{"id":17,"date":"2013-12-11T15:38:04","date_gmt":"2013-12-11T13:38:04","guid":{"rendered":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/die-kammern-unter-dem-sphinx\/"},"modified":"2018-10-22T15:29:28","modified_gmt":"2018-10-22T13:29:28","slug":"die-kammern-unter-dem-sphinx","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/die-kammern-unter-dem-sphinx\/","title":{"rendered":"Kammern unter dem Sphinx"},"content":{"rendered":"<h1>Die Kammern unter dem Sphinx<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unter dem grossen L\u00f6wenmenschen liegen zwei Kammern, die von der \u00c4gyptologie ebenso weitgehend verschwiegen werden, obwohl sie mit modernster Technik mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen wurden (siehe Seite 198 und folgende, unter den Jahren 1977, 1978 und vor allem 1992 und 1994). In Fachkreisen zirkulieren einige Bilder und Pl\u00e4ne von den beiden Kammern, zwischen dem Sphinx und den Pyramiden. Hier eine Auswahl, wobei die von Bauval\/Hancock meiner eigenen Erforschung am n\u00e4chsten kommt.<\/p>\n<p>Offenbar ist auch dokumentiert, dass Dr. Zahi Hawass als Giza-Inspektor selbst schon Anfang der Neunzigerjahre in der zweiten Kammer war. In Insider-Kreisen wurde gesagt und dann auch in zwei B\u00fcchern publiziert, dass es der \u201eoffiziellen Seite\u201c gelang, bis zu diesen Kammern vorzustossen, es aber anscheinend nicht m\u00f6glich war, von dort weiterzukommen. Ende der Neunzigerjahre brodelte es deshalb in der Ger\u00fcchtek\u00fcche um Giza. Diese \u201eDurchgangs-Schwierigkeiten\u201c wurden am genausten von Drunvalo Melchizedek in seinem Buch \u201eBlume des Lebens\u201c, Band 2, (Seite 304 ff.) beschrieben:<\/p>\n<p><em>\u201eEs gibt sehr wenig Beweise f\u00fcr das, was ich hier gleich sage, seht es also lediglich als eine M\u00f6glichkeit, bis die Welt die tats\u00e4chliche Wahrheit kennt. Im November 1996 nahm ein Informant in \u00c4gypten mit mir Kontakt auf, der sagte, man habe gerade etwas entdeckt, das alles \u00fcbersteigt, was man je in \u00c4gypten gefunden habe.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Die Person sagte, dass man zwischen den Tatzen der Sphinx eine Stein-Stele (einen flachen Stein, in den etwas eingeritzt war) im Erdreich gefunden und ans Tageslicht bef\u00f6rdert habe. Auf dieser Stele war von der Halle der Aufzeichnungen die Rede, sowie von einer Kammer unter der Sphinx. Die \u00e4gyptische Regierung entfernte die Stele sofort, damit niemand sehen w\u00fcrde, was darauf geschrieben stand. Dann grub man tiefer in der Erde zwischen den Tatzen und \u00f6ffnete eine Kammer unter dem Sphinx, die von den Japanern 1989 entdeckt worden war. Dort befand sich ein Tontopf und ein zusammengerolltes Seil. Der Betreffende sagte, Staatsbedienstete h\u00e4tten sich in einen Tunnel hinabbegeben, der von diesem Raum zu einer Kammer abzweigt, von der drei weitere Tunnel ausgehen. In einem dieser Tunnels, die auf die grosse Pyramiden zuf\u00fchren, fanden sie zwei Dinge, die sie noch nie zuvor gesehen hatten. Zum ersten stiessen sie auf ein Lichtfeld, eine Lichtschicht, die den Zugang zu Bereichen hinter diesem Punkt blockierte. Als die Staatsbediensteten versuchten, etwas durch dieses Lichtfeld hindurchzubekommen, gelangte es nicht hindurch. Nicht einmal eine Kugel konnte das Lichtfeld passieren. Zus\u00e4tzlich war es so, dass, sobald ein Staatsdiener versuchte, sich diesem Lichtfeld k\u00f6rperlich zu n\u00e4hern, der betreffenden Person ca. 9 Meter vom Licht entfernt \u00fcbel wurde und sie sich \u00fcbergeben musste. Versuchte er oder sie, sich dazu zu zwingen, diesen Punkt zu \u00fcberwinden, so f\u00fchlte sich diese Person sterbenselend. Seines Wissens schaffte es niemand, das Feld zu ber\u00fchren.