah keinen Tempel darin; denn der Herr, der allm\u00e4chtige Gott, ist ihr Tempel, er und das Lamm.<\/p>\n<p>23 Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.<\/p>\n<p>Tempel gibt es keinen in der Friedensstadt, denn Gottvater und Gottsohn selbst sind die lebendigen Tempel des Lichtes und der Liebe. Andererseits wird auch die ganze Stadt als Tempel betrachtet, die von innen her aus dem ewigen Lichte der Gottheit erleuchtet wird.<\/p>\n<p>24 Und die V\u00f6lker werden wandeln in ihrem Licht; und die K\u00f6nige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen.<\/p>\n<p>25 Und ihre Tore werden nicht verschlossen am Tage; denn da wird keine Nacht sein.<\/p>\n<p>26 Und man wird die Pracht und den Reichtum der V\u00f6lker in sie bringen.<\/p>\n<p>Die V\u00f6lker auf Erden bl\u00fchen auf und die F\u00fchrer bringen ihre Vielfalt und ihre Gaben der Gottheit dar, die in gnadenvoller Liebe die Seelen in ihrer Entwicklung weiterf\u00fchrt. Denn dieses neue Friedensreich Gottes auf Erden wird einen gro\u00dfen Schritt darstellen, doch noch nicht die R\u00fcckkehr in die Geistige Welt.<\/p>\n<p>27 Und nichts Unreines wird hineinkommen und keiner, der Gr\u00e4uel tut und L\u00fcge, sondern allein, die geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes.<\/p>\n<p>Zutritt haben jederzeit alle Seelen, die im Buch des Lebens der g\u00f6ttlichen Sch\u00f6pfung aufgef\u00fchrt sind, also Seelen der Gottes-Rassen, die nie abgefallen sind und die, die sich gel\u00e4utert haben und aufgestiegen sind. Und obwohl die Perlentore nie verschlossen werden, wird es allen Abgewandten nur schon von der hohen Schwingung her nicht m\u00f6glich sein, sich zu n\u00e4hern oder einzutreten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>22. Kapitel<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1 Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Wassers, klar wie Kristall, der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes;<\/p>\n<p>2 mitten auf dem Platz und auf beiden Seiten des Stromes B\u00e4ume des Lebens, die tragen zw\u00f6lfmal Fr\u00fcchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Bl\u00e4tter der B\u00e4ume dienen zur Heilung der V\u00f6lker.<\/p>\n<p>3 Und es wird nichts Verfluchtes mehr sein.<\/p>\n<p>Johannes sieht einen gro\u00dfen Thron-Platz und unter dem Thron im Zentrum entspringt der Strom des lebendigen Wassers. Der flie\u00dfende Strom wird ges\u00e4umt von B\u00e4umen des Lebens, die 12-mal im Jahr Fr\u00fcchte tragen als geistige Nahrung und Bl\u00e4tter, die jede Krankheit heilen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt sein, und seine Knechte werden ihm dienen<\/p>\n<p>4 und sein Angesicht sehen, und sein Name wird an ihren Stirnen sein.<\/p>\n<p>Der symbolische Thron der Gottheit auf Erden steht auf dem Platz der Stadt und das Volk wird ihm dienen in liebevoller Dankbarkeit f\u00fcr diese innere und \u00e4u\u00dfere F\u00fclle. Sie d\u00fcrfen in dieser Ebene sogar Aspekte der Gottheit erschauen, durch ihr drittes inneres und geistiges Auge auf der Stirn, und durch ihre Resonanz tragen sie damit auch seinen Namen symbolisch an dieser Stelle.<\/p>\n<p>5 Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bed\u00fcrfen keiner Leuchte und nicht des Lichts der Sonne; denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.<\/p>\n<p>Hier wird wiederholt, dass diese Gottesstadt aus dem ewigen Licht erleuchtet wird, was ebenso f\u00fcr die Seelen gilt und den Tempel der Liebe und des Gottes-Bewusstseins in den Herzen. Denn so ist unser g\u00f6ttlicher Funke in direkter Verbindung mit der Gottheit und strahlt aus uns selbst (wie es von Heiligen erz\u00e4hlt und mit Heiligenschein auf Bildern dargestellt wird).