{"id":26,"date":"2013-12-11T15:38:05","date_gmt":"2013-12-11T13:38:05","guid":{"rendered":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/praehistorische-geschichte\/"},"modified":"2024-03-07T18:19:32","modified_gmt":"2024-03-07T16:19:32","slug":"praehistorische-geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/praehistorische-geschichte\/","title":{"rendered":"Pr\u00e4historische Geschichte"},"content":{"rendered":"<h1>Die pr\u00e4historische Geschichte<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Kontinent Mu<\/strong><\/p>\n<p>Mu ist ein weiterer sagenumwitterter Kontinent, der im heutigen asiatischen Raum des Pazifiks gelegen habe und wie Lemurien und Atlantis in den Fluten versunken sei. Einige Quellen vermuten, der Name Mu leite sich aus der mittleren Silbe von Le-mu-ria ab.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Erstmals erw\u00e4hnte der britische Fotograf und Hobby-Arch\u00e4ologe Augustus Le Plongeon (1826\u20131908), der Forschungen \u00fcber die Maya anstellte, den Kontinent Mu. Er beschrieb, alte Aufzeichnungen der Mayas \u00fcbersetzt zu haben, woraus hervorgehe, dass ihre Zivilisation von \u00dcberlebenden des Untergangs des Kontinents Mu gegr\u00fcndet worden und \u00e4lter sei als die der \u00c4gypter. Heute wird von Wissenschaftlern behauptet, dass die \u00dcbersetzungen von Le Plongeon dessen fantastischem Weltbild entsprangen. Aus ihrer Sicht mag das so wirken, doch f\u00fcr mich war Plongeon auf der richtigen Spur, wie wir noch sehen werden.<\/p>\n<p>Namhafte Politiker, vor allem in Asien, interessierten sich f\u00fcr den untergegangenen Kontinent Mu. In den sp\u00e4ten Dreissigerjahren liess beispielsweise der Begr\u00fcnder der heutigen T\u00fcrkei, Mustafa Kemal Atat\u00fcrk, intensiv nach Mu forschen. Sein Ziel war es, die Hintergr\u00fcnde f\u00fcr die Parallelen der Ursprungskultur der Turkv\u00f6lker der Uiguren mit vielen indianischen Kulturen sowie der Azteken und Mayas auf dem amerikanischen Kontinent zu ermitteln.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Am wahrscheinlichsten erscheint es heute, dass die drei fr\u00fchzeitlichen Zivilisationen \u2013 die mu\u2018sche in Asien, die lemurische im Pazifik, die atlantische im Atlantik \u2013 ineinander \u00fcbergegangen sind. Vor allem Mu und Lemurien lagen zur damaligen Zeit geografisch und zeitlich nahe beisammen.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Die Geschichte von Lemuria<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die lemurische Zivilisation<\/strong><\/p>\n<p>Lemurien soll gem\u00e4ss \u00dcberlieferungen dreimal so gross wie Atlantis gewesen sein. Der gigantische Kontinent, der sich einst von Japan bis Australien, Neuseeland, Madagaskar und weitere zahlreiche Inseln im Indischen Ozean, bis Franz\u00f6sisch Polynesien, Fiji und Hawaii erstreckte, ragen heute im Pazifik nur noch die Bergspitzen als Inseln aus dem Meer. Die Ostk\u00fcste von Lemuria dehnte sich bis nach Kalifornien (USA) aus. Auch die mysteri\u00f6se Anlage im japanischen Yonaguni wird den Lemuriern zugeschieben. Wie ich auf meiner Hawaii-Reise im September 2006 erfahren habe, lehren dort die Kahuna, dass sie von den Lemuriern und Atlantern abstammen. Sie erz\u00e4hlten mir auch von einer Verbindung vom Southpoint auf Kona zu den Pyramiden in Giza.<\/p>\n<p>Die lemurische Zivilisation ist gem\u00e4ss den \u00dcberlieferungen die \u00e4lteste der Erdgeschichte und hat vor rund 30\u2018000 existiert, was in etwa mit dem Zeitrahmen der indischen Veden und den alt\u00e4gyptischen \u00dcberlieferungen \u00fcbereinstimmt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmerkung:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Lemurier sollen feinstofflicher und geistiger gewesen sein als wir und in Frieden und Harmonie mit der g\u00f6ttlichen Sch\u00f6pfung gelebt haben. Ihre K\u00f6rper seien damals noch nicht vollst\u00e4ndig inkarniert gewesen, sondern weicher und gallertartig.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Aus der geistigen Schau der Veden waren diese urspr\u00fcnglichen Menschen in einen K\u00f6rper geh\u00fcllt, der biegsam, fast schwammig und leicht durchsichtig war, und sie sollen in einer engen Verbindung mit den Naturelementen gestanden haben. So habe der Geist der Menschen den materiellen K\u00f6rper hervorgebracht (manifestiert). Dieser Prozess der irdischen Inkarnation sei erst am Ende der dritten atlantischen Periode ausgereift gewesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lemurier in Giza<\/strong><\/p>\n<p>Die Bedeutung von Giza geht gem\u00e4ss \u00dcberlieferungen wie den Smaragd-Tafeln von Thoth weiter zur\u00fcck als Atlantis. Ihnen zufolge bestand die tief unter Giza liegende Halle von Amenti als einzige schon vor der Zeit der drei Atlantis-Zyklen. Es soll einer der lemurischen K\u00f6nige gewesen sein, der in Giza den Grundstein legte, um an diesem besonderen Punkt auf Erden die Gottheit zu ehren. Er habe tief unter der Erde eine grosse Halle erbaut, mit einer Heiliger Geometrie in der Mitte des Raums und 7 Thronen um sie herum. Diese waren je nach Quelle den 7 lemurischen oder atlantischen K\u00f6nigen oder den 7 Erzengeln oder den 7 Herren von Amenti geweiht. Wahrscheinlich hatten die Lemurier auch die \u201eBrunnen\u201c-Kammer aus dem Felsuntergrund geschnitten und damit den Ausgangspunkt f\u00fcr die grosse Pyramide gesetzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Niedergang und\u00a0R\u00fcckzug<\/strong><\/p>\n<p>Gem\u00e4ss verschiedener \u00dcberlieferungen wurden die Lemurier \u2013 nach friedvollen Jahrtausenden \u2013 immer \u00f6fter von \u201edunklen Wesen\u201c attackiert, die auf die Erde kommen wollten, was in einem Grossangriff geendet habe. Um keine Menschen in einem aussichtslosen Verteidigungskrieg opfern zu m\u00fcssen, hatten die Lemurier beschlossen, sich von der Erde zur\u00fcckzuziehen und ihre St\u00e4tten zu zerst\u00f6ren, damit sich die Angreifer dort nicht niederlassen konnten. Die Lemurier handelten weise und h\u00e4tten sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Dadurch seien fast alle Menschen vor den \u201edunklen Wesen\u201c gerettet worden. Diese seien nach rund 1\u2018000 Jahren, geplagt von irdischen Krankheiten, wieder abgezogen, als auch noch heftige Erdbeben und Wasserfluten stattfanden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Die Geschichte von Atlantis<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Atlantis-Legende kommt in vielen bedeutungsvollen Schriften vor. Und die Sintflut respektive viele Fluten \u2013 verursacht durch den Untergang \u2013 wurden historisch weltweit festgehalten: In den Veden der Inder, dem Gilgamesch-Epos der Babylonier, der Urgeschichte der \u00c4gypter sowie in der Bibel, dem Alten Testament, das seinerzeit das einheitliche Heilige Buch der drei sp\u00e4teren Abrahamistischen Religionen Christentum, Islam und Judentum war.