{"id":385,"date":"2014-01-08T13:13:22","date_gmt":"2014-01-08T11:13:22","guid":{"rendered":"https:\/\/evol-forum.ch\/dei-en\/?page_id=385"},"modified":"2018-07-19T14:52:37","modified_gmt":"2018-07-19T12:52:37","slug":"chapter-17-19","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evol-forum.ch\/dei-en\/apocalypse-of-john\/chapter-17-19\/","title":{"rendered":"Chapter 17-19"},"content":{"rendered":"<div id=\"content\">\n<h1>17. Kapitel<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>11. Vision Offenbarung<\/h2>\n<h3>Die Hure Babylon und das Tier<\/h3>\n<h3>Die gro\u00dfe Hure Babylon<\/h3>\n<p>1 Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir zeigen das Gericht \u00fcber die gro\u00dfe Hure, die an vielen Wassern sitzt,<\/p>\n<p>Erzengel Chamuel kommt zu Johannes und sagt, dass er ihm die gro\u00dfe Hure zeigen wird. Hurerei und Prostitution sind wieder in einem vielf\u00e4ltigen Sinn zu verstehen, es sind also auch diejenigen gemeint, die sich, ihre Arbeit oder ihr Tun menschenverachtend verkaufen, oder die andere ausbeuten und betr\u00fcgen&#8230;<\/p>\n<p>2 mit der die K\u00f6nige auf Erden Hurerei getrieben haben; und die auf Erden wohnen, sind betrunken geworden von dem Wein ihrer Hurerei.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Hure Babylon bezeichnet also auch den verf\u00fchrenden Geist, der manipulativ durch Reichtum und Macht die F\u00fchrer der Nationen verf\u00fchrt und die Menschen in einem Konsumrausch trunken macht, weil sie f\u00fcr nichts anderes mehr Augen haben, als f\u00fcr das, was sie noch alles (besitzen) wollen. So steht der Name Babylon f\u00fcr eine Geisteshaltung und eine Handlungsweise, die eben in den USA immer mehr und freier gelebt wurde und in den letzten 50 Jahren dominierten sie dann mit ihren Waren, den B\u00f6rsen und dem Milit\u00e4r den Globus. Doch inzwischen trifft das genauso auf die ganze westliche Welt zu.<\/p>\n<p>3 Und er brachte mich im Geist in die W\u00fcste. Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das war voll l\u00e4sterlicher Namen und hatte sieben H\u00e4upter und zehn H\u00f6rner.<\/p>\n<p>In einer W\u00fcste sieht Johannes nun eine menschliche und prachtvoll geschm\u00fcckte Frau (K\u00f6rper) auf dem Tier Satana sitzen (Geist), mit den vorher bereits gedeuteten 7 K\u00f6pfen, 10 H\u00f6rner und Gottesl\u00e4sterungen.<\/p>\n<p>4 Und die Frau war bekleidet mit Purpur und Scharlach und geschm\u00fcckt mit Gold und Edelsteinen und Perlen und hatte einen goldenen Becher in der Hand, voll von Gr\u00e4uel und Unreinheit ihrer Hurerei,<\/p>\n<p>Sie schwelgt siegestrunken im Reichtum, den sie als Mutter aller Ausbeutung und aller Gr\u00e4uel der Erde geistig angeh\u00e4uft hat. Leider auch in Reichtum an Menschenseelen, die sich irdisch mit ihr verbunden haben.<\/p>\n<p>5 und auf ihrer Stirn war geschrieben ein Name, ein Geheimnis: Das gro\u00dfe Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Gr\u00e4uel auf Erden.<\/p>\n<p>Die Frau tr\u00e4gt auf der Stirn ihrem geistigen Namen, der f\u00fcr Satana steht, die all diese Eigenschaften in sich vereint und verst\u00e4rkt. Es ist ein Geheimnis, weil die Menschen sie und diese Zusammenh\u00e4nge noch nicht erkennen konnten.<\/p>\n<p>6 Und ich sah die Frau, betrunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen Jesu. Und ich wunderte mich sehr, als ich sie sah.<\/p>\n<p>7 Und der Engel sprach zu mir: Warum wunderst du dich? Ich will dir sagen das Geheimnis der Frau und des Tieres, das sie tr\u00e4gt und sieben H\u00e4upter und zehn H\u00f6rner hat.<\/p>\n<p>Die Frau erscheint Johannes im Blutrausch und in der Besessenheit, die Verk\u00fcnder Christi und Gottzugewandten zu t\u00f6ten, vor allem die Apostel und die Menschen in den christlichen Urgemeinden. Er kann das Bild nicht einordnen und sicher auch nicht verstehen weshalb dies geschehen musste. Chamuel erkennt die Unklarheit in Johannes und erkl\u00e4rt es ihm.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Das Tier<\/h3>\n<p>8 Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist jetzt nicht und wird wieder aufsteigen aus dem Abgrund und wird in die Verdammnis fahren. Und es werden sich wundern, die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens vom Anfang der Welt an, wenn sie das Tier sehen, dass es gewesen ist und jetzt nicht ist und wieder sein wird.