<\/p>\n<h3>Der Herr kommt<\/h3>\n<p>6 Und er sprach zu mir: Diese Worte sind gewiss und wahrhaftig; und der Herr, der Gott des Geistes der Propheten, hat seinen Engel gesandt, zu zeigen seinen Knechten, was bald geschehen muss.<\/p>\n<p>Chamuel best\u00e4tigt Johannes die Wahrheit und Sicherheit der empfangenen Worte, denn sie kommen aus dem Herrn der Propheten, Jesus Christus, der ihn gesandt habe, um Johannes und den anderen Gottesdienern und Gottzugewandten auf Erden aufzuzeigen, was \u201ebald\u201c geschehen soll.<\/p>\n<p>7 Siehe, ich komme bald. Selig ist, der die Worte der Weissagung in diesem Buch bewahrt.<\/p>\n<p>Nun wechselt der Text in die Ich-Form: Jesus Christus selbst sagt, er komme bald wieder und selig und vorbereitet sei, wer diese Prophezeiung bewahre (also verstehe und glaube).<\/p>\n<p>Anmerkung: Doch was hei\u00dft bald aus dem Mund der ewigen Gottheit?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eIhr m\u00fcsst wissen, meine Lieben: Beim Herrn ist ein Tag wie tausend Jahre, und tausend Jahre sind bei ihm wie ein Tag.\u201c (2. Petrusbrief 3,8)<\/p>\n<p>Dieses \u201ebald\u201c wurde deshalb oft missverstanden, sodass die damaligen Christgemeinden die ganze Apokalypse bereits im 1. Jahrhundert nach Christus erwarteten und dementsprechend interpretierten.<\/p>\n<p>Danach wurde sie mit einzelnen Ereignissen in Zusammenhang gebracht, vor allem am Ende des letzten Jahrtausends. Doch erstaunlich viele \u00dcbereinstimmungen ergeben sich erst nun auf die Wendezeit am Schluss des 2. und Beginn des 3. Jahrtausends n.C. Deshalb interpretiere ich dieses &#8220;bald&#8221; auf mindestens ein Zeitalter oder Beginn eines neuen Tierkreiszeichens von rund 2\u2018000 Jahren.<\/p>\n<p>8 Und ich, Johannes, bin es, der dies geh\u00f6rt und gesehen hat.<\/p>\n<p>Johannes der Prophet bezeugt zum Schluss nochmal seinen Namen als Empf\u00e4nger und dass er dies alles so gesehen und geh\u00f6rt habe. Er gibt sich ganz hin daf\u00fcr, auch wenn das f\u00fcr ihn eine gro\u00dfe Gefahr bedeutete zu dieser Zeit.<\/p>\n<p>Und als ich\u2018s geh\u00f6rt und gesehen hatte, fiel ich nieder, um anzubeten zu den F\u00fc\u00dfen des Engels, der mir dies gezeigt hatte.<\/p>\n<p>9 Und er spricht zu mir: Tu es nicht! Denn ich bin dein Mitknecht und der Mitknecht deiner Br\u00fcder, der Propheten, und derer, die bewahren die Worte dieses Buches. Bete Gott an!<\/p>\n<p>Er wirft sich ehrfurchtsvoll und dankbar nieder (nach dieser abschlie\u00dfenden 16. Vision), um dem machtvollen Erzengel zu danken und ihn daf\u00fcr anzubeten. Doch Chamuel Melchizedek ermahnt nochmals, was er ihm schon (bei Kapitel 19, Absatz 10) nach dem Untergang Babylons gesagt hat: Wir sind vor der Gottheit alle gleich und wir sollen nur sie anbeten!<\/p>\n<p>10 Und er spricht zu mir: Versiegle nicht die Worte der Weissagung in diesem Buch; denn die Zeit ist nahe!<\/p>\n<p>11 Wer B\u00f6ses tut, der tue weiterhin B\u00f6ses, und wer unrein ist, der sei weiterhin unrein; aber wer gerecht ist, der \u00fcbe weiterhin Gerechtigkeit, und wer heilig ist, der sei weiterhin heilig.<\/p>\n<p>Der Engel sagte Johannes am Schluss, dass er die Prophezeiungen in diesem Offenbarungsbuch nicht geheim halten sondern verbreiten soll. Dann sei es jedem Wesen selbst \u00fcberlassen, ob es einfach weiterlebe wie bisher oder sich \u00e4ndere in diesem neuen Wissen und Bewusstsein. Und f\u00fcr die Gottzugewandten sei es Best\u00e4tigung und Ermutigung.<\/p>\n<p>12 Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, einem jeden zu geben, wie seine Werke sind.