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcberlieferung von Platon und Solon<\/strong><\/p>\n<p>Historisch wurde Atlantis erstmals in den B\u00fcchern des grossen griechischen Philosophen Platon erw\u00e4hnt, der die Weltanschauung des Abendlandes nachhaltig pr\u00e4gte. Platon schrieb 350 v. Chr. den legend\u00e4ren wie umstrittenen Dialog \u201eTimaios\u201c und danach das Buch \u201eKritias\u201c. In diesen beiden Sp\u00e4twerken verfasste der angesehene Philosoph (auf dem bis heute fast die ganze Philosophie der westlichen Welt aufbaut), was ihm erz\u00e4hlt wurde.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Das Buch \u201eTimaios\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Platon berichtete in seinem Buch \u201eTimaios\u201c (21e\u201322b) vom Gespr\u00e4ch mit Kritias \u00fcber Solons Besuch in \u00c4gypten und den \u201ewahren Begebenheiten\u201c, die der griechische Staatsmann (siehe Seite 165) rund 200 Jahre fr\u00fcher dort \u00fcber die menschliche Geschichte und Atlantis erfahren habe.<\/p>\n<p>Damals um etwa 600 v. Chr. regierten die Pharaonen der 26. Dynastie aus Sais in Unter\u00e4gypten. Sie hatten das Land von den assyrischen Herrschern befreit und begannen, mit dem aufstrebenden Griechenland wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen zu kn\u00fcpfen. So entstand in Sais auch eine \u00e4gyptisch-griechische \u00dcbersetzerschule. Diese Stadt suchte Solon auf, und er interessierte sich dort vor allem f\u00fcr den Tempel der Neith, die in Griechenland Athene heisst, die Namensgeberin der Heimatstadt Solons. In diesem Tempel studierte er ausgiebig, entweder noch bei dem Priester Pateneit (wie Proklos meinte) oder schon bei dem ber\u00fchmten Psonchis (wie Plutarch sagte), vielleicht auch bei beiden. Einer dieser Priester jedenfalls machte Solon mit einer S\u00e4uleninschrift im Neith-Tempel vertraut. In ihr waren auch einige konkrete Informationen \u00fcber das Weltreich von Atlantis festgehalten. Der Hauptgrund daf\u00fcr war, dass in \u00c4gypten umfassende Steininschriften, die mehrere tausend Jahre alt waren, die Zeitl\u00e4ufe \u00fcberdauert hatten. Dazu kommt, dass sich die \u00c4gypter \u2013 oder vielmehr die eingeweihten Priester unter ihnen \u2013 schon seit zweieinhalb Jahrtausenden vor Solons Aufenthalt in \u00c4gypten mit solchen Inschriften besch\u00e4ftigt und ihr diesbez\u00fcgliches Wissen durch zus\u00e4tzliche Erforschungen erweitert hatten.<\/p>\n<p>Sie verf\u00fcgten \u00fcber eine Geschichtsschreibung und ein Mysterienwissen, das Jahrtausende \u00e4lter war als die Historie der Griechen. Verschiedene hellenische Gelehrte wie bespielsweise Pythagoras reisten deshalb nach \u00c4gypten, um von den Lehrern und Eingeweihten am Nil zu lernen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wir steigen in das Buch \u201eTimaios\u201c bei der Erz\u00e4hlung \u00fcber Solon ein:<\/p>\n<p>(\u201ePlaton: Timaios und Kritias\u201c, Werke VIII, Insel Verlag, Frankfurt 1991)<\/p>\n<p>(21e)<em> \u201eEs gibt in \u00c4gypten, versetzte Kritias, in dem Delta, um dessen Spitze herum der Nilstrom sich spaltet, einen Gau, welcher der saitische hei\u00dft, und die gr\u00f6\u00dfte Stadt dieses Gau\u2019s ist Sais, von wo ja auch der K\u00f6nig Amasis geb\u00fcrtig war. Die Einwohner nun halten f\u00fcr die Gr\u00fcnderin ihrer Stadt eine Gottheit, deren Name auf \u00e4gyptisch Neith, auf griechisch aber, wie sie angeben, Athene ist; sie behaupten daher gro\u00dfe Freunde der Athener und gewisserma\u00dfen mit ihnen stammverwandt zu sein.<\/em><\/p>\n<p><em>(22a) Als daher Solon dorthin kam, so wurde er, wie er erz\u00e4hlte, von ihnen mit Ehren \u00fcberh\u00e4uft, und da er Erkundigungen \u00fcber die Vorzeit bei denjenigen Priestern einzog, welche hierin vorzugsweise erfahren waren, so war er nahe daran zu finden, da\u00df weder er selbst noch irgend ein anderer Grieche, fast m\u00f6chte man sagen, auch nur irgend Etwas von diesen Dingen wisse.<\/em><\/p>\n<p><em>(22b) Und einst habe er, um sie zu einer Mitteilung \u00fcber die Urzeit zu veranlassen, begonnen, ihnen die \u00e4ltesten Geschichten Griechenlands zu erz\u00e4hlen, ihnen vom Phoroneus, welcher f\u00fcr den ersten (Menschen) gilt, und von der Niobe, und wie nach der Flut Deukalion und Pyrra \u00fcbrig blieben, zu berichten und Geschlechtsregister ihrer Abk\u00f6mmlinge aufzuz\u00e4hlen und habe versucht, mit Anf\u00fchrung der Jahre, welche auf jedes Einzelne kamen, wovon er sprach, die Zeiten zu bestimmen.<\/em><br \/>\n<em> (22c) Da aber habe einer der Priester, ein sehr bejahrter Mann, ausgerufen:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>o Solon, Solon, ihr Hellenen bleibt doch immer Kinder, und einen alten Hellenen gibt es nicht! Als Solon dies h\u00f6rte, fragte er: wie so? wie meinst du das?<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>Ihr seid alle jung an Geiste, erwiderte der Priester, denn ihr tragt in ihm keine Anschauung, welche aus alter \u00dcberlieferung stammt, und keine mit der Zeit ergraute Kunde. Der Grund hievon aber ist folgender. Es haben schon viele Vertilgun-gen der Menschen Statt gefunden und werden auch fernerhin noch Statt finden, die umf\u00e4nglichsten durch Feuer und Wasser, andere, geringere aber durch unz\u00e4hlige andere Ursachen. <\/em><br \/>\n<em> (22d) Denn was auch bei euch erz\u00e4hlt wird, da\u00df einst Phaethon, der Sohn des Helios, den Wagen seines Vaters bestieg und, weil er es nicht verstand auf dem Wege seines Vaters zu fahren, Alles auf der Erde verbrannte und selber vom Blitze erschlagen ward, das klingt zwar wie eine Fabel, doch ist das Wahre daran die ver\u00e4nderte Bewegung der die Erde umkreisenden Himmelsk\u00f6rper und die Vernichtung von Allem, was auf der Erde befindlich ist, durch vieles Feuer, welche nach dem Verlauf (gewisser) gro\u00dfer Zeitr\u00e4ume eintritt.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Nach<\/em> weiteren Ausf\u00fchrungen \u00fcber die \u00e4ltesten \u00dcberlieferungen, die in \u00c4gypten aufbewahrt und gelehrt wurden, sagte der Priester zu Solon:<\/p>\n<p>(23e)<em> \u201eDie Zahl der Jahre aber, seitdem die Einrichtung des letzteren besteht, ist in unseren heiligen B\u00fcchern auf achttausend angegeben\u201c<\/em> (Zum damaligen Zeitpunkt also rund 8000 v. Chr.)<\/p>\n<p>Der Priester erl\u00e4uterte auch die Lage von Atlantis und dass am Schluss atlantische Heere vom Atlantik nach Europa und Afrika und bis nach Asien zogen.