{"id":27,"date":"2013-11-19T16:35:18","date_gmt":"2013-11-19T14:35:18","guid":{"rendered":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/6-stonehenge-england\/"},"modified":"2018-07-31T14:54:47","modified_gmt":"2018-07-31T12:54:47","slug":"6-stonehenge-england","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/6-stonehenge-england\/","title":{"rendered":"6 &#8211; STONEHENGE (England)"},"content":{"rendered":"<h1>STONEHENGE (England)<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><b>6.2 Kraftort<\/b><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>Namen<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\">&#8211;\u00a0Der Name Stonehenge wurde aus dem altenglischen \u201eStanhen gist\u201c abgeleitet und bedeutet \u201eh\u00e4ngende Steine\u201c.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&#8211; Die Endung Henge wird jedoch auch f\u00fcr andere jungsteinzeitliche Bauwerke verwendet, die aus einem kreisf\u00f6rmig aufgeworfenen Umfriedungswall und einer darin liegenden Vertiefung bestehen, so z.B. auch f\u00fcr den nahe gelegenen Woodhenge.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>Geomantie<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\">Stonehenge befindet sich in der s\u00fcdenglischen Grafschaft Wiltshire. Fast 2\/3 der h\u00fcgeldurchzogenen Ebenen ruhen auf Kreidesteinformationen, die das Aussehen der Landschaft pr\u00e4gen, von den Dorset Downs im Westen bis nach Dover im Osten, von den Marlborough Downs im Nordosten bis Cranborne Chase im S\u00fcdwesten. Die monumentale Megalith-Anlage selbst steht auf der Salisbury-Ebene in einer flachen baumlosen Landschaft, die zwischen Amesbury und Shrewton liegt. Rundherum gibt es nichts als weitl\u00e4ufige Weidefl\u00e4chen (und die Stra\u00dfe, die nahe der St\u00e4tte vorbeif\u00fchrt). Die Stonehenge-Anlage steht wie ein Zentrum auf dem Kreuzpunkt der Ley Linien. Die Energie ist leicht und luftig, und doch auch erdverbunden, sowie bipolar in die Erde gerichtet.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>Kraftpunkt<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\">Der Kraftpunkt liegt genau unter den Steinkreisen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\">&#8211; Entsprechung Sakral-Chakra, Gef\u00fchl<\/span><\/p>\n<p>&#8211; Farbe Orange<\/p>\n<p>&#8211; Dominierende Elemente Erde und Luft<\/p>\n<p>&#8211; Entsprechungsort Lourdes, Frankreich<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><b>6.3 Haupt-Bauten<\/b><\/h2>\n<p>Inzwischen sind der Stonehenge-Komplex und die umliegenden Bauten gut erforscht, auch, dass die Anlage &#8211; je nach Quelle &#8211; in 3 bis 5 Bauphasen errichtet wurde, \u00fcber stolze 2000 Jahre hinweg. Dokumentiert ist ebenso, der Ort schon lange vor der Platzierung der ersten Monolithen als heilige St\u00e4tte erkannt und genutzt wurde. Die ersten wissenschaftlichen Beweise datieren 8000 v. C., bei den 3 gro\u00dfen Pfostenl\u00f6chern aus dem Mesolithikum (gleich daneben liegt der heutige Parkplatz). Zudem wurden Feuerbestattungen aus den Zeiten um 3030 und 2340 v. C. nachgewiesen, die belegen, dass es im Umfeld auch eine Begr\u00e4bnisst\u00e4tte gab, wie wir das schon von einigen anderen dieser Kraftorte kennen. Das werden wir uns bei der Geschichte und den Erbauern noch genauer ansehen, doch zuerst folgt wieder ein \u00dcberblick des \u00e4u\u00dferen Komplexes bis zu den Steinkreisen im Zentrum.<\/p>\n<p>Der Salisbury Plain ist Englands gr\u00f6\u00dftes und bedeutendstes Zentrum pr\u00e4historischer Anlagen und Siedlungen, denn die Landschaft um Stonehenge beherbergt in einem Umkreis von wenigen Kilometern mehr pr\u00e4historische St\u00e4tten als jedes andere Gebiet der Inseln. Die Bauten sind sehr verschieden und dienten in verschiedenen Epochen unterschiedlichen Zwecken.