{"id":4,"date":"2013-11-19T16:29:32","date_gmt":"2013-11-19T14:29:32","guid":{"rendered":"https:\/\/evol-forum.ch\/dei\/einleitung-rico-paganini\/"},"modified":"2018-08-05T19:16:54","modified_gmt":"2018-08-05T17:16:54","slug":"einleitung-rico-paganini","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evol-forum.ch\/dei\/einleitung-rico-paganini\/","title":{"rendered":"Einleitung Rico Paganini"},"content":{"rendered":"<h1>Pers\u00f6nliche Einleitung<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: small;\"><em><span style=\"color: #2f3f88;\">\u201eAlle Religionen weisen auf denselben Gott. <\/span><\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: small;\"><em><span style=\"color: #2f3f88;\">Er ist Licht und Schwingung. (&#8230;)\u00a0<\/span><\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: small;\"><em><span style=\"color: #2f3f88;\">Unser Ziel ist es, zur\u00fcckzukehren zu ihm <\/span><\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: small;\"><em><span style=\"color: #2f3f88;\">und zu bleiben bei ihm, f\u00fcr den Rest unserer Tage.\u201c<\/span><\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><em><span style=\"color: #2f3f88;\">(Ein Sanani (Indianer) in Trance, anl\u00e4sslich einer medialen Sitzung, 1999)<\/span><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><br \/>\nZehn schwierige, gro\u00dfartige und aufw\u00fchlende Reisen nach Giza liegen hinter mir. Sie haben mich ver\u00e4ndert, davon legt dieses Buch Zeugnis ab. Ich m\u00f6chte niemanden dazu bewegen, einfach zu glauben, was ich hier vorlege. Aber erz\u00e4hlen will ich gerne davon. Ich habe das Gef\u00fchl, dass ich fast schon dazu verpflichtet bin. Ich habe Gro\u00dfartiges erfahren d\u00fcrfen und begriffen, dass diese Erfahrung erst Sinn bekommt, wenn ich sie auch teile und mitteile.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Die Reisen nach Giza waren weit mehr, als wissenschaftliche Reisen zu den Pyramiden. Sie wurden f\u00fcr mich auch zu geistigen Abenteuern. Es gelangen Vorst\u00f6\u00dfe weit zur\u00fcck in die Geschichte der Menschheit und zu den alles bestimmenden Erkenntnissen: woher, wozu, wohin! Das ist das Verm\u00e4chtnis, das ich empfangen durfte und weitergeben m\u00f6chte. Heute erkenne ich, dass sich jede einzelne Reise wundersam einf\u00fcgt in ein Ganzes. Dass dies gelingen konnte, verdanke ich&#8230;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Doch halt! Ich muss dort beginnen, wo alles anfing. Nur wo und wann fing es wirklich an? Vielleicht stand am Anfang die Entt\u00e4uschung des kleinen Jungen, der ich war, der einfach mehr wissen, mehr sp\u00fcren und nicht nur glauben wollte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Katholisch erzogen, war ich zun\u00e4chst ein gl\u00e4ubiges Kind, das sich von der Geschichte Jesu tief ber\u00fchren lie\u00df. Meine reformierte Mutter und mein katholischer Vater nahmen das wohl zur Kenntnis; sie selbst waren da etwas n\u00fcchterner&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Bei meiner Gro\u00dfmutter im italienischen Teil der Schweiz, bei der ich oft die Ferien verbrachte, war der religi\u00f6se Geist hingegen lebendiger. Das zog mich an, so sehr, dass ich mit zw\u00f6lf Jahren die Messe ministrierte. Den frohgemuten Dorfpfarrer mochte ich sehr und ich bewunderte, wie liebevoll er mit allen Menschen umging. Und doch wurde ich entt\u00e4uscht! Weder er, noch sp\u00e4ter die Katecheten, Vikare oder mein Firmungsgeistlicher konnten meine \u201etieferen\u201c Fragen beantworten. \u201eDu musst einfach