{"id":30,"date":"2013-11-19T16:35:18","date_gmt":"2013-11-19T14:35:18","guid":{"rendered":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/2-tiahuanaco-bolivien\/"},"modified":"2018-07-31T14:56:49","modified_gmt":"2018-07-31T12:56:49","slug":"2-tiahuanaco-bolivien","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/2-tiahuanaco-bolivien\/","title":{"rendered":"9 &#8211; TIAHUANACO (Bolivien)"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: 2em; line-height: 1.5em;\">TIAHUANACO (Bolivien)<\/span><\/p>\n<h1><\/h1>\n<div>\n<h2><b>9.2 Kraftort<\/b><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>Namen<\/b><\/h3>\n<p>&#8211;\u00a0Tiwanaku (Aymar\u00e1-Schreibweise)<\/p>\n<p>&#8211; Tiahuanacu (Bolivianische Schreibweise)<\/p>\n<p>&#8211; Tiahuanaco (Lateinische Schreibweise)<\/p>\n<p>Die Bedeutung des zusammengesetzten Begriffes ist sinngem\u00e4\u00df \u201eSetz dich nieder kleines Lama\u201c, doch der Name steht auch f\u00fcr \u201eNabel der Welt\u201c (wie am Kailash und auf Rapa Nui), sowie f\u00fcr \u201e\u00c4ltestes Heiligtum der Menschheit\u201c (was hier wie an anderen Hauptkraftorten durchaus zutrifft).<\/p>\n<p>&#8211; Taypikhala, \u201eder Stein in der Mitte\u201c, ist ein weiterer Name der verwendet wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>Geomantie<\/b><\/h3>\n<p>Tiwanaku liegt auf knapp 4\u2018000 m \u00fc. M. in einer kargen h\u00fcgeligen Hochebene des Altiplano, am Fu\u00dfe der Kordilleren. Heute liegt es rund 20 km vom Titicaca-See entfernt, ist trocken, karg und erdig. Doch urspr\u00fcnglich lag der Ort direkt am Ufer des Binnenmeeres, wodurch er noch die Energie der 4 Elemente vereint hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>Kraftpunkt<\/b><\/h3>\n<p>Der eigentlicher Kraftpunkt liegt bei der kleineren Pyramiden-Basis in Puma Punku.\u00a0Der Ort hat eine feine, leichte Energie, die kl\u00e4rend und erhebend wirkt, besonders im Bereich der alten Kern-Anlagen aus der Urzeit. Heute ist das Element Wasser fast nicht mehr zu sp\u00fcren, denn die Energien dieser Ebene und der umliegenden Gebirgsz\u00fcge sind vorallem erdig-luftig.<b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0Entsprechung Stirn-Chakra, Verstand<\/p>\n<p>&#8211; Farbe Indigo\/Dunkelblau<\/p>\n<p>&#8211; Dominierende Element Erde und Luft<\/p>\n<p>&#8211; Entsprechungsort Kailash, Tibet<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><b>Tiwanaku<\/b><\/h3>\n<p>Im Grenzgebiet zu Peru, 70 Kilometer westlich von La Paz, ruhen auf einer Fl\u00e4che von 5 km<sup>2<\/sup> die Ruinen von Tiwanaku mit ihren 3 einmaligen Verm\u00e4chtnissen:<\/p>\n<p>&#8211; Die gro\u00dfe Pyramiden-Basis (Akapana)<\/p>\n<p>&#8211; Die weite Tempel-Anlage mit unglaublichen Megalith-Mauern (Kalasasaya)<\/p>\n<p>&#8211; Die gewaltige Megalith-Anlage (Puma Punku). Diese Urzeit-Bauten liegen nur 1 km von der Ruinenstadt entfernt und die Bauteile aus rotem Granit und Andesit sind nur mit Giza (Seite 98) und Ollantaytambo (Seite 237) vergleichbar.<\/p>\n<p>Puma Punku wird &#8211; wie Kalasasaya und Akapana &#8211; den Pr\u00e4-Inka-Kulturen ab 1500 v. C. zugeschrieben, kann jedoch &#8211; wie bei Ollantaytambo &#8211; nicht mit deren Werkzeugen und Bauweise erkl\u00e4rt werden.<\/p>\n<p>Die Region Tiwanaku gilt auch als die \u00e4lteste Stadtanlage der Welt und soll gem\u00e4\u00df esoterischen Quellen vor unglaublichen 250\u2018000 Jahren gegr\u00fcndet worden sein. Aus meiner Sicht w\u00e4ren 40\u2018000 Jahre realistischer, in der Zeit der Lemurier.