<\/p>\n<p>13 Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.<\/p>\n<p>Nun spricht wieder Jesus Christus als Sohnaspekt der Gottheit weiter, denn Er ist der Erste als Alpha und Anfang und der Letzte als Omega am Ende der Sch\u00f6pfung, denn er ruht auch nicht, bis alle Seelen, die Willens sind, wieder heimkehren durften. Und er wird jedem Wesen den Lohn (Auswirkung) geben aufgrund seiner Werke (Taten\/Ursache).<\/p>\n<p>Anmerkung: Hier ist auch wichtig zu wissen, dass wir nicht an dem gemessen werden, was wir gedacht haben, sondern was wir getan und wie wir selbst und mit unseren Mitmenschen gelebt haben. Mir gef\u00e4llt das Bild vom Lohn deshalb besser als das vom Gericht, denn wir selbst richten uns (aus).<\/p>\n<p>14 Selig sind, die ihre Kleider waschen, dass sie teilhaben an dem Baum des Lebens und zu den Toren hineingehen in die Stadt.<\/p>\n<p>Gerettet sind die, die ihren irdischen K\u00f6rper, ihre Taten, Gedanken, Eigenschaften und Tugenden reinwaschen und geistig auferstehen, indem sie sich der Gottheit zuwenden, in ihrem inneren Baum des Lebens aufsteigen und in die Stadt eintreten d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>15 Drau\u00dfen sind die Hunde und die Zauberer und die Unz\u00fcchtigen und die M\u00f6rder und die G\u00f6tzendiener und alle, die die L\u00fcge lieben und tun.<\/p>\n<p>Dieser Weg ist jedoch allen Gottabgewandten nicht zug\u00e4nglich. Denn im Au\u00dfen kann man t\u00e4uschen und l\u00fcgen, doch wenn die Licht-Wesen in unseren Seelen lesen, erkennen sie uns und unsere Gedanken und Gef\u00fchle klarer als wir selbst. Hier ist keine T\u00e4uschung mehr m\u00f6glich.<\/p>\n<p>16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch dies zu bezeugen f\u00fcr die Gemeinden. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern.<\/p>\n<p>Der Sohnaspekt ist das Licht am Morgen der Sch\u00f6pfung und Urvater des Menschengeschlechts. Christus schlie\u00dft mit den Worten, dass er Erzengel Chamuel zu den Gemeinden der Menschen gesandt habe (um sie erkennen und aufsteigen zu lassen).<\/p>\n<p>17 Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es h\u00f6rt, der spreche: Komm! Und wen d\u00fcrstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.<\/p>\n<p>Der Heilige Geist (wie in der Pfingst-Begebung) spricht uns aus dem Tochteraspekt des Glaubens und der Weisheit direkt an: Komm! Nimm die Liebeseinladung an zum Wasser und zum Geist des Lebens! Und so wir dies wollen, sollen auch wir in unseren Herzen zur Gottheit sprechen: Komm zu mir und erl\u00f6se mich in deinem Geiste zu dem was ich eigentlich bin! Dies ist das eigentliche Schlusswort der Liebe und des individuellen Erl\u00f6sungsweges in der Offenbarung des Johannes. Wahrlich ein wundersch\u00f6ner Schluss: Wir k\u00f6nnen das DEI VERM\u00c4CHTNIS jederzeit annehmen, damals wie heute, denn es steht uns allen offen. Es kostet uns nichts und kann auch nicht erkauft werden, doch es verlangt unser ehrliches Bem\u00fchen um Selbsterkenntnis und Gotterkenntnis.<\/p>\n<p>Nun folgt noch eine Warnung an die sp\u00e4teren Bewahrer und Weitergeber dieser Offenbarung.<\/p>\n<p>18 Ich bezeuge allen, die da h\u00f6ren die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand etwas hinzuf\u00fcgt, so wird Gott ihm die Plagen zuf\u00fcgen, die in diesem Buch geschrieben stehen.<\/p>\n<p>19 Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.<\/p>\n<p>Es darf den \u00fcberlieferten Worte Johanni nichts hinzugef\u00fcgt werden, sonst drohen dieser Seele die beschriebenen Plagen. Und es darf nichts weggelassen werden zu einer Halbwahrheit, sonst verliert der Umschreiber seine Rechte als Gottesfunke am Baum des Lebens und am Zutritt in das neue Jerusalem.