glauben&#8230;\u201c, hie\u00df es meist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Auch fiel mir auf, dass sie eigentlich nicht eigene Erfahrungen, sondern nur angelesene und auswendig gelernte Erkenntnisse vortrugen. Mit 21 Jahren trat ich aus der Kirche aus! Und doch begann mein spiritueller Weg vielleicht trotzdem genau hier \u2013 in dieser Phase der tiefen Skepsis. Es mochte meinetwegen eine \u201eUrkraft\u201c, \u201eH\u00f6here Macht\u201c oder \u201eSch\u00f6pferkraft\u201c geben, doch was hat die heute mit mir noch zu tun? Und Darwin mit seiner Sch\u00f6pfungs-theorie: \u201eVom Einzeller zum Menschen\u201c schien mir noch weniger plausibel zu sein.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Giza auf dem Gletscher<\/strong><\/h3>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><span style=\"font-weight: normal;\"><span style=\"font-size: small;\">Aber nach wie vor fehlte mir etwas. Die innere Sehnsucht blieb. Ich trug vielmehr eine Ahnung in mir, dass es Antworten auf meine still schlummernden Fragen geben musste. Welchen Sinn hat das Leben? Wie entstand der Mensch? Was ist mit diesem Gott, der sich nie zeigt? Was ist mit jener versprochenen \u201eErl\u00f6sung\u201c? Erl\u00f6sung von was und wozu?<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Ich tat, was viele Menschen tun \u2013 man versucht dieses und jenes auf der Suche nach Antworten. Meine Hilfsmittel waren Autogenes Training und verschiedenen Meditationsformen. Und ich las viel. Entscheidend war wohl, dass ich das Gebet f\u00fcr mich wieder entdeckte. Vielleicht war dies schon immer der Anfang jeden spirituellen Weges? Jedenfalls d\u00e4mmerte, noch zaghaft zwar, ein neuer Glaube auf.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">In dieser Zeit hatte ich, auf einer einsamen zweit\u00e4gigen Wanderung, allein im n\u00e4chtlichen Zelt, hoch oben beim Sardonagletscher, einen seltsamen Traum:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Ich war in Giza! Stand zwischen den Pyramiden. Magisch bewegten sich die schweren Steinquader. Priester standen um mich herum. \u201eAn diesen Ort wirst du bald zur\u00fcckkehren\u201c, h\u00f6rte ich den einen sagen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Ich erwachte fr\u00fchmorgens in der einsamen Bergwelt, sowohl verwirrt, als auch beeindruckt. Die Traumbilder blieben mir den ganzen Tag in ungeheurer Deutlichkeit vor Augen. Was bedeutete das? Ich wusste es nicht, doch ich erkannte die Tatsache der Wiedergeburt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Etwas in mir hatte zu wachsen begonnen. Mein Glaube an uns Menschen als Ebenbilder eines liebenden Sch\u00f6pfergottes erwachte mit neuer Kraft. Wir waren nicht allein! Das war schon sehr viel. Wartete jener vielleicht nur darauf, dass wir uns ihm \u00f6ffneten? W\u00fcrde ich mehr erfahren, wenn ich aufnahmebereiter w\u00fcrde?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Und nat\u00fcrlich lie\u00df mich der Hinweis auf Giza nicht mehr los. Ich konnte ihn zwar nicht einordnen, aber ich konnte ihn immerhin ernst nehmen. Also tauchte ich ein in neue B\u00fccher und alte Schriften. Machte mich kundig in Mythen verschiedener Kulturen, als auch in religi\u00f6sen \u00dcberlieferungen. Begann wieder zu glauben, dass es einen\u00a0Erl\u00f6sungsplan geben m\u00fcsse&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">In allen Religionen wurde er genannt. In uralten Kulturen hatte er schon seinen Platz. In jeder GENESIS hatte ein Ur-Sch\u00f6pfer (Gott, Jahwe, Allah, Brahma etc.) zuerst eine geistige und dann