<\/p>\n<p>Satana sei hier auf Erden gewesen, dann werde sie f\u00fcr 1000 Jahre gebunden und dann werde sie wieder erscheinen, aber dann ihre Macht ganz verlieren und in die Verdammnis fahren (durch das Gericht Gottes). Das wird auch viele ihrer k\u00fcnstlich erschaffenen Wesen und Diener erstaunen, dass dies der Gottheit m\u00f6glich ist und auf einen \u00fcbergeordneten, gro\u00dfen Plan hinweist.<\/p>\n<p>9 Hier ist Sinn, zu dem Weisheit geh\u00f6rt! Die sieben H\u00e4upter sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt, und es sind sieben K\u00f6nige.<\/p>\n<p>Die 7 H\u00e4upter stehen f\u00fcr die Erzd\u00e4monen. Einige modernere Interpretationen sehen in den Bergen symbolisch die 7 \u201eGegen-Gemeinden\u201c Satanas, und die heute 7 m\u00e4chtigsten Weltstaaten und ihre F\u00fchrer als K\u00f6nige. Christliche Interpretationen sehen darin mehr die Gegenst\u00fccke zu den 7 H\u00fcgeln um Rom und die 7 gr\u00f6\u00dften noch verbliebenen christlichen K\u00f6nigsh\u00e4user, unter der geistigen F\u00fchrung des Papstes. \u00dcber diesem Zentrum der christlichen Macht sitzt symbolisch diese Frau, die aus dem Hintergrund manipuliert, verf\u00fchrt, verwirrt und Zwietracht s\u00e4t.<\/p>\n<p>10 F\u00fcnf sind gefallen, einer ist da, der andre ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muss er eine kleine Zeit bleiben.<\/p>\n<p>5 dieser 7 H\u00e4upter\/D\u00e4monen seien gefallen. Zuerst Haniel und Satana, dann der 3., 4. und 5. ErzD\u00e4mon in den 3 Tagen und N\u00e4chten nach der Auferstehung Christi am Kreuz. Und der 6. werde bald fallen, so dass der 7. an die Macht kommen muss, wiederum Zadakiel (der dann in der Endschlacht fallen wird).<\/p>\n<p>11 Und das Tier, das gewesen ist und jetzt nicht ist, das ist der achte und ist einer von den sieben und f\u00e4hrt in Verdammnis.<\/p>\n<p>Der 1. Erzd\u00e4mon Haniel und der 2. Satana sind zwar gebannt und zur\u00fcckgebunden, doch noch nicht gefallen. Und deshalb kommt sie wieder als 8. F\u00fchrerin und f\u00e4llt in der Endschlacht ebenso &#8211; als urspr\u00fcnglich einer der 7 Erzengel &#8211; in die Verdammnis (denn je gr\u00f6\u00dfer das Bewusstsein davor, umso gr\u00f6\u00dfer wiegt die Schuld und desto l\u00e4nger dauert die Wiedergutmachung). So sind nicht direkt menschliche F\u00fchrer auf Erden gemeint, auch wenn diese D\u00e4monen immer schon solche irdisch machtvollen Wesen manipulierten und vereinnahmten, die ihnen durch ihr Bewusstsein und ihre Taten sozusagen entsprechen. Also Menschen, die f\u00fcr ihre Macht und Vorteile alles tun und morden (als demokratische christliche Menschen westlicher Kulturen), und sogar Kriege f\u00fchren im Namen Gottes, was schon an sich eine Gottesl\u00e4sterung ist.<\/p>\n<p>12 Und die zehn H\u00f6rner, die du gesehen hast, das sind zehn K\u00f6nige, die ihr Reich noch nicht empfangen haben; aber wie K\u00f6nige werden sie f\u00fcr eine Stunde Macht empfangen zusammen mit dem Tier.<\/p>\n<p>Nachdem die \u201eNeue Weltordnung\u201c der Dunkelhierarchie dann scheinbar kurz errungen wird, sollen 10 neu eingesetzte F\u00fchrer die Herrschaft als K\u00f6nige \u00fcbernehmen. Doch nur f\u00fcr eine Stunde werden sie zusammen mit dem Tier scheinbar diese k\u00f6nigliche Macht auf Erden aus\u00fcben.<\/p>\n<p>13 Diese sind eines Sinnes und geben ihre Kraft und Macht dem Tier.<\/p>\n<p>14 Die werden gegen das Lamm k\u00e4mpfen und das Lamm wird sie \u00fcberwinden, denn es ist der Herr aller Herren und der K\u00f6nig aller K\u00f6nige, und die mit ihm sind, sind die Berufenen und Auserw\u00e4hlten und Gl\u00e4ubigen.<\/p>\n<p>Diese 10 F\u00fchrer sind Satana hingegeben und werden die Gottzugewandten verfolgen und versuchen, das Christus-Erbe auf Erden auszul\u00f6schen. Doch Jesus Christus wird eingreifen und sie besiegen, zusammen mit seinen Heerschaaren aus Licht-Wesen mit unterschiedlichsten F\u00e4higkeiten.<\/p>\n<p>15 Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, an denen die Hure sitzt, sind V\u00f6lker und Scharen und Nationen und Sprachen.