<\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Der Wall<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Erdwall bildet den \u00e4u\u00dfersten Kreis um Stonehenge mit einem Durchmesser von 115 m. Er ist knapp 2 m hoch und mit einem Graben eingefasst. Der gro\u00dfe Eingang ist im Nordosten und der kleine Zugang im S\u00fcden (siehe Abb. 6.10). Wir sollten uns dabei bewusst sein, dass die Erbauer noch keine Hacken und Schaufeln kannten. Alle Gr\u00e4ben, W\u00e4lle und L\u00f6cher wurden mit Spitzen aus Hirschgeweihen gegraben und Schulterbl\u00e4tter von Rindern wurden als Schaufeln verwendet, um das Ger\u00f6ll und die Erde wegzuschaffen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Aubrey-L\u00f6cher<\/strong><\/p>\n<p>(Benannt nach dem Entdecker im 17. Jahrhundert, dem Historiker John Aubrey)<\/p>\n<p>Innerhalb und entlang dieses Wallkreises liegen 56 Erdl\u00f6cher, die belegen, dass im fr\u00fchen 3. Jahrtausend v. C. eine h\u00f6lzerne Struktur im Inneren der Einfassung stand (\u00e4hnlich dem nachfolgenden Woodhenge).\u00a0Die weitverbreitetste These besagt, diese Holzpfosten seien f\u00fcr die Ausrichtung und den Bau der Steinkreise angelegt, die L\u00f6cher danach jedoch wieder aufgef\u00fcllt worden (viele dieser Pfostenl\u00f6cher enthielten Asche von Verstorbenen, die zwei Jahrhunderte nach deren Errichtung beigesetzt wurden, auch die beiden Kreise aus 30 Y- und 28 Z-L\u00f6chern).<\/p>\n<p>Die zweite These, die ich auch teile, besagt, dass die Pf\u00e4hle Teil der astronomischen Anlage waren (siehe Zweck der Anlage Seite 308). Denn diese urspr\u00fcnglich wohl rund 2 m hohen Holzpfosten zeigten in den Steinkreisen von Stonehenge die Kreisl\u00e4ufe von Sonne und Mond. \u00c4hnlich den sp\u00e4teren Sonnenuhren bildeten diese 56 Pfeiler eine astronomische Uhr, in welcher die Laufbahnen von Sonne und Mond auf der Au\u00dfenseite der Steinkreise abgebildet wurden.<\/p>\n<p>Weitere Pfosten standen am n\u00f6rdlichen Zugang und eine parallele Pfostenformation f\u00fchrte vom s\u00fcdlichen Eingang in das Innere der Anlage.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>Stonehenge (Steinkreis)<\/b><\/h3>\n<p>Im Zentrum des aufgeh\u00e4uften Erdwalls liegen die eigentlichen 4 Steinkreise aus Sarsen- und Blausteinen.<\/p>\n<p>1. Der \u00e4u\u00dfere Kreis hat einen Durchmesser von 30 m und bestand aus 30 aufrechtstehenden Sarsensteinen. Diese sind alle rund 4 m hoch, 2 m breit, 1 m tief und wiegen an die 30 t. Sie waren urspr\u00fcnglich mit einem durchgehenden Ring aus 30 Decksteinen abgedeckt, die durch entsprechende L\u00f6cher mit den Zapfen an der Oberseite der stehenden Monolithen verbunden und stabilisiert wurden. Selbst diese Decksteine haben noch ein Gewicht von rund 7 t, was auf eine ganz besondere Bauweise hindeutet, die es dazumal eigentlich nicht gab, um diese f\u00fcr die Setzung auf 5-6 m hochzuheben, zu verschieben und wieder abzusenken (zwei Thesen dazu werden bei den Erbauern in den Abb. 6.43 und 6.44 dargestellt).<\/p>\n<p>2. Der mittlere Kreis hat einen Durchmesser von 24 m und bestand aus 30 Blausteinen. Diese sind mit 2 m halb so hoch wie der Au\u00dfenring und wiegen um die 4 t.\u00a0Die Oberfl\u00e4chen der Monolithen sind in diesem Kreis ebenfalls bearbeitet worden.<\/p>\n<p>3. Der innere Kreis hat einen Durchmesser von 15 m und formt gleichzeitig das Zentrum der Anlage mit den 5 Sarsen-Trilithen aus jeweils 3 Monolithen, die eigentlich keinen Kreis sondern eine Hufeisenform bilden. Dies sind 10 aufrecht stehende Sarsen-Monolithen, rund 6 m hoch, 3 m breit, 1 m tief und einem Gewicht von 45 t, die wie beim Au\u00dfenkreis durch einem Deckstein verbunden sind.<\/p>\n<p>4. Innerhalb dieses Hufeisens stehen wiederum 15 Blausteine mit in etwa gleich Ma\u00dfen, jeweils 3 vor jedem Trilithen.