eine materielle Welt mit all ihren Lebensformen erschaffen. Ein gro\u00dfer Kreislauf verbindet beide Welten. Und alle Religionen sagten im Prinzip das Gleiche: Der erkennende Mensch kehrt aus der materiellen in die geistige Welt zur\u00fcck. Und \u00fcberall war von Lichtwesen die Rede, die den Menschen auf seinem Weg zur\u00fcck in die geistige Heimat begleiten. So der Mensch denn bereit w\u00e4re, sich auf den Weg zu machen&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Und ich? War ich bereit? Das schien eine wirklich gro\u00dfe Sache zu sein. Wollte und konnte ich mich darauf einlassen? Wie sonst k\u00f6nnte ich diese Thesen auf ihre Wahrheit hin pr\u00fcfen?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Ich bin selbstst\u00e4ndiger Unternehmer und lebe in einer realen Welt mit realen Anforderungen an mich als Gesch\u00e4ftsmann, wie auch als Selbst-Forscher. In meinem Leben war der n\u00fcchterne Verstand gefragt. Ich war es gewohnt, analytisch zu denken und Verantwortung zu \u00fcbernehmen \u2013 standen diese spirituellen Vorstellungen nicht im Widerspruch dazu? Und wenn es kein Widerspruch war, wie lie\u00dfe sich das alles zusammenbringen?<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>\u201eHast du nicht mehr Fragen?\u201c<\/strong><\/h3>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><span style=\"font-size: small;\">1999 half mir ein zweites Schl\u00fcsselerlebnis. Es begann damit, dass ich als \u00bbungl\u00e4ubiger Thomas\u201c oder zumindest als sehr skeptischer R. P. an einem medialen Gespr\u00e4ch teilnahm.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Ein kanadischer Sanani w\u00fcrde Verbindung zur geistigen Welt aufnehmen. Wirklich? War das \u00fcberhaupt m\u00f6glich? War das nicht blo\u00df Hokuspokus? Wie sollte ich wohl \u00fcberpr\u00fcfen k\u00f6nnen, ob er mir die Wahrheit sagen oder mir lediglich etwas vormachen w\u00fcrde? Welches Wesen w\u00fcrde da \u201eauf der anderen Seite\u201c Auskunft geben? Jedenfalls bereitete ich mich mit einer geh\u00f6rigen Portion an Zweifeln vor. Die Liste meiner Fragen wurde lang, sehr lang&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Und dann kam er. Stand pl\u00f6tzlich im Raum. Ein fast zwei Meter gro\u00dfer Indianer, ein Sanani. Das Tonband lief, als er unvermittelt und mit g\u00e4nzlich ver\u00e4nderter Stimme zu reden anfing. Ich solle die Fragen stellen, die ich gestern Abend aufgeschrieben habe&#8230; Ich war v\u00f6llig verbl\u00fcfft! Als er mir dann mein Schutzwesen, zu dem er Kontakt aufnehmen konnte, vorstellte, begannen meine Zweifel zu verblassen, denn zu offensichtlich war, dass dieses Wesen mich kannte. Nichts davon h\u00e4tte der Sanani selber wissen k\u00f6nnen. Im wahrsten Sinne des Wortes ging mir ein Fenster zum Himmel auf. In diesen Stunden wurden meine Ahnungen, mein Glaube zu Wissen. Ich erfuhr \u00fcber meinen geistigen Weg und einige Erfahrungen und Inkarnationen, die ich schon gelebt hatte auf Erden, vor allem die EINE in Giza. Alles schien zu passen und ich verstand meine Traumvision auf dem Gletscher erstmals in einem gr\u00f6\u00dferen Zusammenhang. Das war mehr, als ich erwartet hatte. Damit wollte ich mich zufrieden geben. \u201eDu hast aber gestern Abend viel mehr Fragen aufgeschrieben\u201c, \u00fcbermittelte mir der Indianer die erstaunliche Aufforderung meines Schutzwesens, weiter zu fragen&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Vielleicht wurde ich in diesem Augenblick, so vermessen dieser Vergleich auch sein mag, vom Saulus zum Paulus&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Jedenfalls war ich von da an unterwegs. Ich war offen f\u00fcr das, was auf mich zukommen w\u00fcrde. Und ich wollte endlich nach Giza. Eine erste Reise wurde geplant. Da erreichte mich eine Botschaft, die alles \u00e4nderte. Dies war mein drittes Schl\u00fcsselerlebnis.