<\/p>\n<p>(24e\u201325d) <em>\u201eDamals n\u00e4mlich war das Meer dort fahrbar, denn vor der M\u00fcndung, welche ihr in eurer Sprache die S\u00e4ulen des Herakles hei\u00dft, hatte es eine Insel, welche gr\u00f6sser war als Asien und Libyen zusammen, und von ihr konnte man damals nach den \u00fcbrigen Inseln hin\u00fcbersetzen und von den Inseln auf das ganze gegen\u00fcberliegende Festland, welches jenes recht eigentlich so zu nennende Meer umschlie\u00dft. Denn alles Das, was sich innerhalb der eben genannten M\u00fcndung befindet, erscheint wie eine Bucht mit einem engen Eingange, jenes Meer aber kann in Wahrheit also und das es umgebende Land mit vollem Fug und Recht Festland hei\u00dfen. Auf dieser Insel Atlantis nun bestand eine gro\u00dfe und bewundernsw\u00fcrdige K\u00f6nigsherrschaft, welche nicht blo\u00df die ganze Insel, sondern auch viele andere Inseln und Teile des Festlandes unter ihrer Gewalt hatte. Au\u00dferdem beherrschte sie noch von den hier innerhalb liegenden L\u00e4ndern Libyen bis nach \u00c4gypten und Europa bis nach Tyrrenien hin. Indem sich nun diese ganze Macht zu einer Heeresmasse vereinigte, unternahm sie es, unser und euer Land und \u00fcberhaupt das ganze innerhalb der M\u00fcndung liegende Gebiet mit Einem Zuge zu unterjochen. Da wurde nun, mein Solon, die Macht eures Staates in ihrer (vollen) Trefflichkeit und St\u00e4rke vor allen Menschen offenbar. Denn vor allen Andern an Mut und Kriegsk\u00fcnsten hervorragend, f\u00fchrte derselbe zuerst die Hellenen, dann aber ward er durch den Abfall der Anderen gezwungen, sich auf sich allein zu verlassen, und als er so in die \u00e4u\u00dferste Gefahr gekommen, da \u00fcberwand er die Andringenden und stellte Siegeszeichen auf und verhinderte so die Unterjochung der noch nicht Unterjochten und gab den Andern von uns, die wir innerhalb der herakleischen Grenzen wohnen, mit edlem Sinne die Freiheit zur\u00fcck. Sp\u00e4terhin aber entstanden gewaltige Erdbeben und \u00dcberschwemmungen, und da versank w\u00e4hrend eines schlimmen Tages und einer schlimmen Nacht das ganze streitbare Geschlecht bei euch scharenweise unter die Erde, und ebenso verschwand die Insel Atlantis, indem sie im Meere unterging. Deshalb ist auch die dortige See jetzt unfahrbar und undurchforschbar, weil der sehr hoch aufgeh\u00e4ufte Schlamm im Wege ist, welchen die Insel durch ihr Untersinken hervorbrachte.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmerkung:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die alt\u00e4gyptischen Priester hatten auch nur l\u00fcckenhafte \u00dcberlieferungen dar\u00fcber, was rund 10\u2018000 Jahre vor ihrer Zeit geschah, also etwa 2\u2018000 Jahre vor ihren Aufzeichnungen aus der Zeit rund 8000 v. Chr. So zog z. B. die atlantische Streitmacht nicht durch diese Kontinente, um die L\u00e4nder dort zu unterwerfen, sondern um mit Verb\u00fcndeten die Angriffe der Invasoren abzuwehren, was ihnen nicht gelang. Wir kommen darauf zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Das Buch \u201eKritias\u201c<\/b><\/p>\n<p>Im Dialogbuch \u201eKritias\u201c geht der griechische Philosoph Platon auf die Atlantis-Geschichte und den Untergang noch detaillierter ein als im Buch \u201eTimaios\u201c. Deshalb wurde in der Antike Platons Buch \u201eKritias\u201c auch als \u201eAtlanticus\u201c bezeichnet. Proklos schrieb in einem Kommentar zu \u201eTimaios\u201c:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u201aSo sprach Jupiter zu ihnen\u2018 sagt Kritias im \u201aAtlanticus\u2018, nachdem er die Versammlung der G\u00f6tter einberufen hatte.\u201c [&#8230;]<\/p>\n<p>Die Platon-Forschung konnte bis heute nicht kl\u00e4ren, wann und von wem der Ausdruck \u201eAtlanticus\u201c erstmals f\u00fcr \u201eKritias\u201c verwendet wurde, aber es ist offensichtlich, dass das Sp\u00e4twerk des grossen Philosophen Platon der Geschichte von Atlantis gewidmet war.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>In \u201eKritias\u201c wiederholte er, dass die kriegerischen Auseinandersetzungen, von denen Solon erfahren hatte, vor 9\u2018000 Jahren stattgefunden haben sollen und beschrieb erneut die Lage und die Gr\u00f6sse von Atlantis. Die von ihm verwendete Bezeichnung \u201egr\u00f6sser als Asien und Lybien\u201c dr\u00fcckte wohl das Verh\u00e4ltnis aus, um den riesigen Atlantischen Kontinent zu umschreiben. M\u00f6glicherweise wussten die Eingeweihten in \u00c4gypten, dass sich Form und Fl\u00e4che des Atlantischen Kontinents \u00fcber die Jahrtausende immer wieder ver\u00e4ndert hatten, was aus mehreren \u00dcberlieferungen hervorgeht. Der Ursprung der atlantischen Kultur war auch gem\u00e4ss den Schriften von Platon mythologisch behaftet, wonach G\u00f6tter und Halbg\u00f6tter die Erde unter sich aufteilten:<\/p>\n<p>(113c)<em> \u201eSo fiel auch dem Poseidon die Insel Atlantis zu, und er verpflanzte seine Spr\u00f6sslinge, die er mit einem sterblichen Weibe erzeugt hatte, auf einen Ort der Insel von ungef\u00e4hr folgender Beschaffenheit.<\/em><\/p>\n<p><em>(114a) An m\u00e4nnlicher Nachkommenschaft aber erzeugte er f\u00fcnf Zwillingspaare und zog sie auf, zerlegte sodann die ganze Insel Atlantis in zehn Landgebiete und teilte von ihnen dem Erstgebornen des \u00e4ltesten Paares den Wohnsitz seiner Mutter und das umliegende Gebiet, als das gr\u00f6\u00dfte und beste, zu und bestellte ihn auch zum K\u00f6nig \u00fcber die anderen (S\u00f6hne); aber auch diese machte er zu Herrschern, indem er einem jeden die Herrschaft \u00fcber viele Menschen und vieles Land verlieh. Auch legte er allen Namen bei, und zwar dem \u00e4ltesten und K\u00f6nige den, von welchem auch die ganze Insel und das Meer, welches ja das atlantische hei\u00dft, ihre Benennungen empfingen; n\u00e4mlich Atlas ward dieser erste damals herrschende K\u00f6nig gehei\u00dfen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Eine weitverbreitete Hypothese besagt, der Atlantische Ozean habe seinen Namen vom Atlas-Gebirge erhalten. Der Atlantis-Forscher Otto Heinrich Muck widerlegte diese Ansicht glaubhaft schon im 1954:<\/p>\n<p>\u201eMan wei\u00df, dass der Berg Atlas seinen Namen relativ sp\u00e4t erhielt. Bei den Eingeborenen hie\u00df er Dyris (gem. Strabo) oder Daran (gem. Plinius). Die Benennung des Ozeans au\u00dferhalb der \u201aS\u00e4ulen des Herakles\u2018 mit dem Namen Atlantis \u2013 also genau wie die Insel selbst \u2013 ist erweislich viel \u00e4lter. Das Meer kann nicht dem nordwestafrikanischen Gebirge nachbenannt worden sein. Dieses und vor allem sein Hauptgipfel sind vielmehr umbenannt worden \u2013 weshalb kann leicht gezeigt werden. Das Herodot-Zitat gibt dar\u00fcber Aufschluss. Die Benennung des Hochberges ist mit R\u00fccksicht auf seine Gr\u00f6\u00dfe, seine Wolkenumh\u00fcllung und seinen imposanten Eindruck erfolgt: weil er fast ebenso aussah wie jener Ur-Atlas, der einst dem Meer den Namen gegeben hatte. Von jenem ist der Name auf den afrikanischen Hochberg \u00fcbergegangen, als der Ur-Atlas im Atlantik versank \u2013 er und mit ihm seine Insel mit allem, was sie trug. Die Beweise daf\u00fcr finden wir auf den Relikten der ehemaligen Gro\u00dfinsel: den Azoren.