<\/p>\n<p>Die Meere und Flussarme stellen V\u00f6lker, Nationen und Staatenb\u00fcnde dar, die verf\u00fchrt und zusammengelenkt werden in einheitliche Strukturen von Macht\/Politik, Geld\/Wirtschaft, Energie\/Industrie und Ern\u00e4hrung\/Kleidung.<\/p>\n<p>16 Und die zehn H\u00f6rner, die du gesehen hast, und das Tier, die werden die Hure hassen und werden sie auspl\u00fcndern und entbl\u00f6\u00dfen und werden ihr Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen.<\/p>\n<p>Doch dieselben 10 F\u00fchrer werden sich &#8211; nachdem die \u00fcberraschende Wende und Niederlage eingetreten ist und die gr\u00f6\u00dften L\u00fcgen Haniels entlarvt wurden (Er sei hier m\u00e4chtiger als die Gottheit und die abgewandten Seelen k\u00f6nnten nicht zur\u00fcckkehren) &#8211; gegen Satana auflehnen, sie sch\u00e4nden, umbringen und verbrennen.<\/p>\n<p>17 Denn Gott hat\u2018s ihnen in ihr Herz gegeben, nach seinem Sinn zu handeln und eines Sinnes zu werden und ihr Reich dem Tier zu geben, bis vollendet werden die Worte Gottes.<\/p>\n<p>Die Gottheit selbst habe den F\u00fchrern eingegeben, sich so geistig zu vereinen um sich danach gegen ihre Herrin zu erheben, in derselben Grausamkeit, die sie sonst ihren Gegnern und den Gottzugewandten angetan habe. Somit begeben sich die D\u00e4monen und Finsterwesen untereinander ihr grausames Gericht.<\/p>\n<p>18 Und die Frau, die du gesehen hast, ist die gro\u00dfe Stadt, die die Herrschaft hat \u00fcber die K\u00f6nige auf Erden.<\/p>\n<p>So steht das Wesen dieser machvollen und menschenverachtenden Matriarchin auch f\u00fcr das Wesen dieser m\u00e4chtigsten Stadt der Welt, die durch ihr System der Abh\u00e4ngigkeiten und Manipulationen letztendlich alle F\u00fchrer und Erdennationen steuert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<address>\u00a0<\/address>\n<h1><strong>18. Kapitel <\/strong><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>12. Vision Offenbarung<\/h2>\n<h3>Das Gericht \u00fcber die gro\u00dfe Stadt<\/h3>\n<h3>Der Untergang Babylons<\/h3>\n<p>1 Danach sah ich einen andern Engel herniederfahren vom Himmel, der hatte gro\u00dfe Macht, und die Erde wurde erleuchtet von seinem Glanz.<\/p>\n<p>2 Und er rief mit m\u00e4chtiger Stimme: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die Gro\u00dfe, und ist eine Behausung der Teufel geworden und ein Gef\u00e4ngnis aller unreinen Geister und ein Gef\u00e4ngnis aller unreinen V\u00f6gel und ein Gef\u00e4ngnis aller unreinen und verhassten Tiere.<\/p>\n<p>Erzengel Gabriel erscheint, so m\u00e4chtig strahlend, dass er die Erde erhellt, und ruft: Babylon ist gefallen, mit ihren D\u00e4monen, Finsterwesen, dunklen tier\u00e4hnlichen Wesen, und f\u00fcr alle erkennbar geworden als das was es ist, ein Ort oder geistiges Gef\u00e4ngnis f\u00fcr gottabgewandte Wesen.<\/p>\n<p>3 Denn von dem Zorneswein ihrer Hurerei haben alle V\u00f6lker getrunken, und die K\u00f6nige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben, und die Kaufleute auf Erden sind reich geworden von ihrer gro\u00dfen \u00dcppigkeit.<\/p>\n<p>Die F\u00fchrer aus Politik und Wirtschaft haben sich auf dieses gef\u00e4hrliche Spiel der Kriegstreiberei und der atomaren Aufr\u00fcstung eingelassen, ebenso wie auf die riskanten Fremdfinanzierungen und B\u00f6rsenspiele mit reinen Papierwerten. Selbst die Aktien der wirtschaftlichen Unternehmen spiegeln in keiner Art und Weise mehr, was sie real wert sind. So gewinnen immer weniger F\u00fchrende in dieser k\u00fcnstlichen Geldpyramide viel und alle anderen, die t\u00e4glich hart arbeiten, fast nichts. Und so haben Banken und Spekulanten aus aller Welt aus ihrer Gier nach Macht, Geld und Luxus Profit geschlagen auf Kosten der eigenen Bev\u00f6lkerung, doch vor allem durch die Ausbeutung der Ressourcen der 2. und der 3. Welt. Das holt uns jetzt ein, durch Bankenkrisen, B\u00f6rsencrashs und Rettungsaktionen durch Nationen (wie z.B. die EU mit 750 Milliarden im Mai 2010).<\/p>\n<p>4 Und ich h\u00f6rte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren S\u00fcnden und nichts empfangt von ihren Plagen!<\/p>\n<p>5 Denn ihre S\u00fcnden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel.<\/p>\n<p>Die Menschen werden gewarnt, diesen Ort zu verlassen, um nicht getroffen zu werden von der ausgleichenden Wirkung der Gottheit, die dieses Treiben l\u00e4ngst durchschaut hat und nicht mehr lange hinnehmen wird, weil es sich verheerend auf die Seelen und den Heilsplan auswirkt, bis in die Himmel&#8230;<\/p>\n<p>6 Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zur\u00fcck nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein!<\/p>\n<p>Wieder wird gesagt, dass alles doppelt auf Satana zur\u00fcckfallen wird, materiell wie geistig.<\/p>\n<p>7 Wie viel Herrlichkeit und \u00dcppigkeit sie gehabt hat, so viel Qual und Leid schenkt ihr ein!<\/p>\n<p>Ihre Qualen werden so gro\u00df sein, wie vorher ihr ertrogener Reichtum an G\u00fctern und Seelen. Und dass sie so letztendlich von allen Seelen gerichtet und bestraft werde, auch von denen, die sich noch bis vor kurzem von ihr manipulieren lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine K\u00f6nigin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen.<\/p>\n<p>Uneinsichtig unterlegen, will sie sich immer noch als k\u00f6nigliche Gottheit verehren lassen, beruft sich auf den lebenden Haniel (der zwar gebunden aber noch nicht gefallen ist), und behauptet blind vor Hass, sie werde kein Leid erleiden. Was f\u00fcr ein Irrtum!<\/p>\n<p>8 Darum werden ihre Plagen an \u201eeinem\u201c Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet.<\/p>\n<p>Gabriel k\u00fcndet ihr Gericht und ihre Strafe durch die allm\u00e4chtige Gottheit an. Ihr Sein auf Erden, ihre Strukturen und ihr verbliebenes Gefolge w\u00fcrden innert eines Tages aufgel\u00f6st.<\/p>\n<p>9 Und es werden sie beweinen und beklagen die K\u00f6nige auf Erden, die mit ihr gehurt und geprasst haben, wenn sie sehen werden den Rauch von ihrem Brand, in dem sie verbrennt.<\/p>\n<p>10 Sie werden fernab stehen aus Furcht vor ihrer Qual und sprechen: Weh, weh, du gro\u00dfe Stadt Babylon, du starke Stadt, in einer Stunde ist dein Gericht gekommen!<\/p>\n<p>Die M\u00e4chtigen und Reichen dieser Welt werden \u00fcber den totalen Zusammenbruch schockiert und tief ver\u00e4ngstigt sein. Sie trauern zwar nicht mehr um Haniel und Satana, jedoch um ihre weltweite Macht und ihre finanziellen Verluste, fassungslos dass dies innert eines Tages oder einer Stunde m\u00f6glich wurde&#8230;<\/p>\n<p>11 Und die Kaufleute auf Erden werden weinen und Leid tragen um sie, weil ihre Ware niemand mehr kaufen wird:<\/p>\n<p>12 Gold und Silber und Edelsteine und Perlen und feines Leinen und Purpur und Seide und Scharlach und allerlei wohlriechende H\u00f6lzer und allerlei Ger\u00e4t aus Elfenbein und allerlei Ger\u00e4t aus kostbarem Holz und Erz und Eisen und Marmor<\/p>\n<p>13 und Zimt und Balsam und R\u00e4ucherwerk und Myrrhe und Weihrauch und Wein und \u00d6l und feinstes Mehl und Weizen und Vieh und Schafe und Pferde und Wagen und Leiber und Seelen von Menschen.<\/p>\n<p>Diese bildhafte Sprache umschreibt die Waren von damals. Heute w\u00fcrde es wohl eher hei\u00dfen, Edelmetalle und Edelsteine, Erd\u00f6l und Energie, Nahrungsmittel und Bekleidung, Liegenschaften und Luxusg\u00fcter, die nun einerseits nicht mehr \u00fcber zentrale B\u00f6rsen weltweit gehandelt werden k\u00f6nnen. Andererseits k\u00f6nnen die Menschen und Seelen nicht mehr als Arbeitskr\u00e4fte ausgenutzt werden und es besteht keine Nachfrage mehr nach ihren Waren, denn die Menschen brauchen dann ganz andere Dinge zum \u00dcberleben&#8230;<\/p>\n<p>14 Und das Obst, an dem deine Seele Lust hatte, ist dahin; und alles, was gl\u00e4nzend und herrlich war, ist f\u00fcr dich verloren und man wird es nicht mehr finden.<\/p>\n<p>Die nat\u00fcrlichen \u00fcberlebensnotwendigen Nahrungsmittel werden sehr knapp sein, und selbst f\u00fcr Geld und Gold nicht mehr verkauft, die dann ihren Wert verlieren werden.<\/p>\n<p>15 Die Kaufleute, die durch diesen Handel mit ihr reich geworden sind, werden fernab stehen aus Furcht vor ihrer Qual, werden weinen und klagen:<\/p>\n<p>16 Weh, weh, du gro\u00dfe Stadt, die bekleidet war mit feinem Leinen und Purpur und Scharlach und geschm\u00fcckt war mit Gold und Edelsteinen und Perlen,<\/p>\n<p>17 denn in \u201eeiner\u201c Stunde ist verw\u00fcstet solcher Reichtum!