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"color: #2f3f88;\">\u201eBald begibst du dich auf die Reise in jenes Land, das ihr heute \u00c4gypten benennt. Es ist eine gute Zeit daf\u00fcr (&#8230;) Als Atlanter tr\u00e4gst du seit langem eine innere Verbindung zu diesem Ort. So gehe hin, deiner Seele zum Heil (&#8230;.), doch bedenke, dass an solchen Orten auch dunkle Wesen (&#8230;) euch st\u00f6ren oder behindern m\u00f6chten. So w\u00e4hlt eure Wege sorgsam und seid achtsam bei euren Besuchen in al Giza und am Berg Mose.\u201c (Thoth)<\/span><\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Ich war \u00fcberrascht. War aufgew\u00fchlt. Glaubte, und konnte doch nicht fassen, dass mich jemand aus jener verschollenen alten Welt angesprochen hatte! Jemand? Nein! Er hatte sich uns zu erkennen gegeben. Thoth! Eine Gottesgestalt aus Urzeiten!? Vielleicht war die Freude dar\u00fcber, von IHM angesprochen worden zu sein, der Grund daf\u00fcr, dass ich die Warnung vor den dunklen Wesen v\u00f6llig verdr\u00e4ngte!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Ein heiliger Name wird angerufen<\/strong><\/h3>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><span style=\"font-size: small;\">Begleitet von einem guten Freund stand ich im Mai 2000 erstmals vor und in den Pyramiden \u2013 und ich war, wie wohl jedermann, beeindruckt und tief ber\u00fchrt von ihrer majest\u00e4tischen Sch\u00f6nheit. Ich erinnere mich aber auch meiner Ehrfurcht. Ich konnte die ungeheuren Kr\u00e4fte, die hier gewirkt hatten (und noch wirken?) f\u00fchlen. Was bedeutete dieser Ort? F\u00fcr was standen diese Bauten? Noch wusste ich es nicht. Aber ich war offen f\u00fcr neue Sichtweisen. Mit Freude und einer gewissen Euphorie begannen wir unsere Feldversuche und Messungen vor Ort. An die empfangene Mahnung, dass hier auch dunkle Kr\u00e4fte wirkten, dachte ich nicht mehr. Schlie\u00dflich ging auch alles gut. Ich staunte, ich lernte und rasch begriff ich, dass dieser eine Aufenthalt nicht ausreichen konnte. Ich w\u00fcrde zur\u00fcckkommen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Wir traten die R\u00fcckreise an. \u00dcber Suez durchquerten wir die W\u00fcste Sinai \u2013 und kamen zum Mosesberg. Die Chance, ihn zu besteigen, wollten wir uns nicht entgehen lassen. Aufgrund vieler Milit\u00e4rkontrollen und langer Wartezeiten hatten wir uns versp\u00e4tet und erreichten das Katharinenkloster am Fu\u00dfe des Berges erst gegen elf Uhr nachts. Wir w\u00fcrden nur wenige Stunden Schlaf zur Verf\u00fcgung haben, denn wir hatten es uns zum Ziel gesetzt, um f\u00fcnf Uhr in der Fr\u00fch auf der Bergspitze den legend\u00e4ren Sonnenaufgang \u00fcber 3 Kontinenten mitzuerleben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Wir nahmen uns eine kleine H\u00fctte. Der freundliche W\u00e4chter versprach, uns rechtzeitig zu wecken. Ein karger Raum war es, aber die zwei Feldbetten gen\u00fcgten uns vollkommen. Nach einem kurzen Gebet fielen mein Freund und ich in einen unruhigen Schlaf \u2013 oder verharrten wir in einem Raum zwischen Traum und Wirklichkeit?