\u201c<\/p>\n<p>Platon zufolge herrschten die Nachkommen des Atlas \u201eviele Menschenalter hindurch\u201c, bewirtschafteten eine \u00fcppige Vegetation, errichteten eine Hochkultur und erlangten dabei beachtliche technische Fertigkeiten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die K\u00f6nigsw\u00fcrde wurde vom \u00c4ltesten auf den \u00c4ltesten \u00fcbergeben, und der jeweilige Herrscher regierte auf einer K\u00f6nigsburg, die Platon mit Einzelheiten beschreibt. Der Rat der zehn K\u00f6nige erliess die Gesetze und niemand durfte Gewalt anwenden. Diese friedfertige Zivilisation gedieh \u00fcber Tausende von Jahren.<\/p>\n<p>(114b)<em> \u201eViele Menschenalter hindurch, solange noch die g\u00f6ttliche Abkunft bei ihnen vorhielt, waren sie den Gesetzen gehorsam und freundlich gegen das verwandte G\u00f6ttliche gesinnt; denn ihre Gedanken waren wahr und durchaus grossherzig, indem sie bei allen sie betreffenden Begebnissen sowie gegeneinander Weisheit mit Milde gepaart bewiesen. So setzten sie auf jeden Besitz, den der Tugend ausgenommen, geringen Wert und ertrugen leicht, jedoch als eine B\u00fcrde die F\u00fclle des Goldes und des anderen Besitztums. \u00dcppigkeit berauschte sie nicht, noch entzog ihnen ihr Reichtum die Herrschaft \u00fcber sich selbst oder verleitete sie zu Fehltritten; vielmehr erkannten sie n\u00fcchtern und scharfen Blickes, dass selbst diese G\u00fcter insgesamt nur durch gegenseitige mit Tugend verbundene Liebe gedeihen, dass aber durch das eifrige Streben nach ihnen und ihre Wertsch\u00e4tzung diese sowie jene mit ihnen zugrunde gehe.<\/em><\/p>\n<p><em>Bei solchen Grunds\u00e4tzen also und solange noch die g\u00f6ttliche Natur vorhielt, befand sich bei ihnen alles fr\u00fcher Geschilderte im Wachstum; als aber der von dem Gotte herr\u00fchrende Bestandteil ihres Wesens, \u00f6fters mit h\u00e4ufigen sterblichen Gebrechen versetzt, verk\u00fcmmerte und das menschliche Gepr\u00e4ge die Oberhand gewann. Da vermochten sie bereits nicht mehr ihr Gl\u00fcck zu ertragen, sondern entarteten und erschienen, indem sie des Sch\u00f6nsten unter allem Wertvollen sich ent\u00e4usserten, dem, der dies zu durchschauen vermochte, in schmachvoller Gestalt; dagegen hielten sie die des Lebens wahres Gl\u00fcck zu erkennen Unverm\u00f6genden gerade damals f\u00fcr hochherrlich und vielbegl\u00fcckt, wo sie des Vollgenusses der Vorteile der Ungerechtigkeit und Machtvollkommenheit sich erfreuten.<\/em><\/p>\n<p><em>Aber Zeus, der nach Gesetzen waltende Gott der G\u00f6tter, erkannte, solches zu durchschauen verm\u00f6gend, dass sein wackeres Geschlecht beklagenswerten Sinnes sei, und versammelte, in der Absicht, sie daf\u00fcr b\u00fcssen zu lassen, damit sie, zur Besonnenheit gebracht, ver<\/em><em>st\u00e4ndiger w\u00fcrden, die G\u00f6tter ins-gesamt an dem unter ihnen vor allem in Ehren gehaltenen Wohnsitze, welcher im Mittelpunkt des gesamten Weltganzen sich erhebt und alles des Entstehens Teilhaftige zu \u00fcberschauen vermag und sprach zu ihnen: [&#8230;]\u201c<\/em><\/p>\n<p>An dieser Stelle brach Platon den Dialog ab, da es \u201eSterblichen\u201c nicht geziemte, mehr \u00fcber den \u201eRat der G\u00f6tter\u201c zu erfahren. Das Ergebnis dieser \u201eg\u00f6ttlichen Beratung\u201c hatte er bereits an einer anderen Stelle beschrieben, weil der Untergang von Atlantis nicht zu verhindern gewesen sei.<\/p>\n<p>Anmerkung: Die Griechen haben die atlantische Geschichte in ihre eingebunden, unter ihre eigenen G\u00f6tter wie Zeus interpretiert und verstanden den Untergang der Atlanter als \u201eStrafe der G\u00f6tter\u201c, weil diese einen Krieg f\u00fchrten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Laut anderen Quellen ist der Grund f\u00fcr den Untergang des Atlantischen Kontinents ein Verteidigungskrieg gewesen, was sich die alten \u00c4gypter und Griechen nicht vorstellen konnten, weil Atlantis f\u00fcr sie die damals allen \u00fcberlegene \u201eWeltmacht\u201c war.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dort wird nicht von Einschl\u00e4gen von Planetoiden gepsrochen, sondern von anderen \u201eHimmelsk\u00f6rpern\u201c oder \u201eObjekten\u201c, die auf die Erde fielen oder geworfen wurden.<\/p>\n<p>In den vergangenen Jahren erschienen immer wieder neue wissenschaftliche Befunde, die jene Katastrophe belegten und den von Platon genannten Zeitpunkt best\u00e4tigten. Inzwischen bestehen kaum noch Zweifel, dass vor 12\u201313 Jahrtausenden ein \u201eHimmelsk\u00f6rper\u201c im Atlantik einschlug, die Kontinentalplatte brach und als Folge davon eine kilometerhohe Flutwelle durch alle Meere um die Welt ging.<\/p>\n<p>Karl A. Frank lieferte mit seinem Buch \u201eSturm aus Atlantis \u2013 Das Abenteuer einer neuen Urgeschichte\u201c eine weitere Beweislinie, welche die \u00dcberlieferungen von Platon respektive Solon best\u00e4tigen und erg\u00e4nzen:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u201eWovon Atlantisforscher seit Generationen tr\u00e4umen und woran die Kritiker nie glauben wollten, ist hier gelungen: der Nachweis einer zweiten, authentischen und von Platon unabh\u00e4ngigen Atlantis-\u00dcberlieferung. Aus uralten Papyri der einstigen Bibliothek von Alexandria stammt die Kunde von einer Zeit, als die Sahara noch eine gr\u00fcne Wald- und Steppenwildnis war; von kriegslustigen St\u00e4mmen und m\u00e4chtigen Atlanterk\u00f6nigen am gro\u00dfen Westmeer; von siegreichen Vorst\u00f6\u00dfen durch Libyen, \u00c4gypten und den nahen Orient bis hinein in die Inselwelt vor den K\u00fcsten Griechenlands; dann aber von Niederlage, R\u00fcckzug und zuletzt Untergang in einer Erd- und Flutkatastrophe. [\u2026] Zwar kennt die Fachwelt seit langem die Alexandriner Quellen, hat sie jedoch, \u00e4hnlich wie seinerzeit die Werke Homers, ehe Schliemann Troja fand, nur als \u201aMythen\u2018 oder \u201aRomane\u2018 eingestuft. Demgegen\u00fcber hat Karl A. Frank Satz f\u00fcr Satz und oft Wort f\u00fcr Wort die geographische und historische Zuverl\u00e4ssigkeit der genannten Berichte nachgewiesen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die atlantische Zivilisation<\/strong><\/p>\n<p>Das atlantische Inselreich war gem\u00e4ss den alt\u00e4gyptischen und hellenischen \u00dcberlieferungen in 12 K\u00f6nigreiche unterteilt. Es soll sich um ein von M\u00e4nnern dominiertes K\u00f6nigtum gehandelt haben, in dem jedoch der Frau und den weiblichen Belangen grosser Respekt entgegengebracht wurde. In den prachtvollen Tempeln sei auch der g\u00f6ttliche weibliche Aspekt verehrt worden. In Atlantis gab es im Gegensatz zu den Nachbarstaaten im Westen und Osten des Inselreichs den Monotheismus, den Eingottglauben. Viele Jahrtausende lebten die Atlanter, inspiriert von einem Residenten, friedlich als Diener der Elohim (einer von ihnen verehrten Gottes-Rasse, die den Menschen hilft).