<\/p>\n<p>Die vormals reichen Kaufleute, H\u00e4ndler und Spekulanten fallen in Selbstmitleid und warten in Angst auf ihre Bestrafung, nachdem ihr &#8220;geistig irdisches Zentrum&#8221; innert einer Stunde ausgeschaltet darnieder liegt.<\/p>\n<p>Anmerkung: Modernere und esoterische Quellen schaffen hier auch den Bezug zum 11.9.2001, als in New York die zwei T\u00fcrme des World Trade Centers innert einer Stunde zerst\u00f6rt wurden &#8211; durch eine bis heute ungekl\u00e4rte T\u00e4terschaft. Denn es sind T\u00fcrme gefallen, wie im symbolischen Babylon, und das \u201eLeid\u201c der Herrscher habe da begonnen und werde immer gr\u00f6sser, da sie immer mehr Geld verlieren werden, durch den Wertzerfall der W\u00e4hrungen, die k\u00fcnstlichen Papierprodukte an den B\u00f6rsen und die Zentralisierung der globalen Machtstrukturen. Und seit den B\u00f6rsenst\u00fcrzen im Jahr 2009 wird auch dies als Zeichen herangezogen, denn damit sei nicht mehr das Symbol des WTC sondern die US B\u00f6rse an der Wall-Street selbst getroffen worden &#8211; als weltweites Handelszentrum der Geld- und Warenstr\u00f6me (Wertzerfall des Dollars, Hypo- und Bankenkrise, folgende Weltwirtschaftskrise, Rezession ab 2008 und ganzen Nationen, die dadurch Konkurs gehen (z.B. Island und Griechenland &#8211; siehe auch Seite 368 im Buch).<\/p>\n<p>Und alle Schiffsherren und alle Steuerleute und die Seefahrer und die auf dem Meer arbeiten standen fernab<\/p>\n<p>18 und schrien, als sie den Rauch von ihrem Brand sahen: Wer ist der gro\u00dfen Stadt gleich?<\/p>\n<p>19 Und sie warfen Staub auf ihre H\u00e4upter und schrien, weinten und klagten: Weh, weh, du gro\u00dfe Stadt, von deren \u00dcberfluss reich geworden sind alle, die Schiffe auf dem Meer hatten; denn in \u201eeiner\u201c Stunde ist sie verw\u00fcstet!<\/p>\n<p>Der Vergleich mit den Schiffsherren = Wirtschaftskapit\u00e4ne und Steuerleuten = Kader passt auch sehr gut zu den heutigen multinationalen Konzernen, die die Meere = Nationen\/Menschen nicht mehr wie vorher einseitig versorgen und mit abgesprochenen Preisen ausnehmen k\u00f6nnen. Zudem fallen ihre Schiffe\/Firmenstrukturen mehr und mehr auseinander und gehen unter in den Wogen der Meere\/M\u00e4rkte, einhergehend mit den neuen Kontrollmechanismen der Staaten zum Schutze der Menschen gegen Diebstahl durch Spekulationen.<\/p>\n<p>20 Freue dich \u00fcber sie, Himmel, und ihr Heiligen und Apostel und Propheten! Denn Gott hat sie gerichtet um euretwillen.<\/p>\n<p>All die Wesen im Himmel der Geistigen Welt sollen sich freuen, und mit ihnen die Heiligen, Apostel und Propheten, die sich daf\u00fcr aufgeopfert haben im Erl\u00f6sungs-Plan Christi. Denn durch das g\u00f6ttliche Gericht entsteht der gereinigte leere Raum f\u00fcr das neue Himmelsreich auf Erden.<\/p>\n<p>21 Und ein starker Engel hob einen Stein auf, gro\u00df wie ein M\u00fchlstein, warf ihn ins Meer und sprach: So wird in einem Sturm niedergeworfen die gro\u00dfe Stadt Babylon und nicht mehr gefunden werden.<\/p>\n<p>Erzengel Michael hebt den finalen und wohl gewaltigen M\u00fchlstein und wirft ihn ins Meer, sodass die Sturmwelle (Tsunami) die Stadt zerst\u00f6rt und wegsp\u00fclt.<\/p>\n<p>22 Und die Stimme der S\u00e4nger und Saitenspieler, Fl\u00f6tenspieler und Posaunenbl\u00e4ser soll nicht mehr in dir geh\u00f6rt werden, und kein Handwerker irgendeines Handwerks soll mehr in dir gefunden werden, und das Ger\u00e4usch der M\u00fchle soll nicht mehr in dir geh\u00f6rt werden,<\/p>\n<p>23 und das Licht der Lampe soll nicht mehr in dir leuchten, und die Stimme des Br\u00e4utigams und der Braut soll nicht mehr in dir geh\u00f6rt werden. Denn deine Kaufleute waren F\u00fcrsten auf Erden, und durch deine Zauberei sind verf\u00fchrt worden alle V\u00f6lker;<\/p>\n<p>24 und das Blut der Propheten und der Heiligen ist in ihr gefunden worden und das Blut aller derer, die auf Erden umgebracht worden sind.