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Mein Freund schien zu schlafen, als ich aufstehe, weil mich seltsame Ger\u00e4usche und ein Luftzug irritieren. Aber er sieht und h\u00f6rt, wie ich aufstehe und ans Fenster gehe, um es zu schlie\u00dfen. Habe ich mein Bett wirklich verlassen? Ich bin doch im Halbschlaf! Eisesk\u00e4lte durchstr\u00f6mt mich, ich sp\u00fcre sie deutlich. Auch die L\u00e4hmung, die meinen K\u00f6rper bef\u00e4llt, ist real.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Ich habe Angst und wei\u00df in diesem Augenblick, dass wir nicht mehr allein sind. Ich kann die Stimmen der Wesenheiten h\u00f6ren. Sie sind wirklich da. Immer lauter sprechen sie in einer alten, mir unbekannten Sprache \u2013 und nun sehe ich, dass eines der Wesen meinen Freund beschimpft und ihn jetzt angreift! Das kann nicht sein, das muss ein b\u00f6ser Traum sein!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Derweil schl\u00e4ft mein Freund und ist doch l\u00e4ngst innerlich in Panik. Er sp\u00fcrt wie ich, dass jemand da ist. Er versp\u00fcrt die gleiche L\u00e4hmung, die auch mich befallen hat. Er wei\u00df, dass er mich wecken muss, weil wir in Gefahr sind. Licht! Wo ist der Lichtschalter? Aber auch ihm gehorcht sein K\u00f6rper nicht. Er k\u00e4mpft. Er muss mich wecken. Irgendwie scheint es ihm zu gelingen, mir ein Kissen an den Kopf zu werfen. Der Nachttisch an meiner Seite st\u00fcrzt um. Er sieht es, er wei\u00df es, und doch geschieht nichts.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Ich aber habe mich vor das Wesen gest\u00fcrzt, das ihn angreift, ich gehe dazwischen und sto\u00dfe es weg&#8230; es weicht zur\u00fcck. Trotzdem ist nichts erreicht oder ver\u00e4ndert. Immer mehr Wesen kreisen um uns. Mein Freund muss unsere Not doch auch sp\u00fcren! \u2013 Dass er sie sehr wohl sp\u00fcrt, wei\u00df ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. F\u00fcr mich sieht es aus, als ob er schl\u00e4ft. \u2013 Die Dunkelheit und die K\u00e4lte um uns beide werden erdr\u00fcckend. Und w\u00e4hrend ich wahrnehme, wie meine Kr\u00e4fte nachlassen und die Bef\u00fcrchtung in mir aufsteigt, dass wir unterliegen werden, erkennt mein Freund, dass er alles wagen muss: Laut schreit er in den schwarzen Raum: \u00bbJesus Christus\u00ab und die Erscheinungen verschwinden schlagartig, als seien sie blo\u00dfe Traumgestalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Wir sind allein. Ich kann mich langsam wieder bewegen. Und ich vernehme den unruhigen Atem meines Freundes, h\u00f6re Atemzug um Atemzug und werde langsam ruhiger \u2013 ersch\u00f6pft bin ich, aber wach, jedenfalls glaube ich das, bis mich jemand am Arm r\u00fcttelt: Mein Freund ist es, der mich aufweckt. Das Fenster, das ich doch geschlossen hatte, steht weit offen&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">So mag es sein, wenn zwei Schiffbr\u00fcchige, gl\u00fccklich auf einer Insel gestrandet und aus gro\u00dfer Gefahr gerettet, sich gegenseitig ihre Erlebnisse erz\u00e4hlen: Wir sa\u00dfen auf unseren Betten. Beide waren wir erleichtert, aber auch sehr aufgew\u00fchlt und wir gerieten immer mehr ins Staunen! Fast alle Geschehnisse und Empfindungen stimmten \u00fcberein. Von blo\u00dfer Einbildung oder einem Traum konnte keine Rede sein, zu sehr hatten wir die gleichen Erlebnisse und Gef\u00fchlszust\u00e4nde nahezu synchron erfahren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Vielleicht noch nicht in diesem Augenblick, aber heute im R\u00fcckblick ist mir klar, dass ich an diesem Tag meinen Weg annahm. Kurz waren wir versucht, alles abzubrechen und den Aufstieg nicht zu wagen. Ich wusste jetzt, mit welchen nicht ungef\u00e4hrlichen Widerst\u00e4nden wir rechnen mussten&#8230; Wollte ich dieses Risiko eingehen? Nein, sagte mein Verstand. Ja, sagte meine innere Stimme, du gehst&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Wir folgten unserem Gef\u00fchl. Wir sind aufgestiegen und es war wundersch\u00f6n.