{"id":30,"date":"2013-12-11T15:38:06","date_gmt":"2013-12-11T13:38:06","guid":{"rendered":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/die-giza-mauer\/"},"modified":"2018-10-24T11:00:46","modified_gmt":"2018-10-24T09:00:46","slug":"die-giza-mauer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/die-giza-mauer\/","title":{"rendered":"Giza-Mauer und GEM"},"content":{"rendered":"<h1>Die Mauer um das Giza-Gel\u00e4nde<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf einer Wanderung \u00fcber das Plateau-Gel\u00e4nde von Giza im M\u00e4rz 2002 machten wir eine \u00fcberraschende Entdeckung:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Im s\u00fcd\u00f6stlichen Teil, draussen in der W\u00fcste, stiessen wir auf einen in die Weite f\u00fchrenden, rund 1,5 m tiefen Graben. Verwundert folgten wir ihm ein St\u00fcck \u2013 und erblickten am W\u00fcstenrand Richtung Kairo eine massive Mauer! Um die seltsame Baut\u00e4tigkeit n\u00e4her zu betrachten, gingen wir am Tag darauf ins Araberviertel im Nordosten des Plateaus, wo sich die Mauer fortzusetzen schien. Auch dort war ein Fundamentgraben ausgehoben worden. Kaum hatten wir uns gen\u00e4hert, tauchten zwei Polizisten auf, die uns mit einem harschen \u201eNo looking, no looking!\u201c wegwiesen. Wir waren zwar in keiner \u201eTouristenzone\u201c, aber sogar \u201ehinsehen verboten\u201c?!<\/p>\n<p>Um zu verhindern, dass die Polizisten unsere Personalien aufnahmen, gehorchten wir sofort und machten uns scheinbar eingesch\u00fcchtert von dannen. Die strenge Bewachung des \u201eheiligen\u201c Grabens hatte uns \u00fcberrascht. Mit der gebotenen Vorsicht nahmen wir die Spur an einem anderen Ort wieder auf. Wir folgten dem lang gezogenen Graben, in dem etwas weiter dicke, massive Betonfundamente eingegossen waren, bis wir erstmals vor einem fast fertigen Teil der Mauer standen: Sie war rund 3,5 m hoch und darauf ragten Metallstangen nochmals etwa 3,5 m in die H\u00f6he! Die damals errichteten Mauerabschnitte waren von den Pyramiden aus nicht zu sehen. Um unsere Erkundungen fortzusetzen, ritten wir auf Pferden und konnten ca. 2 km s\u00fcdlich der Pyramiden die Mauer mit vollem Zoom fotografieren. Auf unseren Exkursionen sahen wir, dass Tag und Nacht an der Mauer gearbeitet wurde. Was aber war der Grund f\u00fcr den schnellen und (un)heimlichen Mauerbau? Nach der R\u00fcckkehr in die Schweiz stellte sich heraus, dass bisher niemand davon geh\u00f6rt hatte, dass weitr\u00e4umig um das Giza-Gel\u00e4nde eine massive Betonmauer gebaut wird. Selbst f\u00fcr den renommierten Religions- und Geschichtsforscher Dr. J.J. Hurtak, der schon pers\u00f6nlich in \u00c4gypten arch\u00e4ologische Entdeckungen gemacht hatte, waren unsere Informationen neu (siehe Seite 217).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Als wir Mitte 2002 wieder nach \u00c4gypten reisten, stand die Mauer bereits an der gesamten Nordostfront des Giza-Gel\u00e4ndes in Richtung Kairo, mit den aufgesetzten Stangen und Gittern aus Eisen. Sie erstreckte sich \u00fcber Hunderte von Meter ohne Unterbrechung. An der \u00fcber 3 km langen Seite gegen das arabische Wohnviertel gab es neben dem Haupteingang nur noch einen einzigen Durchgang zum Plateau, der von zivilen Beamten bewacht wurde. Sie kontrollierten alle Passanten