{"id":12,"date":"2013-12-11T15:38:04","date_gmt":"2013-12-11T13:38:04","guid":{"rendered":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/cheops-pyramide\/"},"modified":"2018-10-22T14:58:55","modified_gmt":"2018-10-22T12:58:55","slug":"cheops","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/pyramiden-von-gizeh\/cheops\/","title":{"rendered":"&#8222;Cheops&#8220;-Pyramide"},"content":{"rendered":"<h1>Die \u201eCheops\u201c-Pyramide<\/h1>\n<p><span style=\"font-size: 0.8em;\">Die \u201eCheops\u201c-Pyramide ist mit 146 m H\u00f6he und rund 230 m Seitenl\u00e4nge die gr\u00f6sste der <a title=\"Die Pyramiden von Gizeh\" href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/pyramiden-von-gizeh\/\">drei Pyramiden von Gizeh<\/a>.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die grosse Pyramide<\/strong><\/p>\n<p>Die gr\u00f6sste der 3 Megalith-Pyramiden war urspr\u00fcnglich fast 147 m hoch und heute noch rund 139 m. Die vier Basisseiten der Pyramide sind offiziell fast gleich lang: Die Nordkante misst 230,25 m, die West- 230,35, die Ost- 230,39 und die S\u00fcdseite 230,45 m. Im Jahr 2016 ergaben Messungen, dass die Westseite 14,1 cm l\u00e4nger sei als die Ostseite, wie der Geo-Arch\u00e4ologe Per Storemyr im National Geographic sagte. Da die Verkleidung fehle, sei dies schwer zu messen. Die kleinen Differenzen entsprechen einer Abweichung von weniger als einem Zehntelprozent. Die Pyramide steht absolut eben und der H\u00f6henunterschied betr\u00e4gt maximal 16 mm, was mit einem Wassermassbecken erreicht worden sei, wie bei der mittleren Pyramide.<\/p>\n<p>Die Ecken bilden perfekte rechte Winkel, deren Abweichung betr\u00e4gt maximal 3 Bogenminuten, bei der nordwestlichen Ecke lediglich 2 Bogensekunden (89\u00b0 59\u2019 58\u201c). Das \u00fcbertrifft die Pr\u00e4zision moderner Bauten bei Weitem, denn heute rechnet man mit Toleranzgrenzen von bis zu 3\u00b0, weil solch geringe Abweichungen von Auge nicht bemerkbar sind. Bei der grossen Pyramide betragen die Abweichungen lediglich Hundertstelgrade, h\u00f6chstens 3 Bogenminuten; auf der S\u00fcdseite sind es mit 0,009 % sogar weniger als 2\u2019.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Sie besteht aus 2,3 Mio. Bl\u00f6cken, davon waren 70\u2018000 gewinkelte Verkleidungssteine. Heute sind noch 201 Steinlagen mit einer Durchschnittsh\u00f6he von 0,7 m erhalten. Die einzelnen Ebenen werden gegen oben nicht laufend d\u00fcnner. Bis zur 17. Lage nimmt die H\u00f6he der Steinbl\u00f6cke von 1,5 auf 0,7 m ab, doch in der 19. sind sie wieder 0,9 m hoch. Und in der 35. Lage sind sie mit 10\u201315 t gr\u00f6sser und schwerer als in allen anderen Bereichen, abgesehen von den Basissteinen, Dar\u00fcber nimmt die Dicke der Lagen langsam wieder ab und betr\u00e4gt zuoberst noch 0,5 m. Auf der rund 10 m langen und breiten quadratischen Gipfelplattform befinden sich Reste der 202. und 203. Lage. Die letzten 9,5 m fehlen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der Scheitelpunkt befindet sich genau \u00fcber dem Zentrum des Basisquadrats.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Bei der geringsten Ungenauigkeit h\u00e4tte sich die Abweichung von Lage zu Lage markant vergr\u00f6ssert.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Aus dem geheimnisvollen Pyramidenbauwerk kommen noch andere unerkl\u00e4rliche Faktoren und Besonderheiten zu Geometrie und Mathematik hervor. In den \u00e4gyptologischen Schriften werden sie kaum erw\u00e4hnt, und wenn, werden sie als \u201ekonstruierte Zahlenspielereien\u201c und \u201ezuf\u00e4llige Ergebnisse\u201c deklariert, die von den Erbauern weder gekannt noch beabsichtigt worden seien.<\/p>\n<p>Das beste Beispiel ist das h\u00e4ufige Vorkommen der Formeln von Pi und Phi, deren Entdeckung den Griechen zugeschrieben wird und die in Europa erst seit etwa 1700 verwendet werden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der Buchstabe Pi des griechischen Alphabets steht f\u00fcr die Kreiszahl der Archimedes-Konstante, die das Verh\u00e4ltnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser bestimmt und immer \u03c0 \u2248 3,14 ergibt. \u03c0<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>gilt deshalb als transzendente und irrationale Zahl, die heute in fast allen Bereichen der Mathematik vorkommt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>In der grossen Pyramide:<\/p>\n<p>\u2022 Der Neigungswinkel der Aussenfl\u00e4chen von 52\u00b0 zeigen bereits die Inkorporierung von Pi, denn die H\u00f6he von urspr\u00fcnglich 146,72 m steht zum Umfang der Basis (921,44 m) im gleichen Verh\u00e4ltnis wie der Radius des Kreises zu seinem Umfang.