\u00a0So begannen meine Erkundungen in al Giza (\u00c4gypten) und sie endeten mit einer Gesamtschau, die ich in dieser Trilogie weiterzugeben versuche.\u00a0Der erl\u00f6sende Geist, der mich und meine WegbegleiterInnen dabei inspirierte, ist der gleiche, den mein Freund in jener H\u00fctte am Mosesberg angerufen hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Das Wesen, dass mich bei Buch II DEI VERM\u00c4CHTNIS begleitete, ist der Erzengel Gabriel, der zusammen mit Michael und Chamuel als Trinit\u00e4t eine wesentliche Rolle in der Menschheitsgeschichte spielt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Das Wesen, das uns auf den 10 Reisen f\u00fchrte und mich beim Buch I GIZA VERM\u00c4CHTNIS begleitete, ist dasselbe, das mich vor der ersten Reise warnte und gleichzeitig mit al Giza verbindet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Die m\u00e4chtigen Pyramiden und ihr geheimnisvoller Untergrund bergen Verm\u00e4chtnisse, die reiner als der transparenteste Diamant sind. Eines davon lautet: Das Wunder der Erkenntnis ist in dir selbst.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Das Abenteuer Giza \u2013 und alles das, was wir in diesem Zusammenhang \u00fcber die Geistige Welt erfahren haben &#8211; hat mein Leben ver\u00e4ndert. Alle meine Sinne sind wacher, mein bisher tief in mir verborgenes Wissen hat sich zu begl\u00fcckender Erfahrung gewandelt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Ich w\u00fcnschte mir, dass Ihnen, liebe LeserInnen, das gleiche Wunder zuteilwird. Doch ich wei\u00df auch, dass einzig Sie selbst entscheiden, ob es dazu kommt oder nicht. Begleiten Sie uns auf diese Entdeckungsreisen und lassen Sie sich von unseren Erfahrungen ber\u00fchren oder gar dazu bewegen, Ihren eigenen spirituellen Weg zu gehen!? Ich lade Sie herzlich dazu ein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Doch versuchen Sie dieses Buch nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Herzen zu lesen, denn auch wir mussten unz\u00e4hlige Male unseren Verstand und alte Vorstellungen \u00fcberwinden und mit dem Herzen f\u00fchlen und sehen und pr\u00fcfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Und so hoffe und w\u00fcnsche ich, dass dieses \u201egeistig gef\u00fchrte Buch\u201c einen Beitrag zum besseren Verst\u00e4ndnis dessen, was wir eigentlich sind, zum Verst\u00e4ndnis untereinander und auch zum Verst\u00e4ndnis zwischen Rassen und Religionen beitragen wird. Es gibt wohl keine sch\u00f6nere und spannendere Sache in einem Menschenleben als die Reise ins eigene Selbst, einem Ort, der so fern und nah zugleich ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Und so w\u00fcnsche ich Ihnen viel Freude und tiefe Erkenntnisse auf Ihrem eigenen Weg&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Rico Paganini<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pers\u00f6nliche Einleitung &nbsp; \u201eAlle Religionen weisen auf denselben Gott. Er ist Licht und Schwingung. (&#8230;)\u00a0 Unser Ziel ist es, zur\u00fcckzukehren zu ihm und zu bleiben bei ihm, f\u00fcr den Rest unserer Tage.\u201c (Ein Sanani (Indianer) in Trance, anl\u00e4sslich einer medialen Sitzung, 1999) \u00a0 Zehn schwierige, gro\u00dfartige und aufw\u00fchlende Reisen nach Giza liegen hinter mir. 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