mit Metalldetektoren. Entlang der Mauer patrouillierten Milit\u00e4rpolizisten sowie W\u00e4chter in Zivil. Auch die Einheimischen waren besorgt \u00fcber den Mauerbau, der mit unscheinbaren Argumenten, und von der Welt\u00f6ffentlichkeit praktisch unbemerkt, vorangetrieben wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr den Mauerbau<\/b><\/p>\n<p>Gegen\u00fcber der lokalen Bev\u00f6lkerung begr\u00fcndete die Plateau-Verwaltung den Mauerbau, den die Einheimischen nat\u00fcrlich von Beginn weg bemerkten, haupts\u00e4chlich mit dem notwendigen Schutz vor Dieben, Terroristen und Touristen. F\u00fcr den Schutz vor Dieben kommt die Mauer allerdings ein paar Tausend Jahre zu sp\u00e4t, denn die Pyramiden sind ja leer. Was kann denn noch gefunden werden, was eine solch hohe, massive und teure Mauer (siehe Textkasten \u201eDie Bauweise der Mauer\u201c auf Seite 292 und \u201eDie Kosten der Mauer\u201c auf Seite 294) rechtfertigen w\u00fcrde? Von den \u00c4gyptologen und Plateau-Verwaltern wird doch sonst immer gesagt, dass alles l\u00e4ngst entdeckt und bekannt sei.<\/p>\n<p>Weder f\u00fcr Diebe noch f\u00fcr Souvenirj\u00e4ger ist das Giza-Gel\u00e4nde ein Fundort, zumal es streng bewacht wird und es dort an leicht wegzuschaffenden Kulturg\u00fctern fehlt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die herumliegenden losen Quadersteine der Pyramiden-Verkleidung sind viel zu gross und zu schwer, um sie tragen zu k\u00f6nnen. Ein motorisierter Raubzug hingegen w\u00e4re schon vor dem Mauerbau unm\u00f6glich gewesen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ansonsten sind Touristen als Devisenbringer in Giza hoch willkommen, bescheren sie doch fast allen Einheimischen den Lebensunterhalt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Und ob die Mauer den heutzutage viel beschworenen Schutz vor Terrorismus zu bieten vermag, ist mehr als fraglich: Terroristen k\u00f6nnten im Touristenstrom nach wie vor auf das Pyramiden-Gel\u00e4nde gelangen oder von ausserhalb des Gel\u00e4ndes oder der W\u00fcste her eine Rakete abfeuern &#8230;<\/p>\n<p>Die Einheimischen bef\u00fcrchten vor allem, dass mit der Giza-Mauer die Tourismuseinnahmen weiter monopolisiert werden und nur noch einige wenige H\u00e4ndler das Exklusivrecht bekommen, um im lukrativen Gebiet Gesch\u00e4fte zu betreiben. Das hat sich in den letzten Jahren auch bewahrheitet, z. B. bei der Neugestaltung des Eingangsbereiches vor dem Sphinx.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Doch es ist h\u00f6chstens ein Nebeneffekt und kaum der Grund f\u00fcr den Mauerbau, zumal sich die Besucherstr\u00f6me und damit die kommerzielle Seite durch das neue Grand Egyptian Museum (siehe Seite 230) sowieso grundlegend ver\u00e4ndern wird.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 \u00a0 \u00a0<\/span><\/p>\n<p>Gem\u00e4ss \u00fcbereinstimmenden Angaben unserer lokalen Informanten wird der Mauerbau von ausl\u00e4ndischen Geldgebern finanziert, namentlich von dem amerikanischen Unternehmen Stanford Research International (SRI), das aus der Stanford-Universit\u00e4t hervorgegangen ist, sowie von der Florida State University (FSU).