<\/p>\n<p>5. Viele halten den im Zentrum liegenden Monolithen aus gr\u00fcnem Sandstein (wahrscheinlich aus Greensand Ridge), f\u00fcr den sogenannten \u201eAltar-Stein\u201c. \u00a0Er misst heute 5 m, ist entzwei und da ein abgebrochenes St\u00fcck fehlt, war er wohl noch rund 1 m l\u00e4nger, also rund 6 Meter. \u00a0Er markierte urspr\u00fcnglich den Mittelpunkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Sarsensteine<\/b><\/p>\n<p>Die insgesamt 75 Sarsensteine stammen aus den H\u00fcgeln der knapp 30 km entfernten \u201eMarlborough Downs\u201c,\u00a0 im Fyfield-Tal bei Avebury. Dort stehen ebenfalls Steinkreise mit gewaltigen Monolithen, die wir uns bei den \u201eBauten in der Region\u201c noch anschauen werden.<\/p>\n<p>Die Steinquader mussten also \u00fcber Land transportiert werden, wobei der Redhorn Hill nochmals ein gro\u00dfes Erschwernis darstellte, da er nicht umgangen werden konnte. Um den gr\u00f6\u00dften Monolithen mit fast 50 t diesen Hang hochzuziehen, w\u00e4ren nach Berechnungen englischer Forscher mindestens 1\u2018000 M\u00e4nner erforderlich gewesen. Bei den Thesen, dass Stonehenge von dem urspr\u00fcnglichen Druidischen Volk, oder vom Windmill-Hill- oder Glockenbecher-Volk erbaut wurde, wird davon ausgegangen, dass die Monolithen auf riesige Schlitten geladen und auf einer Rollbahn aus Baumst\u00e4mmen bewegt wurden. Bei den erforderlichen Ma\u00dfen der Baumst\u00e4mme w\u00fcrden allein schon 6-8 M\u00e4nner ben\u00f6tigt, um einen Stamm wieder nach vorne zu tragen.<\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\">Um jedoch einen durchschnittlichen Steinquader von 25 t auf Rollen zu ziehen, brauchte es im Flachland mindestens 80-100 M\u00e4nner, an H\u00e4ngen gleich ein Mehrfaches. Anhand dieser Zahlen wurde so eine Durchschnittsstrecke von 800 m pro Tag errechnet, und dass der der Transport eines Steines nach Stonehenge etwa 9 Wochen dauerte. Daraus ergibt sich eine Hochrechnung, nach der allein f\u00fcr den Transport der 81 Sarsensteine rund 1500 Mann mehr als 10 Jahre rund 16 Stunden am Tag h\u00e4tten arbeiten m\u00fcssen. Dies sei jedoch nur auf trockenem Boden m\u00f6glich, was die Transportzeit schon auf 20 Jahre erh\u00f6ht, wenn man davon ausgeht, dass diese Voraussetzung nur w\u00e4hrend eines Zeitraums von 6 Monaten im Jahr gegeben war.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Eine andere Theorie besagt, dass die Monolithen im Winter transportiert wurden, um sie auf den Schlitten leichter \u00fcber gleitenden Schnee und Eis ziehen zu k\u00f6nnen, und auch, weil die Bauernv\u00f6lker nur im Winter Zeit f\u00fcr diese Arbeit gehabt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Die schwierige Bearbeitung der sehr harten Sarsensteine aus \u00fcber Jahrtausende gepresstem Sandstein gibt weitere R\u00e4tsel auf, denn wie in Giza und Ollantaytambo hatten diese V\u00f6lker noch keine Werkzeuge, die h\u00e4rter waren als Gesteinsarten. Die These lautet hier, dass Hammerk\u00f6pfe oder Axtk\u00f6pfe aus Granit und Sandsteinen gefertigt wurden, denn Steine k\u00f6nnen nur mit ihresgleichen oder h\u00e4rteren Materialien bearbeitet werden. Doch selbst mit den heutigen Steinbearbeitungstechniken und Werkzeugen ist diese Formgebung \u00e4u\u00dferst schwierig. Nach neusten Hochrechnungen hat allein das Herausmei\u00dfeln der Quaderformen und das Polieren der 4 Seiten der 81 Sarsen-Monolithen rund 3 Jahre gedauert (50 Steinmetze x 10 Stunden pro Tag x 7 Tage die Woche). Auch zu der ben\u00f6tigten Anzahl an Arbeitern gibt es neue Berechnungen, nach denen mindestens 1\u2018000 Arbeiter ununterbrochen im Einsatz waren und daf\u00fcr \u00fcber alle 3 Bauphasen insgesamt 1\u2018500\u2018000 Arbeitsstunden aufgewendet werden mussten. Dazu kommt neben Steingewinnung, Bearbeitung, Transport und Aufbau