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Von den Entwicklungen der Endzeit und dem Zusammenhang zu Khem und den Giza-Anlagen zeugt am glaubhaftesten der folgende Auszug aus dem Buch \u201eSmaragdtafeln von Thoth dem Atlanter\u201d, den die \u00c4gypter als Gott verehrten, der ihnen das Wissen, die Schrift und den Papyrus brachte (und der auch gleichgesetzt wird mit dem griechischen Hermes). Thotme war in der atlantischen Sp\u00e4tzeit der Vater von Thoth. Er war der Besch\u00fctzer des grossen Tempels, das Bindeglied zwischen den Kindern des Lichts, die im Tempel wohnten, und der Rasse der Menschen, welche die zehn Inseln bewohnten, sowie der Sprecher von Horlet, des Residenten von Unal.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Er berichtet uns Folgendes:<\/p>\n<p><em>(Tafel V, Seite 35)<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eStark in seiner Macht regierte Horlet, der Herr der Erde in den Tagen von Atantis die Erdgeborenen. Als K\u00f6nig der Nationen, Meister der Weisheit, Licht durch Suntal, W\u00e4chter des Weges, wohnte er in seinem Tempel, der Meister von Unal, das Licht der Erde in den Tagen von Atlantis. Wisse, oh Mensch, dass Horlet der Meister, niemals eins war mit den Menschenkindern. In l\u00e4ngst vergangenen Zeiten, als Atlantis erstmals m\u00e4chtig wurde, erschien dort einer mit dem Schl\u00fcssel der Weisheit und zeigte allen den Weg des Lichts. Er teilte das K\u00f6nigreich in zehn Sektionen, die von Menschenkindern regiert wurden. Dann w\u00e4hlte er Drei aus, die sein Zugang wurden. Er w\u00e4hlte die Drei aus den h\u00f6chsten R\u00e4ngen als seine Verbindung zu Atlantis. Sie wurden Botschafter, die seinen Ratschlag zu den K\u00f6nigen der Menschenkinder brachten. Er brachte andere hervor und lehrte sie die Weisheit, damit sie Lehrer w\u00fcrden f\u00fcr die Menschenkinder. Er brachte sie zur Insel Undal, wo sie den Menschen als Lehrer des Lichtes dienten. [&#8230;]<\/em><\/p>\n<p><em>(Tafel I, Seite 15)<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eKeor war die Stadt der Priesterschaft von Atlantis. Auf Undal, der Insel gerade gegen\u00fcber von Unal, gab es zwei St\u00e4dte, oder genauer zwei Teile einer grossen Stadt, welche die Insel bedeckte.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>Die Insel war vollkommen von terrassierten Mauern umgeben und quer durch die Mitte durch eine Wand geteilt. Keor lag Unal gegen\u00fcber und wurde von der Priesterschaft bewohnt, w\u00e4hrend die andere Seite der Insel, als Chien bekannt, von den philosophischen und wissenschaftlichen Gruppen bewohnt wurde.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>Keiner der beiden Teile durfte betreten werden, es sei denn, man verf\u00fcgte \u00fcber einen Ausweis von den F\u00fchrern. [&#8230;]<\/em><\/p>\n<p><em>(Tafel V, Seite 36)<\/em><\/p>\n<p><em>Damals war Licht im alten Atlantis, und doch war in allem die Dunkelheit verborgen. Einige, die aufgestiegen waren zu den h\u00f6chsten H\u00f6hen unter den Menschen, fielen wieder vom Licht in die Finsternis, als die grosse Pr\u00fcfung nahte. [&#8230;]<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>Sie wurden stolz wegen ihres Wissens, stolz auch wegen ihrer Stellung unter den Menschen. Tief forschten sie im Verbotenen und \u00f6ffneten das Tor, das hinunter f\u00fchrt; sie suchten immer mehr Wissen zu erlangen, aber sie versuchten es von unten heraufzuholen. [&#8230;]<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Atlanter lebten gem\u00e4ss den alten \u00dcberlieferungen weitgehend nach dem Vorbild der Lemurier (siehe Seite 128).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Es gab 3 Atlantis-Zyklen beziehungsweise 3 Bl\u00fctezeiten oder Hochkulturen im atlantischen Zeitalter, welches sich \u00fcber Jahrtausende erstreckte. Die Menschen dort verf\u00fcgten \u00fcber hoch entwickelte geistige F\u00e4higkeiten, wie z. B. Telepathie (die bei den Aborigines in Australien bis ins 20. Jahrhundert erhalten blieb), Telekinese, Levitation und dergleichen mehr.<br \/>\nUnd sie waren MeisterInnen \u00fcber die Elemente und deren Schwingungen. Dadurch erschienen sie anderen V\u00f6lkern wie G\u00f6tter. Die Atlanter waren auch technische Meister und errichteten unter anderem megalithische Bauwerke und grosse Pyramiden. Doch in der Sp\u00e4tzeit sollen die Menschen in Atlantis begonnen haben, den eigenen Willen \u00fcber den ihrer K\u00f6nige, Priester und auch \u00fcber den g\u00f6ttlichen Willen zu stellen, als es, wie zuvor in der Bl\u00fctezeit der lemurischen Zivilisation, zu Angriffen von ausserhalb der Erde gekommen sei. Als sich die Angriffe h\u00e4uften und sich eine Invasion abzeichnete, bem\u00fchten sich die Atlanter darum, die Errungenschaften ihrer Kultur zu erhalten und anderen V\u00f6lkern weiterzugeben. Drei Orte sollen sie f\u00fcr ihr Verm\u00e4chtnis in Betracht gezogen haben \u2013 was auch die Antwort auf die Frage liefert, weshalb in der fr\u00fchen Menschheitsgeschichte gleichzeitig in \u00c4gypten\/Sumer, Mitttel-\/S\u00fcdamerika und Indien\/Tibet nach einer \u201egrossen Flut\u201c 3 Hochkulturen wie aus dem Nichts entstanden und Pyramiden bauten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Niedergang und R\u00fcckzug<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Giza, wo die heilige Halle der Lemurier lag, war von den Atlantern schon zvuor als einer der drei Zufluchtsorte festgelegt worden und zudem zum Aufbewahrungsort f\u00fcr ihr Verm\u00e4chtnis an die Menschheit.