{"id":19,"date":"2013-12-11T15:38:04","date_gmt":"2013-12-11T13:38:04","guid":{"rendered":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/die-weltweiten-anlagen\/"},"modified":"2018-10-22T15:33:37","modified_gmt":"2018-10-22T13:33:37","slug":"die-weltweiten-anlagen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/die-weltweiten-anlagen\/","title":{"rendered":"Weltweite Anlagen"},"content":{"rendered":"<h1>Wer waren die Bauherren?<\/h1>\n<p>Typisch f\u00fcr alle archaischen Bauten sind die perfekt verarbeiteten Megalithen. Giza mit den grossen Pyramiden und all den unterirdischen Anlagen war das Zentrum der \u00e4gyptischen, wenn nicht gar der globalen Megalith-Kultur.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>In allen schulwissenschaftlichen Lehrb\u00fcchern, Enzyklop\u00e4dien und Fachpublikationen wird als Faktum hingestellt, dass die grossen Pyramiden in Giza von den Pharaonen Cheops, Chephren und Mykerinos erbaut wurden. Laien wie auch \u00c4gyptologiestudenten sind meist erstaunt, wenn sie erfahren, wie schwach die angeblichen Beweise daf\u00fcr sind (siehe Beweistafel, Seite 177). Die Pharaonen Cheops, Chephren und Mykerinos selbst behaupten nirgends, dass sie die Bauherren waren. Das hat nur Thoth in den Smaragdtafeln getan.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die ganze alt\u00e4gyptische Geschichtsschreibung \u00e4ussert sich nicht zu diesem Thema. Das zeigt, wie vorsichtig wir sein sollten, die Bauherrschaft der Weltwunder von Giza den Pharaonen zuzuschreiben, die sie gar nicht beanspruchen und indirekt durch ihr Schweigen sogar widerlegen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die \u00e4gyptische Megalith-Kultur birgt viele R\u00e4tsel und noch mehr Geheimnisse. Im Laufe der Jahrtausende wurden an ihren heiligen Megalith-St\u00e4tten (Giza, Saqqara, Abydos) von vielen K\u00f6nigen, Priestern und Adligen Tempel und Gr\u00e4ber errichtet, sodass dort grosse Friedh\u00f6fe (Nekropolen mit Mastabas) entstanden. Daraus den Schluss zu ziehen, dass die ober- und unterirdischen Megalith-Anlagen als Grabst\u00e4tten geplant und gebaut worden seien, ist voreilig, denn daf\u00fcr gibt es keinen einzigen gesicherten Beweis. Dagegen gibt es wissenschaftliche Beweise, dass die Pyramiden, der Sphinx- und der Tal-Tempel mindestens 7\u2018000\u201315\u2018000 Jahre alt sind. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das war die Zeit jener \u201emythischen\u201c Perioden, die in alt\u00e4gyptischen \u00dcberlieferungen erw\u00e4hnt werden: Ihnen zufolge herrschten im Land am Nil in der Ersten Epoche die Nether (geschrieben ntr), das heisst, die G\u00f6tter oder Gottmenschen, und in der Zweiten Epoche die Shemsu Hor (shmsw hr), die Gef\u00e4hrten des Horus. Es k\u00f6nnte also sein, dass die urspr\u00fcngliche Anlage aus Kalksteinbl\u00f6cken vor 15\u2018000 Jahren oder mehr von den Nether erbaut worden war und \u2013 als nach einer kataklystischen Phase mit jahrhundertelangen Regenfluten eine neue Epoche anbrach \u2013 von den Shemsu Hor mit ihrer Granitmauertechnik renoviert wurde. F\u00fcr die Nether und die Shemsu Hor waren Schwertransporte und Steinbearbeitung offenbar kein Problem. In Giza gibt es an verschiedenen Orten Spuren mehrerer Bauphasen in archaischer Zeit. H\u00e4tten die \u00c4gypter zur Zeit Cheops die Granitkonstruktion perfekt beherrscht, w\u00e4re sie wohl den nachfolgenden Generationen zumindest ansatzweise bekannt gewesen. Ihre Pyramiden aus Lehmziegeln sind jedoch von weit geringerer Qualit\u00e4t und Erhabenheit als die Weltwunder von Giza. Zur Enth\u00fcllung und Darstellung der fr\u00fchen Menschheitsgeschichte kann man sich nicht auf eine einzige \u201emythische\u201c Urkultur beschr\u00e4nken, sondern es sollte die Abfolge verschiedener alter Zivilisationen in Betracht gezogen werden, die \u00fcber Wissen und Techniken verf\u00fcgten, die uns heute noch fremd sind (siehe Kapitel 5).