<\/p>\n<p>20 Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald.<\/p>\n<p>Jesus Christus schlie\u00dft mit der Bezeugung des an Johannes vermittelten Inhaltes und wiederholt sein Versprechen, dass er bald wiederkomme.<\/p>\n<p>21 Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!\u201c<\/p>\n<p>Johannes tut sogleich, wozu alle vorher aufgerufen wurden, und sagt: Ja, komm!<\/p>\n<p>Demzufolge beschreibt die Offenbarung des Johannes nicht einfach den nun so vielzitierten und \u00f6ffentlich fokussierten Weltuntergang, sondern einen Weltenwechsel, Zyklenwechsel und Paradigmenwechsel, der zum neuen Himmelreich auf Erden f\u00fchrt&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmerkung: Bei der Zeitbestimmung f\u00fcr die Apokalypse des Johannes geht die Datierungsproblematik weiter, denn diese \u201e2000 Jahre\u201c sollten nicht vom Geburtsjahr Jesu auf Erden sondern von seinem Todestag an gerechnet werden (30 resp. 24 n.C.), oder von der Vision des Johannes an (69-70 n.C.), also Eintritt zwischen 2024-70 n.C.). Und doch ist erstaunlich, dass er damit auch den Zeitrahmen des Fische-Zeitalters abgesteckt hat und damit seine Prophezeiungen in die Wendezeit zum Wassermann-Zeitalter am Anfang des 21. Jahrhunderts fallen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sehr interessant ist dazu auch der Bezug, der von Jose Arg\u00fcelles geschaffen wurde (Bachelor of Arts 1961, Master of Arts 1963, Doctor of Philosophy 1969). Er gilt als Urheber daf\u00fcr, dass der Maya-Kalender wieder entdeckt wurde und weltweites Interesse gefunden hat, und Arg\u00fcelles schafft im nachfolgenden Zitat einen direkten Vergleich zur Johannes Apokalypse mit der richtigen Schlussfolgerung:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eWenn wir uns die Quelle anschauen, aus der das Armageddon-Skript stammt, die Apokalypse des Johannes, &#8230; haben wir einen Text vor uns, wie er vision\u00e4rer nicht sein kann. Das Merkw\u00fcrdigste aber ist, dass der Zahlensymbolismus in der Johannesapokalypse einen tiefen, an die Maya erinnernden Oberton anschl\u00e4gt.<\/p>\n<p>Von zentraler Wichtigkeit ist die Tatsache, dass Christus dort der dreizehnte in einer Gruppe von zw\u00f6lf Aposteln ist. Au\u00dferdem taucht in immer neuen Variationen die Zahl Sieben auf und gibt der gesamten Johannesoffenbarung ihren mystischen Anstrich. Und schlie\u00dflich gibt es da die Auserw\u00e4hlten, 144.000 an der Zahl genauso viele, wie es Tage bzw. Kin in einem Baktun gibt.<\/p>\n<p>(Weiter interessant ist die Tatsache, dass ein \u2018prophetisches Jahr\u2019 in der biblischen Prophetie nicht 365 sondern 360 Tagen (ein Tun) entspricht.)<\/p>\n<p>Wenn wir uns daran erinnern, dass ein Baktun viele Bedeutungsdimensionen innerhalb der harmonikalischen Ordnung hat und dass wir uns gegenw\u00e4rtig im zw\u00f6lften Baktun bzw. dreizehnten Zyklus befinden, dann kommen wir nicht umhin, uns zu fragen, ob es nicht vielleicht eine unterschwellige Verbindung zwischen der christlichen Johannesapokalypse und dem Maya-Faktor gibt, eine Verbindung, von der die herrschenden orthodoxen Kreise des westlichen NeoChristentums keine Ahnung haben &#8211; oder sie verschweigen sie.<\/p>\n<p>Sind das Neue Jerusalem, der Neue Himmel und die Neue Erde vielleicht nichts anderes als unser Eintritt in die unvorstellbare Dimension eines neuen Zyklus, des Zeitkreislaufs nach der galaktischen Synchronisation im Jahre 2012 n.Chr., im Jahre 13.0.0.0.0 des Maya-Kalenders?\u201c (Arg\u00fcelles &#8211; 8.25)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>20. 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