auch noch der Zeitaufwand f\u00fcr die Planung, Koordination und Verwaltung, sowie die Verpflegung und Unterbringung der Arbeiter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Blausteine<\/b><\/p>\n<p>Sie bekamen den Namen aufgrund der bl\u00e4ulichen F\u00e4rbung der Monolithen aus verschiedenen Gesteinsarten, denn sie bestehen vor allem aus den Basaltgesteinen Dolerit und Rhyolit. Doch Basalt ist ein vulkanisches Gestein und in der Kalkstein-Geologie von Stonehenge nicht vorhanden. Die ersten Vorkommen finden sich \u00fcber 100 km entfernt, doch nur in kleinen Brocken, die nicht f\u00fcr derart gro\u00dfe Monolithen verwendet werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>So blieb die Frage lange ungekl\u00e4rt, woher die 80 rund 2 m langen Blausteine mit einem Gesamtgewicht von mehr als 300 Tonnen kamen. Im Jahr 1923 belegte der Geologe H. H. Thomas, dass diese aus dem Steinbruch Carn Menyn der Preseli Mountains im Hochland von Pembrokeshire stammen, einem Gebirge im S\u00fcdwesten von Wales, etwa 380 km von Stonehenge entfernt. Im November 2013 ver\u00f6ffentlichte der Arch\u00e4ologe Richard Bevins vom National Museum of Wales im \u201eJournal of Archaeological Science\u201c, dass die Blausteine auf Grund einer neuen geochemischen Analyse in Wirklichkeit aus Carn Goedog stammen, etwa 1,6 Kilometer von Carn Menyn entfernt.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Transport gibt es 3 Thesen: Die nat\u00fcrliche Verschiebung durch Gletscher, oder den Transport durch die Erbauer. Entweder \u00fcber 250 km direkten Landweg oder \u00fcber fast 400 km kombinierten See-, Fluss- und Landweg, um die rund 4 t schweren Monolithen auf Schiffen oder Fl\u00f6\u00dfen \u00fcber das Wasser zu transportieren, was bei Versuchen englischer Forscher in den 90er Jahren auch gelungen ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dies ist ein kurzer Auszug zu diesem Thema aus Buch\u00a0<a href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/buecher-und-ebooks\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GAIA VERM\u00c4CHTNIS<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><b>6. STONEHENGE (England)<\/b><\/h2>\n<p>6.1 Landschaft 273<\/p>\n<p>&#8211; Geografie 273<\/p>\n<p>&#8211; Geologie 274<\/p>\n<p>&#8211; Klima 276<\/p>\n<p>&#8211; Vegetation 277<\/p>\n<p>6.2 Kraftort 278<\/p>\n<p>&#8211; Namen 278<\/p>\n<p>&#8211; Geomantie 278<\/p>\n<p>&#8211; Kraftpunkt 278<\/p>\n<p>6.3 Bauten 279<\/p>\n<p>&#8211; Haupt-Bauten 279<\/p>\n<p>&#8211; Unterirdische Bauten 289<\/p>\n<p>&#8211; Andere Bauten in der Region 289<\/p>\n<p>&#8211; Tempel-Bauten 297<\/p>\n<p>6.4 Geschichte 298<\/p>\n<p>&#8211; Historische Geschichte 298<\/p>\n<p>&#8211; Funde 303<\/p>\n<p>&#8211; Pr\u00e4historische Geschichte 303<\/p>\n<p>&#8211; Erbauer und V\u00f6lker 304<\/p>\n<p>&#8211; Urspr\u00fcnglicher Zweck 308<\/p>\n<p>&#8211; Legenden und Mythen 314<\/p>\n<p>6.5 Geist 328<\/p>\n<p>&#8211; Religionen und Gottheiten 328<\/p>\n<p>&#8211; Spiritualit\u00e4t und Durchgaben 332<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>STONEHENGE (England) &nbsp; &nbsp; 6.2 Kraftort &nbsp; Namen &#8211;\u00a0Der Name Stonehenge wurde aus dem altenglischen \u201eStanhen gist\u201c abgeleitet und bedeutet \u201eh\u00e4ngende Steine\u201c.\u00a0 &#8211; Die Endung Henge wird jedoch auch f\u00fcr andere jungsteinzeitliche Bauwerke verwendet, die aus einem kreisf\u00f6rmig aufgeworfenen Umfriedungswall und einer darin liegenden Vertiefung bestehen, so z.B. auch f\u00fcr den nahe gelegenen Woodhenge. &nbsp; [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":609,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"class_list":["post-27","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.4 - 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