<\/p>\n<p>Diese Stadt soll nicht wieder aufgebaut werden, so dass dort nie mehr Kl\u00e4nge von Musik oder Handel oder Produktion und menschlicher Liebe erklingen und kein Licht leuchten soll. Ruhe soll herrschen an diesem Ort, im Gedenken an all die Menschen und Gottesdiener, die f\u00fcr diese manipulativen Macht- und Manipulationssysteme geopfert wurden in den letzten 2000 Jahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>19. Kapitel<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>13. Vision Offenbarung<\/h2>\n<h3>Abschlussvisionen von der Vollendung des Geschichtsplanes Gottes<\/h3>\n<h3>und der Wiederkunft Jesu als Weltrichter<\/h3>\n<h3>Jubel \u00fcber den Untergang Babylons<\/h3>\n<p>1 Danach h\u00f6rte ich etwas wie eine gro\u00dfe Stimme einer gro\u00dfen Schar im Himmel, die sprach: Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Kraft sind unseres Gottes!<\/p>\n<p>2 Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte, dass er die gro\u00dfe Hure verurteilt hat, die die Erde mit ihrer Hurerei verdorben hat, und hat das Blut seiner Knechte ger\u00e4cht, das ihre Hand vergossen hat.<\/p>\n<p>3 Und sie sprachen zum zweiten Mal: Halleluja! Und ihr Rauch steigt auf in Ewigkeit.<\/p>\n<p>Der Jubel in der Geistigen Welt ist und Lobpreisungen f\u00fcr die Gottheit sind gro\u00df, das dunkle Manipulationszentrum der Macht auf Erden ist zerst\u00f6rt, die D\u00e4monen und Dunkel-Wesen besiegt und bereits weitgehend an daf\u00fcr vorgesehene Orte der L\u00e4uterung entr\u00fcckt. Satana hat ihre doppelte Strafe erhalten und ist nun wieder gebunden wie Haniel, den Konsequenzen ihrer Taten harrend.<\/p>\n<p>4 Und die vierundzwanzig \u00c4ltesten und die vier Gestalten fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Thron sa\u00df, und sprachen: Amen, Halleluja!<\/p>\n<p>5 Und eine Stimme ging aus vom Thron: Lobt unsern Gott, alle seine Knechte und die ihn f\u00fcrchten, Klein und Gro\u00df!<\/p>\n<p>Auch die 24 \u00c4ltesten und die 4 Gesch\u00f6pfe um den Thron preisen die Gottheit f\u00fcr die Wiederherstellung der Ordnung auf Erden und eine ihrer Stimmen fordert alle auf es ihnen gleich zu tun.<\/p>\n<p>6 Und ich h\u00f6rte etwas wie eine Stimme einer gro\u00dfen Schar und wie eine Stimme gro\u00dfer Wasser und wie eine Stimme starker Donner, die sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allm\u00e4chtige, hat das Reich eingenommen!<\/p>\n<p>Auch die Elementare-Wesen stimmen ein in die Lobpreisungen, denn nun ist die Wende erfolgt und die materiellen Welten unterliegen wieder den g\u00f6ttlichen Gesetzen.<\/p>\n<p>7 Lasst uns freuen und fr\u00f6hlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet.<\/p>\n<p>8 Und es wurde ihr gegeben, sich anzutun mit sch\u00f6nem reinem Leinen. Das Leinen aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.<\/p>\n<p>Nun erfolgt ein weiterer \u00fcberraschender Wechsel, vom Hass und Elend der Tierfrau, \u00fcber den Jubel der \u00dcberwindung, hinein in die Freude und Fr\u00f6hlichkeit. Denn hier wird von der Hochzeit Christi gesprochen, zu der sich die Braut bereitet und kleidet, symbolisch durch reines gewobenes Leinen, das der Weisheit der Heiligen entspricht.<\/p>\n<p>Anmerkung: Der Begriff der Braut bezieht sich offensichtlich auf zwei Entsprechungen, denn die Beschreibungen der Braut als \u201ehimmlische Stadt\u201c sind kristallin und Edelsteinen entsprechend, doch hier ist klar die Rede von der Bekleidung einer Braut. So haben wir einerseits das Bild der Stadt und des g\u00f6ttlichen Bundes des geistigen Lebens, und dann haben wir das Bild der Hochzeit, indem der m\u00e4nnliche und der weibliche Aspekt vereint und zum Ganzen werden. Hier verbindet sich nun die Erl\u00f6sungskraft des Sohnes Eioua mit der Glaubensweisheit der Tochter Sophia Christus (Pistis Sophia = Weisheit und Glaube). Denn diesen Bund k\u00f6nnen und d\u00fcrfen wir alle irgendwann mit unserem eigenen Dual wieder eingehen, so wir unser \u201egefallenes\u201c Bewusstsein wieder in das Christusbewusstsein erheben, das unserer Seele eigentlich eigen ist.<\/p>\n<p>9 Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes.<\/p>\n<p>Zuerst war es \u201eeine Stimme\u201c (5), dann eine Stimme aus vielen Stimmen und Elementarwesen (6) und nun wendet sich wieder Erzengel Chamuel direkt an Johannes und sagt ihm, dass die Wesen selig sind, die zum Hochzeitsmahl Jesu Christi berufen werden (durch ihre Hinwendung) und dass er ihm direkte Worte aus der Gottheit weitergibt.