<\/p>\n<p>Dennoch halten es die \u00c4gyptologen f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich, dass die Pharaonen solche selbst aus heutiger Sicht fast unm\u00f6glichen bautechnischen Meisterleistungen vollbringen konnten, denn sie hatten Zeit und Gold und halt nichts Besseres zu tun.<\/p>\n<p>Meine Erkenntnisse weisen in eine ganz andere Richtung. Wie im Buch \u201eDie Giza-Mauer\u201c schon zusammenfasste, gibt\u00a0es auf der ganzen Welt Beispiele f\u00fcr megalithische Pr\u00e4zisionsbauten aus l\u00e4ngst vergangener Zeit. Doch wer waren die archaischen Bauherren, die Anlagen vollbrachten, zu denen wir heute mit modernster Technik kaum f\u00e4hig sind? Gab es auf der Erde vor den bekannten Hochkulturen noch andere? Weil die Geschichtslehre diese M\u00f6glichkeit ausklammert, werden alle Spuren der Menschheit den g\u00e4ngigen Kulturepochen zugeordnet, auch wenn sich dadurch noch so grosse und absurde Widerspr\u00fcche ergeben. Die Annahme, die inschriftlosen Monolith-Anlagen in \u00c4gypten (Giza, Abydos, Saqqara) seien einer Laune gigantomanisch veranlagter, gelangweilter Pharaonen entsprungen, widerlegt die Tatsache, dass es Beispiele dieser r\u00e4tselhaften Bautechnik auf der ganzen Welt gibt: unter anderem im Libanon (Baalbek), Griechenland (Tempel), England (Stonehenge), Malta (Tempel) sowie in S\u00fcdamerika (unz\u00e4hlige Anlagen in Sacsayhuam\u00e1n, Machu Picchu und Ollantaytambo) und auf der Osterinsel, sowie in Indien (z. B. Pyramidentempel Tanjore) und Tibet (z. B. Monolith Bhimpul). Die virtuosen Monolith-Konstruktionen h\u00e4tten mit Muskelkraft und den damaligen Werkzeugen unm\u00f6glich in dieser Perfektion realisiert werden k\u00f6nnen, sondern m\u00fcssen von archaischen Methoden herstammen, die zugleich mit dem Untergang der entsprechenden Kulturen in Vergessenheit gerieten. Spuren von uralten, anonymen Megalith-Anlagen aus jener Zeit sind also auf allen Kontinenten zu finden und in Giza gibt es sogar Anlagen und Artefakte aus mehreren vorgeschichtlichen Kulturen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Sachlage ist ziemlich eindeutig und es lassen sich auch offensichtliche \u00dcbereinstimmungen erkennen und nachweisen, und das schon von blossem Auge und anhand einiger weniger Faktoren:<\/p>\n<p>Die verwendeten Bauelemente sind grosse Steinquader, meist 5-50 t, bis 425 t in Giza und 1\u2018200 t in Assuan<\/p>\n<ul>\n<li>Es sind polygone Mauern vorhanden<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/li>\n<li>Es gibt keine Inschriften<\/li>\n<li>Es gibt keine Nachweise der Erbauer<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die nachfolgende Seite f\u00fchrt Sie zu den <a href=\"https:\/\/www.giza-vermaechtnis.ch\/die-714-hauptkraftorte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">14 Haupt-Kraftorten<\/a> und Megalith-Bauten siehe <a href=\"https:\/\/www.gaia-vermaechtnis.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GAIA VERM\u00c4CHTNIS<\/a>&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font: normal normal normal 12px\/normal Helvetica; margin: 0px;\"><span style=\"letter-spacing: 0px;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Dies ist ein Auszug aus dem Buch\u00a0<a href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/buecher-und-ebooks\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GIZA VERM\u00c4CHTNIS<\/a>.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer waren die Bauherren? 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