\u00a0 Wissenschaftler fanden Fossile von Fischen, die beweisen dass Tiwananku fr\u00fcher direkt am Titicacasee gelegen hat, dessen Wasserspiegel seither um 34 m gesunken ist. Arch\u00e4ologen vermuten anhand der Auslegung von Puma Punku, dass Tiwanaku eine Hafenstadt mit einer gro\u00df angelegten Hafenanlage war, die mehrere Hundert Schiffe auf einmal aufnehmen konnte. Nahe den Ruinen liegt das heute kleine Dorf Tiwanaku, mit seinem alten megalithischen Unterbau und Stadtkern, der sp\u00e4ter \u00fcberbaut wurde. Doch bis heute wurden von dem urspr\u00fcnglichen Stadtgebiet von Tiwananku gerade mal 2 % freigelegt. Die Ruinenst\u00e4tte geh\u00f6rt seit dem Jahr 2000 zum UNESCO Weltkulturerbe und h\u00e4lt sicher auch in Zukunft noch einige \u00dcberraschungen f\u00fcr uns bereit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><b>9.3 Bauten<\/b><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b style=\"line-height: 1.5em;\">Puma Punku (Tor des Puma)<\/b><span style=\"line-height: 1.5em;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Megalithbauten von Puma Punku waren die urspr\u00fcnglichen Kernanlagen und sp\u00e4ter das Kreuz mit den 4 Toren zum See, zur Stadt, zur Akapana-Pyramide und dem Kalassaya-Tempel. Sie waren direkt verbunden durch Stra\u00dfen wie auch durch unterirdische G\u00e4nge.\u00a0Wie gewaltig und sch\u00f6n die Anlage aus meist r\u00f6tlichem Granitgestein gewesen sein muss, k\u00f6nnen wir nur noch erahnen.<\/p>\n<p>Die heutigen Ruinen liegen auf einem k\u00fcnstlichen pyramidenartigen H\u00fcgel, auf dem riesige Andesit-, Diorit- und Trachyt-Bl\u00f6cke liegen. Eine These besagt, sie sei durch die nachfolgenden Kulturen zerst\u00f6rt worden, was ich sehr bezweifle, wenn wir in Peru sehen, wie die Inkas die alten heiligen St\u00e4tten erhalten und weiter ausgebaut haben. Viel wahrscheinlicher ist die These einer gewaltigen Naturkatastrophe, weil sogar meterdicke Granitplatten und Andesitbl\u00f6cke zerbrochen wurden, was sonst nicht einmal ein Erdbeben der St\u00e4rke 10 vermag. Selbst drei 4 m breite,\u00a0 8 m lange, 2 m dicke und rund 10 Tonnen schwere Bodenplatten liegen nicht mehr in ihrem urspr\u00fcnglichen Fundament. Diese zeigen uns schon die Dimension, die sich in Ma\u00dfen und Gewichten nur noch mit Giza vergleichen l\u00e4sst. Am eindr\u00fccklichsten sind die Boden-Monolithen, aus denen Stufen, Nischen und Fundamente f\u00fcr weitere Aufbauten anscheinend m\u00fchelos mit perfekten Kanten und Fl\u00e4chen herausgeschnitten wurden. Viele dieser Bodenplatten wiegen 80 und 130 Tonnen. Darunter ist eine \u00fcber 20 m lange Monolithplatte, die \u00fcber 1\u2018000 t wiegen soll.<\/p>\n<p>Auch die kleineren Monolithen und Bauteile sind in verschiedensten und kompliziert vieleckigen Formen mit einer unglaublichen Pr\u00e4zision\u00a0 geschnitten und geschliffen worden. Als weitere Sensation gelten die Dioritbl\u00f6cke mit zwei gegen\u00fcberliegenden, bolzenartigen Aussparungen, die hinten kleine flache Rechtecke aufweisen, \u00e4hnlich einem Verschluss, der in ein Gegenst\u00fcck einrastet. Nach Eingabe deren Formen hat ein Computer berechnete, wie die Gesteinsbl\u00f6cke zusammenpassten. Alle Aussparungen, Bolzenvertiefungen, Rillen und Kanten konnten zusammengef\u00fcgt werden. Dabei entstand eine fugenlose Mauer. Demnach mussten die Dioritbl\u00f6cke systematisch vorgefertigt worden sein und konnten fast wie ein Baukastensystem aufgebaut werden. Vor Puma Punku liegen weitere riesige, beckenf\u00f6rmige Steinmauern mit Fischornamenten, weshalb hier auch der Hafen von Tiwanaku vermutet wurde. Heute ist dieser Ort jedoch \u00fcber 20 km vom Titicacasee entfernt, so dass der See vormals viel gr\u00f6sser und sein Wasserspiegel erheblich h\u00f6her gewesen sein muss.