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>(Tafel V, Seite 36)<\/p>\n<p><em>\u201eHorlet sah dies in seinem Tempel, er sah, wie die Atlanter mittels ihrer Magie das Tor \u00f6ffneten, was der Erde grosses Leid bringen w\u00fcrde. Er rief die drei m\u00e4chtigen Boten und gab ihnen die Anordnungen, welche die Welt ersch\u00fctterten. Der Resident stieg hinab zu den Hallen von Amenti. Dort rief er dann die Kr\u00e4fte an, welchen die Sieben Herren vorstehen, und ver\u00e4nderte das Gleichgewicht der Erde, und Atlantis sank tief unter die dunklen Wogen. Das Tor, das ge\u00f6ffnet worden war, wurde zerst\u00f6rt, ebenso das Tor, das nach unten f\u00fchrte. Alle Inseln \u2013 ausser Unal und ein Teil der Insel der S\u00f6hne des Residenten \u2013 wurden zerst\u00f6rt. Er verschonte sie, damit sie Lehrer seien, Lichter auf dem Pfad f\u00fcr jene, die sp\u00e4ter kommen sollten, Lichter f\u00fcr die geringeren Menschenkinder. [&#8230;]<\/em><\/p>\n<p><em>Er rief dann mich, Thoth, zu sich und gab mir Anweisungen f\u00fcr alles, was ich tun sollte, und sprach: \u201eNimm du, oh Thoth, all deine Weisheit, nimm all deine Aufzeichnungen, nimm all deine Magie und gehe hinaus als ein Lehrer der Menschen. Gehe hinaus und bewahre die Aufzeichnungen, bis nach einer gewissen Zeit das Licht wieder zwischen den Menschen zunimmt. Licht sollst du sein durch all die Zeiten, verborgen, jedoch f\u00fcr erleuchtete Menschen auffindbar. Versammle nun die S\u00f6hne von Atlantis, nimm sie mit und fl\u00fcchte zu den Leuten der Felsenh\u00f6hlen, fl\u00fcchte in das Land der Kinder von Khem.\u201c<\/em><\/p>\n<p>(Anmerkung: das heutige \u00c4gypten)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Atlanter in Giza<\/strong><\/p>\n<p>So wurde Giza zu diesem grossartigen Ort, mit den heute noch sichtbaren Bauten von 3 Hochkulturen: den Lemuriern, der Atlantern und den \u00e4gyptischen Dynastien.<\/p>\n<p>(Tafel V, Seite 37)<\/p>\n<p><em>\u201eDann versammelte ich die S\u00f6hne von Atlantis und brachte alle meine Aufzeichnungen vom gesunkenen Atlantis in das Luftschiff. Ich sammelte all meine Kr\u00e4fte und Instrumente von m\u00e4chtiger Magie. Dann stiegen wir auf den Fl\u00fcgeln des Morgens hoch, hoch \u00fcber den Tempel und liessen die Drei und den Residenten tief in den Hallen unter dem Tempel hinter uns. Unter uns versank der grosse Tempel in den Wogen und verschloss den Weg zu den Herren der Zyklen. F\u00fcr den, der weiss, soll der Pfad nach Amenti jedoch immer offen sein. Schnell flohen wir dann und flogen in das Land der Kinder von Khem. Dort eroberte ich sie mit Hilfe meiner Kr\u00e4fte, regierte \u00fcber sie und erh\u00f6hte die Kinder von Khem zum Licht. [&#8230;]<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>Tief unter dem Fels verbarg ich mein Luftschiff, harrend der Zeit, da der Mensch wieder frei sein darf. \u00dcber dem Raumschiff errichtete ich einen Wegweiser in der Form eines L\u00f6wen, jedoch \u00e4hnlich dem Menschen, dort unter diesem Bild ruht noch immer mein Schiff, um gehoben zu werden wenn es n\u00f6tig ist. [&#8230;]<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>Wisse, Mensch, dass in der fernen Zukunft wieder Invasoren aus der Tiefe des Raums kommen werden. Dann wache auf, der du Weisheit hast, bringe mein Schiff wieder hervor und siege mit Leichtigkeit. [&#8230;]<\/em><\/p>\n<p><em>Tief unter der Erde liegt mein Geheimnis. Suche und finde in der Pyramide, die ich gebaut habe. Eines ist zum anderen ein Schl\u00fcsselstein; jedes ist das Tor, das ins Leben f\u00fchrt. Folge dem Schl\u00fcssel, den ich zur\u00fccklasse; suche, und das Tor zum Leben soll dir geh\u00f6ren. Suche in meiner Pyramide, tief im Korridor, der an einer Wand endet; gebrauche den Schl\u00fcssel der Sieben und der Weg wird dir ge\u00f6ffnet werden &#8230;\u201c<\/em><\/p>\n<p>Eine interessante erg\u00e4nzende wie best\u00e4tigende Schau, was Thoth und die Gruppe um ihn unternahmen, gab Drunvalo Melchizedek im Buch \u201eBlume des Lebens\u201c, Band 1:<\/p>\n<p><em>\u201eNachdem sie auf der Spitze der grossen Pyramide gelandet waren, begaben sich Ra und rund ein Drittel der Menschen vom Schiff durch einen Tunnel hinab, der in einen Raum auf Zweidrittelh\u00f6he f\u00fchrt und den man irgendwann entdecken wird.<\/em><\/p>\n<p><em>Wenn dieser Raum entdeckt wird, wird man feststellen, dass er aus roten, schwarzen und weissen Steinen besteht, den haupts\u00e4chlichen Farben in der Architektur von Atlantis. So hat es mir Thot aufgetragen zu sagen. Von diesem Raum aus gibt es einen Kanal, den sie verwendeten, um zu einer Stadt oder einem Tempel weit unterhalb der Pyramiden hinabzugelangen, den Thot und seine Freunde bauten, als sie die Pyramiden errichteten. Er war daf\u00fcr ausgelegt, rund 10\u2019000 Personen zu fassen, denn sie wussten, dass in den n\u00e4chsten 13\u2019000 Jahren eine grosse Zahl aufsteigen w\u00fcrden, bis der Tag der L\u00e4uterung k\u00e4me. Nachdem die Felder stabilisiert waren und ein Drittel der Leute Ra in den Raum aus roten, schwarzen und weissen Steinen folgte, betraten sie von dort die unterirdische Stadt und begannen, die Wurzel f\u00fcr unsere Zivilisation anzulegen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmerkung: In den letzten 15 Jahren wurden mehrere neue R\u00e4ume in der grossen Pyramide entdeckt. Und der erw\u00e4hnte Zugang k\u00f6nnte der von David H. Lewis im Buch \u201eMysteries of the Pyramids\u201c beschriebene Eingang sein (siehe Seite 193).<\/p>\n<p><em>\u201eEin weiterer Teil der Wurzel entstand gleichzeitig in S\u00fcdamerika\/Peru\/Bolivien. Im selben Moment hoben die verbliebenen etwa 1067 aufgestiegenen Meister das Kriegsschiff von der Grossen Pyramide und flogen zu der Stelle, die heute Titicacasee heisst, wo sie auf dem Island of the Sun landeten (Sonneninsel in Bolivien).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>Hier stieg Thot aus, zusammen mit etwa einem Drittel der Leute. Dann erhoben sie sich wieder in die L\u00fcfte und flogen in den Himalaja, ins Gebirge, wo Araragat mit dem restlichen Drittel ausstieg. [&#8230;]\u201c<\/em><\/p>\n<p>Als der Invasionsangriff in der Endphase des 3. Atlantis-Zyklus einsetzte, h\u00e4tte es nach Ansicht einiger K\u00f6nige und Priester eigentlich auch wieder nach dem Vorbild der Lemurier geschehen sollen: Erneute Zerst\u00f6rung der St\u00e4tten und R\u00fcckzug, um m\u00f6glichst alle Menschen vor einem gewaltsamen Tod und der dunklen totalit\u00e4ren Invasionsmacht zu retten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Doch einige der K\u00f6nige, viele F\u00fchrer und sogar Priester waren der festen \u00dcberzeugung, dass ein R\u00fcckzug und Untergang diesmal verhindert werden k\u00f6nnte, aufgrund ihrer Macht \u00fcber die Elemente und Naturkr\u00e4fte. Denn sie brachten es einfach nicht \u00fcber ihr Herz und ihr Ego, ihre wundervollen St\u00e4tten und Tempel aufzugeben und zu zerst\u00f6ren. Obwohl dies der einzige Weg gewesen w\u00e4re, um eine heilsame Gesamtentwicklung zu erm\u00f6glichen. Sie wollten zumindest versuchen die Angriffe abzuwehren, obwohl sie keinerlei Kampf- oder Kriegserfahrung hatten. Sie dachten, mehr als schlimmstenfalls alles zu zerst\u00f6ren, w\u00fcrde auch bei einem Abwehrversuch nicht geschehen, und dann k\u00f6nnten sie sich immer noch zur\u00fcckziehen. Obwohl sie damit in gewisser Weise auch Recht hatten, haben sie nicht ber\u00fccksichtigt, was dabei aus unvorhergesehenen Ereignissen und Entwicklungen geschehen kann.