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Diese beiden US-Institutionen d\u00fcrfen in Giza nicht nur Grabungen ausf\u00fchren, sondern auch das ganze Gebiet unter bewaffneter Bewachung weitr\u00e4umig mit einer gewaltigen Mauer abriegeln. Verfolgen hier unheimlich m\u00e4chtige Leute heimliche Absichten?<\/p>\n<p>Ein weiterer Fakt ist, dass es heute f\u00fcr viele Wissenschaftler und Arch\u00e4ologen fast unm\u00f6glich ist, eine Erlaubnis f\u00fcr Forschungen in Giza zu erhalten. Verschiedene Akademiker, die Entdeckungen machten oder publizierten, welche der offiziellen \u00c4gyptologie widersprechen, wurden mit Einreiseverboten belegt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Die Hypothese<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Angesichts der riesigen Fl\u00e4che von rund 14 km<sup>2<\/sup>, die bis weit in die W\u00fcste mit einer gigantischen Mauer abgesperrt wird, dr\u00e4ngt sich der Verdacht auf, dass die Auftraggeber vor allem an der Erforschung des Untergrunds interessiert sind, weil sie mehr wissen, als der \u00d6ffentlichkeit \u00fcber die offizielle \u00c4gyptologie vorgemacht wird.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Gesamtschau meiner Informationsquellen deuten auf einen gr\u00f6sseren \u201eMasterplan\u201c hin: Durch die Forschungen in Giza seit den Siebzigerjahren konnten die alten \u00dcberlieferungen von den unterirdischen Anlagen best\u00e4tigt werden. Dieses Gebiet wird nun abgesperrt und gleichzeitig entsteht das Grand Egyptian Museum (GEM). Nach dessen Er\u00f6ffnung sollen die Pyramiden f\u00fcr die Touristen, die sie dann im neuen Museum virtuell begehen k\u00f6nnen, geschlossen werden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Und die unterirdischen Anlagen auf dem Giza-Gel\u00e4nde k\u00f6nnen von einer exklusiven Gruppe ungest\u00f6rt gesucht, entdeckt, erforscht und allenfalls vereinnahmt wie auch verheimlicht werden.<\/p>\n<p>Das ist zugegebenermassen eine These, doch die Umst\u00e4nde sprechen f\u00fcr sich:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>Der weitgehend inoffizielle Mauerbau<\/li>\n<li>Das Ausmass des umfassten Gebiets<\/li>\n<li>Die Macht der Auftraggeber<\/li>\n<li>Der uneingeschr\u00e4nkte Geldfluss<\/li>\n<li>Die zeitgleiche Errichtung des<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Grand Egyptian Museum (GEM)<\/li>\n<li>Die Umgestaltung des Giza-Gel\u00e4ndes<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>mit einem neuen Eingangsbereich<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mein Verdacht gr\u00fcndet aber nicht nur auf diesen Fakten, sondern auch auf alten Quellen, der neuzeitlichen Giza-Forschung und auf unseren eigenen Erlebnissen vor Ort. Wie ich dargelegt habe, ist die Giza-Forschung h\u00f6chst brisant. Ich dokumentiere, dass sich in \u00c4gypten mehrere Anlagen befinden, die nicht ins herk\u00f6mmliche \u00e4gyptologische Weltbild passen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wird die Erkenntnis, dass die Erschaffung der Pyramiden nicht den Pharaonen zugeschrieben werden kann, durch weitere Funde wissenschaftlich endg\u00fcltig bewiesen, muss die fr\u00fche Kulturgeschichte der Menschheit neu geschrieben werden!