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00dcber der Erde fanden die Beamten etwas gleich hinter diesem Lichtfeld, das ebenfalls v\u00f6llig ungew\u00f6hnlich war. Sie stiessen n\u00e4mlich an diesem Punkt auf ein unterirdisches Geb\u00e4ude \u2013 12 Stockwerke tief in der Erde!<\/em><\/p>\n<p><em>Das Zusammenspiel dieser beiden Dinge \u2013 Lichtfeld und zw\u00f6lfst\u00f6ckiges Geb\u00e4ude \u2013 waren f\u00fcr die \u00e4gyptische Regierung zuviel. Sie baten um Hilfe aus dem Ausland. Die \u00e4gyptische Beh\u00f6rde entschied, dass ein bestimmter Mann (ich werde keinen Namen nennen) dazu geeignet sein w\u00fcrde, das Lichtfeld abzustellen und in den Tunnel einzutreten. Er tat das mit zwei weiteren. Einer davon war ein sehr guter Freund von mir, also konnte ich ganz aus der N\u00e4he verfolgen, was sich da abspielte. Mein Freund brachte die Paramount-Filmstudios mit ins Spiel, die eine Erlaubnis erhalten sollten, die \u00d6ffnung dieses einzigartigen Tunnels zu filmen. Paramount hatte schon die \u00d6ffnung von Tutanchamuns Grab gefilmt, hatte also sehr gute Beziehungen zu \u00c4gypten. Geplant war, diesen Tunnel am 23. Januar 1997 zu betreten, oder zumindest sollte der Versuch dazu gestartet werden. Von Regierungsseite verlangte man mehrere Millionen Dollar von Paramount, die zugesagt wurden. Am Tag vor dem geplanten Betreten des Tunnels jedoch beschlossen die \u00c4gypter, dass sie mehr Geld wollten und forderten zus\u00e4tzliche eineinhalb Millionen. Das erboste die Filmgesellschaft. Paramount sagte Nein, und damit war alles gestorben. Etwa drei Monate lang herrschte Funkstille.<\/em><\/p>\n<p><em>Dann h\u00f6rte ich eines Tages, dass eine andere Gruppe den Tunnel betreten hatte. Sie seien in ihn hineingekommen, so sagte man mir, indem sie mit ihren Stimmen und den heiligen Namen Gottes das Lichtfeld ausser Kraft setzen. Der Hauptakteur dieser Gruppe, der bekannt ist und nicht will, dass sein Name erw\u00e4hnt wird, ging nach Australien und zeigte ein Video von der Exkursion in den Tunnel sowie in das zw\u00f6lfst\u00f6ckige Geb\u00e4ude, das sich als weitaus mehr erwies, als einfach nur ein Geb\u00e4ude. Das Bauwerk setzt sich unterirdisch kilometerweit fort und war in Wirklichkeit ein Ausl\u00e4ufer einer Stadt. Drei gute Bekannte von mir in Australien sahen diesen Film.<\/em><\/p>\n<p><em>Dann schaffte es noch jemand dort einzutreten: Larry Hunter, der seit \u00fcber 20 Jahren als \u00e4gyptologischer Arch\u00e4ologe t\u00e4tig ist. Hunter nahm mit mir Kontakt auf und erz\u00e4hlte mir eine Geschichte, die fast identisch war mit der, die mir durch meine Informanten in \u00c4gypten berichtet worden war, nur war sie noch detaillierter. Er sagte, die Stadt erstrecke sich \u00fcber eine Fl\u00e4che von knapp 10,5 x 13 Kilometer und reiche 12 Stockwerke tief, und an ihrer \u00e4ussersten Begrenzung f\u00e4nden sich besondere und einzigartige \u00e4gyptische Tempel.<\/em><\/p>\n<p><em>Seine weitere Erforschung deckt sich mit der Arbeit von Graham Hancock und Robert Bauval in ihrem Buch\u00a0\u201eThe Message of the Sphinx\u201c. Die beiden hatten vermutet, dass die drei Pyramiden von Gizeh entsprechend der genauen Anordnung der 3 Sterne im G\u00fcrtel des Orion aufgestellt waren. Hunter jedoch hat es geschafft zu beweisen, dass diese Theorie wahr ist.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Geheimloge der Rosenkreuzer (AMORC) hatte sogar schon um das Jahr 1936 detaillierte Pl\u00e4ne ver\u00f6ffentlicht (siehe zwei davon Abb. 3.63 und 3.64), wenn vorerst auch nur f\u00fcr Mitglieder ihrer Loge. Sie wussten bereits, dass sich einer der Zug\u00e4nge unter dem Sphinx befindet und mit den Pyramiden verbunden ist, wie es auch Edgar Cayce beschrieb (siehe Seite 179 ff.).