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das war es, was den anderen Teil der K\u00f6nige und Priesterschaft davon abhielt, unter diesen Umst\u00e4nden zu k\u00e4mpfen, denn sie wussten, was passieren kann, wenn liebevolle, weise Menschen in ihrer inneren Entfaltung pl\u00f6tzlich Kriege f\u00fchren und dann selber wieder zerst\u00f6rerisch werden.<\/p>\n<p>So ging in der Endzeit des 3. Atlantis-Zyklus eine grosse Spaltung durch die F\u00fchrer- und Priesterschaft, als sich die h\u00f6chsten W\u00fcrdentr\u00e4ger wie K\u00f6nig Atlas, Horlet und Thoth mit ihrer Gefolgschaft zur\u00fcckzogen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Viele andere hohe F\u00fchrer und Priester blieben und wirkten bei den kriegerischen Versuchen mit, um die dunklen Angreifer abzuwehren und zur\u00fcckzuschlagen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dann geschah das erste grosse Ungl\u00fcck, dass ihre Abwehr- und Energiesysteme nicht mehr gezielt gesteuert und eingesetzt werden konnten und ausser Kontrolle gerieten. Einige F\u00fchrer wurden deshalb w\u00fctend auf den grossen K\u00f6nig, Horlet und Thoth, denn sie waren \u00fcberzeugt, dass wenn diese auch geblieben und mitgek\u00e4mpft h\u00e4tten, all das nicht passiert w\u00e4re. Denn sie hatten sich ja zur\u00fcckgezogen, da sie beschlossen hatten, wie die Lemurier, keinen Widerstand zu leisten. Doch die verbliebenen Atlanter wollten nicht aufgeben und glaubten immer noch daran,<\/p>\n<p>siegen zu k\u00f6nnen, obwohl ein Teil ihrer Technologie bereits ausgefallen war und die Angriffe aus der Luft immer heftiger wurden. Zuletzt setzten die Angreifer dann noch die \u201eWellen der heillosen Verderbnis des Lebens\u201c ein. Sie hatten also mit Technologien angegriffen, die wie die der Atlanter auf Schwingungen und Frequenzen beruhten. Erst da bereiteten sich auch die zur\u00fcckgebliebenen Atlanter darauf vor, ihre Hauptst\u00e4tten aufzugeben, da es ihnen nicht gelungen war, die Angreifer zur\u00fcckzuschlagen und die Verluste immer gr\u00f6sser wurden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Trotzdem starben danach noch unz\u00e4hlige Menschen auf der ganzen Welt, weil einige der Anf\u00fchrer zuletzt noch versuchten, die grossen Merkaba-Systeme (Energie-Generatoren), verbunden mit den Energien des \u201eQuells oder Stein der Weisen\u201c, gegen die Angreifer einzusetzen. Dadurch wurden diese zwar zuerst hart zur\u00fcckgeworfen, doch dann geschah das zweite grosse Ungl\u00fcck: Die Meister verloren die Kontrolle \u00fcber eines der Merkaba-Systeme, wodurch unglaubliche Energien freigesetzt wurden, die diese Region dermassen ersch\u00fctterten, dass die Atlantische Kontinentalplatte zerbrach (siehe Abb. 5.44). In ihrer \u00e4ussersten Not h\u00e4tten die restlichen atlantischen F\u00fchrer und Priester die \u201eHelfer der Elohim des Herrn\u201c um Unterst\u00fctzung angefleht und dadurch sei durch sie die damalige Welt vor dem totalen Untergang gerettet worden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Eigentlich hatten die Atlanter in guter Absicht gehandelt, doch sie haben eine Katastrophe von nie dagewesenem Ausmass ausgel\u00f6st, bei der viel zu viele, unschuldige und unbeteiligte Menschen sterben mussten, denn die gewaltigen Flutwellen liessen ein \u00dcberleben nur in h\u00f6her gelegenen Gebirgsregionen zu. Mit dem Bruch und Versinken der Kontinentalplatte gingen gewaltige Erdbeben einher, die noch vor dem Untergang ungeheure Verschiebungen bei den Landmassen ausl\u00f6sten. Dadurch wurden auch andere Kontinente und Meere regelrecht umgestaltet und so wurde z. B. ganz S\u00fcdamerika um Kilometer angehoben. Deshalb liegt der Titicacasee mit seinen Fisch- und Muschelarten aus dem Meer heute auf einem Plateau auf rund 4\u2018000 m \u00fc. M.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmerkungen;<\/p>\n<p>Die Atlanter sind gescheitert, trotz oder gerade wegen ihres \u00fcbergrossen Vertrauens auf ihre Tech-nologie und ihres Einlassens auf Kriegsf\u00fchrung. Ihre technischen Versuche zur Abwehr der Invasionsangriffe gerieten ausser Kontrolle.<\/p>\n<p>Thoths Beschreibungen der atlantischen Systeme, die Einflussnahmen mit Schwingungen und Spaltungen von atomaren Elementen und Strukturen, deren Kontrolle ihnen entglitten war, entsprechen auch unseren heutigen Reaktoren f\u00fcr Atom- und Neutronen-Spaltungen, sowie den \u201eWaffen der Verderbnis\u201c, die aus diesen Technologien entstehen, wie Atom-, Neutronen- oder Wasserstoff-Bomben.<\/p>\n<p>Nur eine \u201czuf\u00e4llige Analogie\u201c?<\/p>\n<p>So wird Atlantis auch ein Schl\u00fcssel f\u00fcr die jetzige Zeit und f\u00fcr das eigene Verst\u00e4ndnis der heutigen Technologie-Gesellschaft, sowie f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der Giza-Anlagen und deren Verm\u00e4chtnisse, die dort ruhen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Es ist eines der typischen Merkmale einer Hochkultur, dass sie sich f\u00fcr gross, wichtig und nahezu allm\u00e4chtig h\u00e4lt &#8230; bevor sie auseinanderbricht. Das hat auch Oswald Spengler in seinem Buch \u201eUntergang des Abendlandes\u201c sehr treffend dokumentiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Die Nachfahren der Atlanter<\/b><\/p>\n<p>Eines der Grundlagen-B\u00fccher \u00fcber Atlantis wurde 1939 vom amerikanischen Architekten und Maya-Forscher Robert Stacy-Judd ver\u00f6ffentlicht. Er konzentrierte seine Forschungen auf die mexikanische Halbinsel Yucat\u00e1n und die dortigen Zeugnisse einer Hochkultur, die weit \u00fcber den f\u00fcr die Maya-Kultur angenommenen Zeitraum zur\u00fcckreichte. Er ver\u00f6ffentlichte Skizzen, die die geologischen und geschichtlichen Ver\u00e4nderungen der Erdgeschichte seit dem fr\u00fchen Atlantis zeigen. Auch er best\u00e4tigt,\u00a0dass nur wenige Atlanter die Katastrophe \u00fcberlebten, die Zuflucht in den 3 daf\u00fcr vorgesehenen Regionen genommen haben:<\/p>\n<p>1. Linie in das heutige \u00c4gypten<\/p>\n<p>2. Linie in das heutige Mittel-S\u00fcd-Amerika<\/p>\n<p>3. Linie in das heutige Tibet und Indien.