<\/p>\n<p>\u2022 Die doppelte Grundseite geteilt durch die sichtbare H\u00f6he ergibt Pi.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u2022 Die Raumgeometrien der \u201eK\u00f6nigs\u201c-, der \u201eK\u00f6nigin\u201c-, der \u201eBrunnen\u201c- und der \u201eGalerie\u201c-Kammer enthalten Pi ebenfalls. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmerkung:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Bei Pi k\u00f6nnte man die Erkl\u00e4rung der \u00c4gyptologen teilen, dass es damals auch anders m\u00f6glich war, indem die Bauherren die \u201eSonnenscheibe des Ra\u201c zuhilfe nahmen. Denn wenn man eine Scheibe an der Seitenbasis entlang rollt und dann die Anzahl der Umdrehungen mal die Scheibenh\u00f6he nach oben rechnet, entsteht genau diese H\u00f6he und der Winkel von 52\u00b0, der automatisch Pi entspricht. Doch wie kamen sie auf auf die Formel: Anzahl Umdrehungen x Durchmesser Scheibenh\u00f6he = H\u00f6he Pyramide? <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Bei der Formel Phi wird es noch schwieriger. Sie ergibt die \u201eGoldene Zahl\u201c, ist die Basis des \u201eGoldenen Schnitts\u201c und gilt als Konstante unseres Universums.<\/p>\n<p>Das kleine Phi definiert einen Winkel in den Polarkoordinaten und den Azimutwinkel in den sph\u00e4rischen Polarkoordinaten.<\/p>\n<p>Das grosse Phi definiert den wiederum transzendenten und irrationalen Zahlenwert des Goldenen Schnittes. Das Teilungsverh\u00e4ltnis einer Strecke oder Gr\u00f6sse, bei dem das Verh\u00e4ltnis des Ganzen zu seinem gr\u00f6sseren Teil (Major) dem Verh\u00e4ltnis des gr\u00f6sseren zum kleineren Teil (Minor) entspricht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>In der grossen Pyramide:<\/p>\n<p>\u2022 Die Gr\u00f6sse der vier Aussenfl\u00e4chen geteilt durch die Grundfl\u00e4che ergibt Phi.<\/p>\n<p>\u2022 Die doppelte Grundseite geteilt durch die absolute H\u00f6he (von der \u201eBrunnen\u201c-Kammer bis zur Spitze) ergibt Phi.<\/p>\n<p>\u2022 Die H\u00f6he der \u201eK\u00f6nigs\u201c-Kammer (5,815 m) entspricht der H\u00e4lfte der Diagonalen am Boden (11,63 m) und damit auch Phi.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmerkung:<\/p>\n<p>Das Besondere ist, dass Pi und Phi so nur bei der grossen Pyramide vorkommen. Doch wenn die ganze Pyramide oder eine Kammer z. B. nur 50 cm gr\u00f6sser erbaut worden w\u00e4re, w\u00e4re auch keine dieser Raumzahlen mehr gegeben und enthalten. Alles nur Zufall? Gem\u00e4ss dem franz\u00f6sischen Mathematiker Claude Genzling ist der Zufall ohne diese Grundkenntnisse nahezu ausgeschlossen. Und gem\u00e4ss seinem Kollegen Dr. Jean Leclant wussten die alten \u00c4gypter um diese goldenen Zahlenformeln, da sie so oft vorkommen. Seiner Meinung nach wollten sie diese einfach verbergen und haben Pi und Phi deshalb nirgends aufgezeichnet. Doch der \u00c4gyptologe Dr. Stadelmann (Entdecker des Pyramidions) sagte, dass die Baumeister der Pharaonen diese Formeln nicht kannten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font: normal normal normal 12px\/normal Helvetica; margin: 0px;\"><span style=\"letter-spacing: 0px;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Dies ist ein Auszug aus dem Buch\u00a0<a href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/buecher-und-ebooks\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GIZA VERM\u00c4CHTNIS<\/a>.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u201eCheops\u201c-Pyramide Die \u201eCheops\u201c-Pyramide ist mit 146 m H\u00f6he und rund 230 m Seitenl\u00e4nge die gr\u00f6sste der drei Pyramiden von Gizeh. &nbsp; Die grosse Pyramide Die gr\u00f6sste der 3 Megalith-Pyramiden war urspr\u00fcnglich fast 147 m hoch und heute noch rund 139 m. 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