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Steinbr\u00fcche\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Und auch in Tiwananku liegt der offizielle Steinbruch rund 17 km entfernt, wie wir das von Ollantaytambo her kennen. Von diesem seien die vielen 2 bis 130 Tonnen schweren vulkanischen Granitbrocken hertransportiert worden, nat\u00fcrlich ohne moderne Ger\u00e4te oder R\u00e4der, die es noch nicht gab und die solche Gewichte auch h\u00e4tten tragen k\u00f6nnen. Ein zweiter Steinbruch, vor allem f\u00fcr Diorit und sein plutonisches Pendant Andesit, liegt auf Copacabana, einer rund 50 km entfernten Halbinsel am Titicaca-See, ein dritter Steinbruch liegt 300 km entfernt.<\/p>\n<p>Nachfolgend eine Auswahl von vorgefertigten Bauteilen, immer aus je einem Felsblock heraus gearbeitet. Auffallend sind die au\u00dferordentlich sauberen Steineinschnitte, mehrstufige Reliefs, \u00d6ffnungen und Kan\u00e4le, die von hochentwickelten Bearbeitungstechniken zeugen. Da liegen Steinbl\u00f6cke, die mit Klammern zusammengehalten wurden oder die mit einrastenden Bolzen zusammen gesetzt werden konnten, passgenaue doppelr\u00f6hrenartig bearbeitete Steine sowie Dioritbl\u00f6cke mit haarscharfen Rillen und gleichm\u00e4\u00dfigen L\u00f6chern, die F\u00e4cher und Gesimse aufweisen. Alle in einer unglaublichen Pr\u00e4zision.<\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Kalasasaya &#8211; Platz der stehenden Steine<\/b><\/p>\n<p>Der riesige Tempel liegt auf einer rechteckigen Plattform und misst stolze 130 m x 135 m. Eine 8 m breite und sechsstufige Treppe f\u00fchrt hinauf zum steinernen Eingangstor des Bauwerkes, in dessen Zentrum am Tag der Tagundnachtgleiche die Sonne aufgeht. Allein schon deshalb wird der Kalasasaya als Sonnenobservatorium aus der Vor-Inka-Zeit bezeichnet.<\/p>\n<p>Der fast quadratische und in den Au\u00dfenfl\u00e4chen massiv ausgef\u00fcllte Kalasasaya ist mit seiner Hauptachse von Ost nach West auf die 4 Himmelsrichtungen ausgerichtet. In ihm lag ein halbunterirdischer Innenhof-Komplex, in welchem auf beiden Seiten des Tempels die \u00dcberreste von 14 R\u00e4umen gefunden wurden.<\/p>\n<p>Die Rekonstruktion war relativ einfach, weil viele Andesit-Pfeiler der urspr\u00fcnglichen Mauern erhalten geblieben sind (da sie nicht so einfach gestohlen werden konnten wie die Mauerbl\u00f6cke dazwischen, die deutlich kleiner waren als die Steinquader in den Au\u00dfenmauern, von denen nur die obersten Reihen entfernt werden konnten f\u00fcr den Bau anderer Geb\u00e4ude der Neuzeit). An diesen Steinpfeilern wurden Nuten gefunden, die aufzeigten, wie die Mauersteine miteinander verbunden waren.<\/p>\n<p>Diese Bauweisen sehen wir auch sehr gut an den megalithischen Au\u00dfenmauern, auf die sich das Aymara-Wort Kalasasaya f\u00fcr \u201estehende Steine\u201c bezieht.<\/p>\n<p>Denn der ganze Tempel wird durch Reihen von urspr\u00fcnglich wahrscheinlich 120 senkrecht aufgestellten 5-7 m hohen Monolithen aus Graniten, Dioriten und Andesiten abgegrenzt, die einiges \u00e4lter sind, als das ebenso gewaltige Mauerwerk dazwischen (siehe Abb. 9.29 ff).<\/p>\n<p>Die Tempel-Anlage gilt nicht zuletzt auch als Sonnenobservatorium, weil sich mit einer 30 m langen Pfeilerreihe an der Westseite das Jahr einteilen lie\u00df.