<\/p>\n<p>In diesen 3 Regionen entstanden wie aus dem Nichts 3 Hochkulturen, die inschriftenlose Pyramiden und andere megalithische Anlagen hinterlassen haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Die Geschichte von Giza<\/b><\/p>\n<p>Nach dieser Reise durch die <a href=\"https:\/\/www.giza-vermaechtnis.ch\/praehistorische-geschichte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">pr\u00e4historische Geschichte<\/a> fr\u00fcherer Hochkulturen und ihrer Nachfahren kehren wir zur\u00fcck nach Giza. Und so m\u00f6chte ich nun die Erbauer, die Baustufen und die Bautechnik in Giza folgendermassen zusammenfassen:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2022 Zuerst errichteten die Lemurier (in der Fr\u00fchgeschichte Nether respektive Gottk\u00f6nige genannt) an diesem besonderen Ort auf dem 30. L\u00e4ngen- und Breitengrad einen unterirdischen Raum. Sie legten mit der Halle von Amenti sozusagen die Basis f\u00fcr die unterirdische Anlage.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2022 Diese Anlage wurde durch die Atlanter\u00a0(in der Fr\u00fchgeschichte Shemsu Hor beziehungsweise Horus-K\u00f6nige genannt) ausgebaut, mit der Halle der Aufzeichnungen und weiteren unterirdischen Anlagen. Danach haben sie dar\u00fcber in wunderbarer Geometrie und astronomischer Ausrichtung den Sphinx und die 3 Pyramiden erbaut.\u202fAuch an anderen Orten erbauten sie unterirdische Megalith-Anlagen, wie in Abydos das \u201eOsireion\u201c (siehe Seite 78) und in Saqqara das \u201eSerapeum\u201c und den \u201ePerser\u201c-Schacht (siehe Seite 79 ff.).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es gibt verschiedene Theorien, wie die Atlanter diese Anlagen aus gewaltigen Steinbl\u00f6cken erbauen konnten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Hier m\u00f6chte ich nun meine Schlussfolgerung kurz zusammenfassen, die auch mit alten Quellen und neuestem Wissen aus der Quantenphysik \u00fcbereinstimmt:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Lemurier und Atlanter waren technische MeisterInnen in der Baukunst und besassen grosses Wissen \u00fcber die 5 Elemente, deren Verbindungen und den Aufbau der materiellen Sch\u00f6pfung (was wir heute Alchemie nennen). Sie waren in der Lage, durch Schwingungen und Kl\u00e4nge die spezifische Dichte und das spezifische Gewicht von Materie \u2013 also auch Gestein \u2013 zu ver\u00e4ndern.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>So wurden die Steinbl\u00f6cke in einen weichen und schneidbaren Zustand wie z. B. Ton versetzt und danach wieder in ihre urspr\u00fcngliche Dichte gebracht, was die Pr\u00e4zision der Bearbeitung erkl\u00e4rt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dann wurde das spezifische Gewicht auf einen Bruchteil reduziert, um die Bl\u00f6cke durch Levitation zu verschieben und perfekt zu platzieren. Danach wurden sie wieder in ihre urspr\u00fcngliche Schwingung versetzt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2022 Die nachfolgenden Linien der Horus-K\u00f6nige f\u00fcgten noch die 3 kleinen Pyramiden neben der \u201eMykerinos\u201c- und der \u201eCheops\u201c-Pyramide, Aussen-Tempel, Umfriedungen und die Aufg\u00e4nge zu der kleineren und mittleren Pyramide hinzu. Diese Erg\u00e4nzungsbauten stellen ebenfalls eine unglaubliche Leistung dar und best\u00e4tigen, dass die Horus-K\u00f6nige noch stark mit ihren Ahnen verbunden waren und einiges Wissen erhalten geblieben war.<\/p>\n<p>Zu dieser Zeit erstreckte sich der Nil wie ein See bis zum Fuss der Tempel-Anlagen auf dem heutigen Giza-Plateau, und es gab eine Anlagestelle f\u00fcr Schiffe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2022 Aus den pharaonischen Zeit stammen meiner Auslegung nach noch einige kleinere Tempel (wie den der Cheops gem\u00e4ss der gefundene Stele f\u00fcr seine Gemahlin bauen liess, siehe Seite 59) sowie die Gr\u00e4berfelder mit den Mastabas.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font: normal normal normal 12px\/normal Helvetica; margin: 0px;\"><span style=\"letter-spacing: 0px;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Dies ist ein Auszug aus dem Buch\u00a0<a href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/buecher-und-ebooks\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GIZA VERM\u00c4CHTNIS<\/a>.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die pr\u00e4historische Geschichte &nbsp; Der Kontinent Mu Mu ist ein weiterer sagenumwitterter Kontinent, der im heutigen asiatischen Raum des Pazifiks gelegen habe und wie Lemurien und Atlantis in den Fluten versunken sei. Einige Quellen vermuten, der Name Mu leite sich aus der mittleren Silbe von Le-mu-ria ab.\u00a0 Erstmals erw\u00e4hnte der britische Fotograf und Hobby-Arch\u00e4ologe Augustus [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":6100,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"class_list":["post-26","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.4 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Pr\u00e4historische Geschichte - GIZA-VERM\u00c4CHTNIS<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/praehistorische-geschichte\/\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"35\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/praehistorische-geschichte\/\",\"url\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/praehistorische-geschichte\/\",\"name\":\"Pr\u00e4historische Geschichte - GIZA-VERM\u00c4CHTNIS\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/#website\"},\"datePublished\":\"2013-12-11T13:38:05+00:00\",\"dateModified\":\"2024-03-07T16:19:32+00:00\",\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/praehistorische-geschichte\/\"]}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/#website\",\"url\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/\",\"name\":\"GIZA-VERM\u00c4CHTNIS\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Pr\u00e4historische Geschichte - GIZA-VERM\u00c4CHTNIS","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/praehistorische-geschichte\/","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"35\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/praehistorische-geschichte\/","url":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/praehistorische-geschichte\/","name":"Pr\u00e4historische Geschichte - GIZA-VERM\u00c4CHTNIS","isPartOf":{"@id":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/#website"},"datePublished":"2013-12-11T13:38:05+00:00","dateModified":"2024-03-07T16:19:32+00:00","inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/praehistorische-geschichte\/"]}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/#website","url":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/","name":"GIZA-VERM\u00c4CHTNIS","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/26","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26"}],"version-history":[{"count":47,"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/26\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1584,"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/26\/revisions\/1584"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}