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmerkung:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Bisher ist noch keiner dieser Zug\u00e4nge oder Verbindungsg\u00e4nge innerhalb der Pyramiden respektive in ihren Kammern im Untergrund offiziell gefunden beziehungsweise best\u00e4tigt, dokumentiert oder publiziert worden. Unsere Dreiergruppe kann best\u00e4tigen, dass von der ersten, kleineren Kammer ein Gang in recht steilem Winkel nach unten f\u00fchrt. Dort liegt die zweite, gr\u00f6ssere Kammer, die heute ebenfalls leer ist. Von dort gehen 3 G\u00e4nge weiter, wovon nur einer unter das Pyramidengel\u00e4nde in den Untergrund f\u00fchrt. Wohin die anderen zwei G\u00e4nge f\u00fchren, k\u00f6nnen wir nicht mit Bestimmtheit sagen, der eine wahrscheinlich zu den Pyramiden. Dieser Weg durch die beiden Sphinx-Kammern ist einer von wahrscheinlich 3 Zug\u00e4ngen, und nicht wie oft spekuliert wird, die ganze Anlage oder Halle der Aufzeichnung selbst. Diese liegen auch im weiteren Umfeld unter dem Giza-Plateau, doch viel tiefer.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Drunvalo Melchizedek schrieb dazu<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>im Buch \u201eBlume des Lebens\u201c, Band 2 (Seite 301 ff.):<\/p>\n<p><em>\u201eAls wir in \u00c4gypten waren, sagte uns Thot, es w\u00fcrden 144 Personen \u2013 48 Gruppen zu je 3 Personen \u2013 aus dem Westen nach \u00c4gypten kommen. Und diese Dreiergruppen h\u00e4tten dort jeweils etwas ganz spezifisches zu erledigen. Insbesondere w\u00fcrde da eine dieser Dreiergruppen sein, die zum Sphinx hingehen und diese besondere Kammer betreten w\u00fcrden, in der sich das bef\u00e4nde, was Edgar Cayce die \u201eHalle der Aufzeichnungen\u201c nannte. Thot sagte, ihre Stimmen w\u00fcrden ihnen den Zugang zu einem von drei G\u00e4ngen tief unter dem Sand auftun, die zur Halle der Aufzeichnungen f\u00fchren. Es sei ein Tongef\u00e4ss in der Ecke, auf dem sich Hieroglyphen bef\u00e4nden, aus denen hervorginge, durch welche Tunnel sie hindurch m\u00fcssten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>Selbst dieses Tongef\u00e4ss haben die Instrumente der Japaner geortet, zusammen mit einem zusammengerollten Seil. [&#8230;]<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>Wie Cayce sagt, ist die rechte Tatze der Sphinx die \u00d6ffnung, die zur Halle der Aufzeichnungen f\u00fchrt. Sowohl Thot als auch Cayce haben verlauten lassen, es g\u00e4be physische Objekte, die in einem unterirdischen Raum unweit der Sphinx versteckt seien und den absoluten Beweis lieferten, dass es lange vor uns hochentwickelte Kulturen auf diesem Planeten gab. Thot sagt, diese Objekte w\u00fcrden die Existenz solcher fortgeschrittener Kulturen bis auf f\u00fcnfeinhalb Millionen Jahre zur\u00fcck beweisen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmerkung:<\/p>\n<p>Ich habe den Sphinx im L\u00e4ngsschnitt und aus der Vogelperspektive dargestellt, jeweils mit allen bekannten, neu entdeckten und teilweise mehrfach nachgewiesenen Kammern und G\u00e4ngen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Weshalb werden all diese sensationellen Entdeckungen nicht ver\u00f6ffentlicht und diskutiert von der \u00e4gyptologischen Seite und von der Wissenschaft?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font: normal normal normal 12px\/normal Helvetica; margin: 0px;\"><span style=\"letter-spacing: 0px;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Dies ist ein Auszug aus dem Buch\u00a0<a href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/buecher-und-ebooks\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GIZA VERM\u00c4CHTNIS<\/a>.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kammern unter dem Sphinx &nbsp; Unter dem grossen L\u00f6wenmenschen liegen zwei Kammern, die von der \u00c4gyptologie ebenso weitgehend verschwiegen werden, obwohl sie mit modernster Technik mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen wurden (siehe Seite 198 und folgende, unter den Jahren 1977, 1978 und vor allem 1992 und 1994). 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