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Akapana-Pyramide<\/b><\/p>\n<p>Heute steht nur noch ein rechteckiger 15 m hoher Erdh\u00fcgel, rund 180 m lang und 140 m breit, auch der \u201eHeilige Berg von Tiwanaku\u201c genannt.\u00a0Doch urspr\u00fcnglich war dies eine 7-stufige Pyramide, mit einer Seitenl\u00e4nge von 200-210 m und einer H\u00f6he von 17-20 m.<\/p>\n<p>Die Pyramide ist sehr genau auf die 4 Himmelsrichtungen ausgerichtet und hatte eine besondere 12-eckige Grundform.<\/p>\n<p>Die 7 Ebenen der Au\u00dfenmauern bestanden aus perfekt zugeschnittenen und geschliffenen Andesit-Bl\u00f6cken, die mit Metallplaketten, Reliefs und Anstrichen verkleidet und verziert waren. (Nach der spanischen Eroberung wurden die meisten Bl\u00f6cke nach La Paz geschafft, um die neuen Kolonialh\u00e4user zu bauen, weshalb nur noch rund 10 Prozent stehen).<\/p>\n<p>Auch die inneren Kammern und G\u00e4nge wurden aus Steinbl\u00f6cken erbaut, doch die gro\u00dfen Zwischenr\u00e4ume wurden mit einem Gemisch aus Erde und Steinen aufgef\u00fcllt.<\/p>\n<p>In der Mitte der obersten Fl\u00e4che befand sich ein vertiefter Innenhof, in der Form eines perfekten quadratischen Kreuzes genau auf die 4 Himmelsrichtungen ausgerichtet.<\/p>\n<p>Doch das gr\u00f6\u00dfte R\u00e4tsel sind die Tunnels und G\u00e4nge, die ich nochmals unterscheiden m\u00f6chte, weil sie einfach generell als Cloaca maxima bezeichnet werden. Die kleinen schmalen Kan\u00e4le dienten eindeutig\u00a0 als Abwassersystem, doch die gr\u00f6\u00dferen Tunnelg\u00e4nge, durch die man wie in den Pyramiden in Giza kriechen kann, hatten m.M. eindeutig einen anderen Zweck.<\/p>\n<p>Da sie wie erw\u00e4hnt zugesch\u00fcttet wurden, wurde der zentrale Tunnel w\u00e4hrend dem PAPA-Projekt im Juni 2006 mit einem ferngesteuerten Roboter untersucht (wie 2002 in der Gro\u00dfen Pyramide in Giza, siehe Band I GIZA VERM\u00c4CHTNIS S. 199).<\/p>\n<p>Der Tunnel beginnt rund 3 Meter tief unter der Acapana-Spitze und wurde bisher auf einer L\u00e4nge von 18 Metern in Richtung Norden erforscht. Es wird vermutet, dass weitere Tunnels in alle 4 Himmelsrichtungen f\u00fchren und es weitere Kammern in und unter der Pyramide gibt.<\/p>\n<p>Die Thesen \u00fcber den Zweck sind hier vielf\u00e4ltiger, vom zentralen Bau der Tiwanaku-Kultur, einer Opferst\u00e4tte, einem Tempel bis zu einer Befestigungsanlage.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div>Dies ist ein kurzer Auszug zu diesem Thema aus Buch\u00a0<a href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/buecher-und-ebooks\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GAIA VERM\u00c4CHTNIS<\/a>.<\/div>\n<div>\n<h2><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><b>9. TIWANAKU \/ Tiahuanaco (Bolivien)<\/b><\/h2>\n<p><strong>9.1 Landschaft 409<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; Geografie 409<\/p>\n<p>&#8211; Geologie 410<\/p>\n<p>&#8211; Klima 411<\/p>\n<p>&#8211; Vegetation 412<\/p>\n<p><strong>9.2 Kraftort 414<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; Namen 414<\/p>\n<p>&#8211; Geomantie 414<\/p>\n<p>&#8211; Kraftpunkt 414<\/p>\n<p><strong>9.3 Bauten 416<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; Haupt-Bauten 416<\/p>\n<p>&#8211; Tempel-Bauten 420<\/p>\n<p>&#8211; Unterirdische Bauten 426<\/p>\n<p>&#8211; Andere Bauten in der Region 430<\/p>\n<p><strong>9.4 Geschichte 437<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; Historische Geschichte 