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Der Verlauf der Mauer<\/b><\/p>\n<p>Der Bau der Mauer um das Pyramiden-Gel\u00e4nde von Giza sollte wohl so lange wie m\u00f6glich unauff\u00e4llig erfolgen. Denn sie wurde zuerst im W\u00fcstenbereich errichtet, dann entstanden die seitlichen Abschnitte, und am Schluss die Abschnitte, die den Stadtteil Nazlet El-Semman vom Giza-Gel\u00e4nde trennen. In der islamischen Bev\u00f6lkerung herrschte zuvor schon Unmut, als aber sogar ein Teil des arabischen Friedhofs der Mauer zum Opfer fallen sollte, kam es zum offenen Protest, worauf die Bauherren einen Kompromiss anboten. Die Mauer wurde um den Friedhof herum gebaut, daf\u00fcr musste im Araberviertel auf einer l\u00e4ngeren Strecke die vorderste H\u00e4userreihe mit Wohnungen, Gesch\u00e4ften, Pferde- und Kamelst\u00e4llen weichen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Erst in der letzten Bauphase wurde die Mauer von S\u00fcden und Norden her zum touristischen Zugangsbereich gezogen, aber auch dort m\u00f6glichst versteckt. Im Osten f\u00fchrt die Mauer unterhalb der \u201eCheops\u201c-Pyramide vorbei und endet rund 100 m vor dem Eingang. Auf der anderen Seite, wo sich die Busparkpl\u00e4tze befinden und die Shows f\u00fcr die Touristen gezeigt werden, reicht die Mauer bis 200 m heran (Stand jeweils Herbst 2004). Um sie zu sehen, muss die direkte Zufahrtsstrasse verlassen werden. Deshalb wird sie von den meisten Besuchern der Pyramiden gar nicht bemerkt.<\/p>\n<p>Die L\u00e4nge der Giza-Mauer habe ich im Oktober 2004 mit einem GPS-Ger\u00e4t erfasst (Global Positioning System ist ein satellitengest\u00fctztes Navigationssystem). Die Umrundung dauerte einen halben Tag.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die W\u00fcstenstrecken mussten zu Pferd zur\u00fcckgelegt werden, die heikleren Bereiche, vor allem entlang der milit\u00e4rischen Zone im Nordwesten der Pyramiden, zu Fuss, teilweise schleichend und kriechend. Auf diese Weise entstand die Karte des Mauerverlaufs (siehe Seite 286), mit deren Publikation die \u00d6ffentlichkeit erstmals einen Gesamteindruck von der weitl\u00e4ufigen \u201eEinzonung\u201c von Giza bekam.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Im Oktober 2006 haben wir den n\u00e4chsten Sektor in Richtung Saqqara mit GPS aufgezeichnet (siehe Seite 288).<\/p>\n<p>Beginnen wir den Rundgang beim Eingangsbereich, der sich im Osten des Plateaus vor dem Sphinx befindet, und folgen der Mauer im Uhrzeigersinn: Vom Busparkplatz entfernt sie sich zuerst ostw\u00e4rts von den Pyramiden, dreht dann in Richtung S\u00fcden, f\u00fchrt am neuen arabischen Friedhof vorbei und verschwindet danach gegen S\u00fcdosten am Horizont in Richtung Saqqara.<\/p>\n<p>Auf der H\u00f6he des neuen arabischen Friedhofs zweigt von der hohen Aussenmauer fast rechtwinklig eine niedrigere Mauer in Richtung Westen ab. Sie f\u00fchrt knapp<br \/>\n2 km s\u00fcdlich der Pyramiden quer \u00fcber das W\u00fcstengel\u00e4nde und m\u00fcndet nach 4 km in die westliche Aussenmauer.<\/p>\n<p>Die Machart der Zwischenmauer entspricht der der grossen Aussenmauer. Hier ist die Betonmauer nicht 3,5, sondern nur 0,8\u20131,2 m hoch, doch der Gitteraufbau von<br \/>\n3,5 m ist derselbe. Die westliche Aussenmauer reicht vom Punkt, wo die Quermauer auf sie trifft, in s\u00fcd\u00f6stlicher Richtung weit in die W\u00fcste, wo sie sich ebenfalls am Horizont verliert. Gegen Norden f\u00fchrt sie entlang einer Autostrasse zur\u00fcck nach Giza. Nach etwa 5 km gelangt man zu den Zubringerstrassen, die f\u00fcr den neuen Eingang zum GEM und dem Pyramiden-Gel\u00e4nde gebaut wurden. 