<\/p>\n<p>10 Und ich fiel nieder zu seinen F\u00fc\u00dfen, ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Tu es nicht! Ich bin dein und deiner Br\u00fcder Mitknecht, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung.<\/p>\n<p>Johannes wirft sich vor die F\u00fc\u00dfe Chamuels, doch dieser sagt ihm: Auch als Erzengel bin ich geistig gesehen dein Bruder aus der Sch\u00f6pfung Christi. Bete nur die Gottheit selbst an. Doch der Geist in dieser Vision und Weissagung ist aus Christus (als Sohnaspekt, Pankreator und Erl\u00f6ser)<\/p>\n<p>Anmerkung: Vom Jubel \u00fcber den Untergang Babylons und die Freude \u00fcber die Hochzeit Christi in den Himmeln, kommen wir nun zur\u00fcck in die weiteren Geschehnisse auf Erden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Der Reiter auf dem wei\u00dfen Pferd<\/h3>\n<p>11 Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein wei\u00dfes Pferd. Und der darauf sa\u00df, hie\u00df: Treu und Wahrhaftig, und er richtet und k\u00e4mpft mit Gerechtigkeit.<\/p>\n<p>12 Und seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Kronen; und er trug einen Namen geschrieben, den niemand kannte als er selbst.<\/p>\n<p>13 Und er war angetan mit einem Gewand, das mit Blut getr\u00e4nkt war, und sein Name ist: Das Wort Gottes.<\/p>\n<p>Der Reiter auf dem wei\u00dfen Pferd erscheint, ein Richter und K\u00e4mpfer mit den symbolischen Namen Treue und Wahrhaftigkeit, was bedeutet, dass er sich als F\u00fchrer bew\u00e4hrt hat. Sein Blick ist gl\u00fchend und er handelt aus dem Wort Gottes in sich. Doch seinen geistigen Namen kennt nur er selbst, denn es scheint wichtig, dass seine Gegner ihn (noch) nicht erkennen. Die vielen Kronen weisen darauf hin, dass der wei\u00dfe Reiter in verschiedenen Inkarnationen \u201eK\u00f6nigsw\u00fcrden\u201c inne hatte, also V\u00f6lker im Namen des Herrn aber auch blutige Kriege gef\u00fchrt hat. Denn sein Gewand ist mit Blut getr\u00e4nkt, was besagt, dass er sich durch die materiellen Welten bewegte.<\/p>\n<p>Anmerkung: Einige Quellen deuten ihn als Erzengel Michael, der die Heerscharen des Lichtes anf\u00fchrt. F\u00fcr mich ist der Reiter ein hohes Licht-Wesen, und Michael erscheint jetzt bei Abschnitt 17, denn er f\u00fchrt die Licht-Wesen in allen anderen Ebenen und Dimensionen.<\/p>\n<p>14 Und ihm folgte das Heer des Himmels auf wei\u00dfen Pferden, angetan mit wei\u00dfem, reinem Leinen.<\/p>\n<p>15 Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, dass er damit die V\u00f6lker schlage; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter, voll vom Wein des grimmigen Zornes Gottes, des Allm\u00e4chtigen,<\/p>\n<p>16 und tr\u00e4gt einen Namen geschrieben auf seinem Gewand und auf seiner H\u00fcfte: K\u00f6nig aller K\u00f6nige und Herr aller Herren.<\/p>\n<p>Heerscharen des Lichts, unz\u00e4hlige wei\u00df gekleidete Reiter auf wei\u00dfen Pferden begleiten ihn, um die Gottabgewandten endg\u00fcltig zu schlagen. Mit dem eisernen Stab der g\u00f6ttlichen Ordnung in seiner Hand und dem Gotteswort aus seinem Mund (seinem geistigen Schwert, das die Wahrheit von der Halbwahrheit und L\u00fcge messerscharf trennt) wird er das Endgericht bringen \u00fcber diejenigen, welche auch jetzt noch Widerstand leisten oder dem Antichristen dienen. Deshalb wird er auch Wort Gottes genannt und tr\u00e4gt die Titel \u201eK\u00f6nig \u00fcber alle K\u00f6nige\u201c und \u201eHerr \u00fcber alle Herren\u201c auf Erden, als Stellvertreter Christi im wieder aufsteigenden Gottesreich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Das Ende des Tieres und des falschen Propheten<\/h3>\n<p>17 Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen und er rief mit gro\u00dfer Stimme allen V\u00f6geln zu, die hoch am Himmel fliegen: Kommt, versammelt euch zu dem gro\u00dfen Mahl Gottes<\/p>\n<p>18 und esst das Fleisch der K\u00f6nige und der Hauptleute und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller Freien und Sklaven, der Kleinen und der Gro\u00dfen!