437<\/p>\n<p>&#8211; Funde 439<\/p>\n<p>&#8211; Pr\u00e4historische Geschichte 440<\/p>\n<p>&#8211; Erbauer und V\u00f6lker 442<\/p>\n<p>&#8211; Urspr\u00fcnglicher Zweck 443<\/p>\n<p>&#8211; Legenden und Mythen 446<\/p>\n<p><strong>9.5 Geist 452<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; Religionen und Gottheiten 452<\/p>\n<p>&#8211; Spiritualit\u00e4t und Durchgaben 453<\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TIAHUANACO (Bolivien) 9.2 Kraftort &nbsp; Namen &#8211;\u00a0Tiwanaku (Aymar\u00e1-Schreibweise) &#8211; Tiahuanacu (Bolivianische Schreibweise) &#8211; Tiahuanaco (Lateinische Schreibweise) Die Bedeutung des zusammengesetzten Begriffes ist sinngem\u00e4\u00df \u201eSetz dich nieder kleines Lama\u201c, doch der Name steht auch f\u00fcr \u201eNabel der Welt\u201c (wie am Kailash und auf Rapa Nui), sowie f\u00fcr \u201e\u00c4ltestes Heiligtum der Menschheit\u201c (was hier wie an anderen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":612,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"class_list":["post-30","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.4 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>9 - TIAHUANACO (Bolivien) - GAIA-VERM\u00c4CHTNIS<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Tiahuanaco\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/2-tiahuanaco-bolivien\/\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/2-tiahuanaco-bolivien\/\",\"url\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/2-tiahuanaco-bolivien\/\",\"name\":\"9 - TIAHUANACO (Bolivien) - GAIA-VERM\u00c4CHTNIS\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/#website\"},\"datePublished\":\"2013-11-19T14:35:18+00:00\",\"dateModified\":\"2018-07-31T12:56:49+00:00\",\"description\":\"Tiahuanaco\",\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/2-tiahuanaco-bolivien\/\"]}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/#website\",\"url\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/\",\"name\":\"GAIA-VERM\u00c4CHTNIS\",\"description\":\"Informationen zu zu Mutter Erde, Kraftorten und Klimawandel\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"9 - TIAHUANACO (Bolivien) - GAIA-VERM\u00c4CHTNIS","description":"Tiahuanaco","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/2-tiahuanaco-bolivien\/","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/2-tiahuanaco-bolivien\/","url":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/2-tiahuanaco-bolivien\/","name":"9 - TIAHUANACO (Bolivien) - GAIA-VERM\u00c4CHTNIS","isPartOf":{"@id":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/#website"},"datePublished":"2013-11-19T14:35:18+00:00","dateModified":"2018-07-31T12:56:49+00:00","description":"Tiahuanaco","inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/2-tiahuanaco-bolivien\/"]}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/#website","url":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/","name":"GAIA-VERM\u00c4CHTNIS","description":"Informationen zu zu Mutter Erde, Kraftorten und Klimawandel","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/30","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30"}],"version-history":[{"count":25,"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/30\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1421,"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/30\/revisions\/1421"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/gaia\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}