<\/p>\n<p>Johannes erschaut nun Erzengel Michael Melisim im Lichte der Sonne stehend, der alle hochfliegenden V\u00f6gel (Geier, Adler, Falken und Habichte) an einem Ort zusammenzieht, an dem er die Endschlacht ank\u00fcndet und gleichzeitig den Raubv\u00f6geln sagt, sie sollen danach die toten K\u00f6rper der Widersacher essen.<\/p>\n<p>Anmerkung: Es kommt auch in der Bibel mehrmals vor, dass Wesen aus der Tiersch\u00f6pfung beigezogen werden, und Michael gebietet sozusagen auch \u00fcber die \u201eKrieger\u201c unter den Tieren, hier \u00fcber die Vogelwesen.<\/p>\n<p>19 Und ich sah das Tier und die K\u00f6nige auf Erden und ihre Heere versammelt, Krieg zu f\u00fchren mit dem, der auf dem Pferd sa\u00df, und mit seinem Heer.<\/p>\n<p>Nun erschaut Johannes das Schlachtfeld, den wei\u00dfen K\u00f6nig der K\u00f6nige und seine Heerscharen. Und ihm gegen\u00fcber Satana, (als nicht inkarniertes Wesen in einer anderen Ebene), \u00fcber ihrem treuen Verb\u00fcndeten, dem falschen Propheten. Er f\u00fchrt ihre \u201eK\u00f6nige\u201c an, die F\u00fchrer mit den Heeren von Dunkel-Wesen und die F\u00fchrer gro\u00dfer Staaten und ihren Armeen, die manipuliert in diese aussichtslose letzte Schlacht um die Vorherrschaft auf Erden gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Anmerkung: Doch es endet dann wieder so schnell und \u00fcberraschend, wie damals vor dem \u201eFall der Seelen\u201c in der geistigen Welt, als sich die Heere gegen\u00fcberstanden&#8230;<\/p>\n<p>20 Und das Tier wurde ergriffen und mit ihm der falsche Prophet, der vor seinen Augen die Zeichen getan hatte, durch welche er die verf\u00fchrte, die das Zeichen des Tieres angenommen und das Bild des Tieres angebetet hatten. Lebendig wurden beide in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte.<\/p>\n<p>Der falsche Prophet hat seine letzte Gnadenchance in diesem Zyklus vertan, als er vor dem wei\u00dfen Ritter das Zeichen des Tieres (eigentlich des Drachens) wiederholte, und sich damit uneinsichtig unbewusst dem Schicksal Satanas angeschlossen hat. Denn nun werden das Tier Satana und der L\u00fcgenprophet Zadakiel durch g\u00f6ttliche F\u00fcgung schlagartig erfasst und in einen feurigen Pfuhl entr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Anmerkung: Gem\u00e4\u00df NT ist dies das \u201eFegefeuer\u201c in einer unterirdischen H\u00f6hle in der Erde, das aussehe wie ein Feuermeer und durch Schwefel brenne. F\u00fcr mich ist es ein speziell bereiteter Raum, der sich nicht in der 3. Dimension auf oder in der Erde befindet). Meiner Auslegung nach ist dies sozusagen die Endschlacht die geistige Wende und spielt sich in einer anderen, von uns nicht wahrnehmbaren, jedoch immer noch materiellen Ebene ab (und die folgende Endschlacht mit dem \u201eDrachen\u201c auf der f\u00fcr uns wahrnehmbaren Ebene).<\/p>\n<p>21 Und die andern wurden erschlagen mit dem Schwert, das aus dem Munde dessen ging, der auf dem Pferd sa\u00df. Und alle V\u00f6gel wurden satt von ihrem Fleisch.<\/p>\n<p>Alle anderen wurden durch Worte Gottes aus dem Munde des wei\u00dfen Reiters dahingerafft. Also nicht durch die grausame Durchbohrung ihres materiellen K\u00f6rpers mit einem Schwert, sondern durch die gelenkte Macht und Kraft der Gottheit, manifestiert durch Worte, Kl\u00e4nge und Schwingungen. Diese Seelen wurden allesamt in einem Augenblick entr\u00fcckt aus ihrer menschlichen Inkarnation, und die V\u00f6gel fra\u00dfen ihren materiellen K\u00f6rper.<\/p>\n<p>Anmerkung: Doch ihr Seelenweg geht weiter, dort wo es ihrem Wesen und dem Grad ihrer Abwendung entspricht. Und auch sie k\u00f6nnen wieder heimkehren, so sie sich irgendwann der Gottheit zuwenden&#8230;<\/p>\n<p>Nun geht Johannes in der Zeit wieder zur\u00fcck auf das Jahr 0 und 1000 n.C., also eine Schau voraus f\u00fcr ihn, doch f\u00fcr uns in der Jetztzeit eine Schau zur\u00fcck. Die Bindung Haniels um das Jahr 0 resp. 38 n.C. nach der Auferstehung Christi und dem Sieg \u00fcber Haniel (siehe auch Seite 197) sowie die Freilassung des \u201eDrachens\u201c um das Jahr 1000 n.C. ereigneten sich demzufolge jeweils in der Zeit der Jahrtausendwenden.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>17. Kapitel &nbsp; 11. 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