1 km weiter befinden sich milit\u00e4rische Anlagen (Kasernen, \u00dcbungspl\u00e4tze, Lagerh\u00e4user etc.). Danach biegt die Mauer scharf ab und f\u00fchrt in den Ortsteil Nazlet El-Semman, wo sie wie bereits erw\u00e4hnt etwa 100 m vor dem Eingangsbereich beim Sphinx endet.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>All das wurde in rund drei Jahren sozusagen aus der W\u00fcste gestampft. Das endg\u00fcltige Ausmass des Mauerbaus kann noch nicht abgesch\u00e4tzt werden. Kartografisch erfasst haben wir den Wall vom Norden bis und mit der s\u00fcdlichen Quermauer: Ohne Ber\u00fccksichtigung der Mauerfortsetzungen im S\u00fcdosten und S\u00fcdwesten betr\u00e4gt der Umfang etwas mehr als 14 km. Allein das damit abgegrenzte Gebiet ist mit rund 12 m<sup>2<\/sup> um ein Vielfaches gr\u00f6sser als das eigentliche Giza-Plateau, das nur etwa 3 m<sup>2<\/sup> umfasst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Die Bauweise<\/b><\/p>\n<p>Im Jahr 2001 begannen die \u00c4gypter im Frontbereich des Giza-Plateaus eine einfache Mauer mit Natursteinen und Zementm\u00f6rtel zu bauen, die gut ins Erscheinungsbild passte. Wir sahen sie bei unserem Besuch im Sommer 2001, machten aber keine Fotos, weil wir damals den Zusammenhang noch nicht kannten. Die von den \u00c4gyptern errichtete Mauer war erst wenige hundert Meter lang, als der Bau gestoppt wurde. Gem\u00e4ss unseren Gew\u00e4hrsleuten in Kairo geschah dies, nachdem es eine ausl\u00e4ndische \u201eInspektion\u201c gegeben hatte. Zum Erstaunen der Bev\u00f6lkerung wurde die Steinmauer wieder abgerissen. Anscheinend war sie den Bauherren zu schwach und zu niedrig. Und sie h\u00e4tte wegen des fehlenden Fundaments auch leicht mit einem Tunnel untergraben werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Gegen Jahresende fuhren im W\u00fcstenbereich Bagger und Baumaschinen auf, um den Fundamentgraben auszuheben und mit dem Bau der neuen, massiven Beton-mauer zu beginnen. Sie steht nun auf einem mit einer Doppelreihe Armierungseisen verst\u00e4rkten Betonfundament, das bis zu 1,5 m in den Boden eingegossen und<br \/>\n0,8\u20131 m dick ist, und bis 3,5 m in die H\u00f6he ragt. Darauf wurden ebenso hohe, vorfabrizierte Gitterelemente montiert, so dass der \u201eSchutzwall\u201c insgesamt rund 6 und streckenweise sogar bis 7 m hoch ist. Eine solche Konstruktion findet man sonst nur bei milit\u00e4rischen Anlagen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ein anderer Vergleich, der sich aufdr\u00e4ngt, ist die von den Israelis zur Abtrennung der pal\u00e4stinensischen Gebiete errichtete Mauer, die etwa gleich hoch und dick, aber mehr als 700 km lang ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Die Kosten<\/b><\/p>\n<p>Der Stopp und Abbruch der urspr\u00fcnglichen Steinmauer und der darauffolgende Bau der massiven, inzwischen 14 m langen Betonmauer gleichzeitig an mehreren Orten im Schichtbetrieb verdeutlichen, dass bei diesem Projekt nicht gespart werden muss. Die Finanzierung scheint kein Problem zu sein und stammt deshalb kaum von der \u00e4gyptischen Regierung. Da zur Giza-Mauer keine offiziellen Mitteilungen und Angaben vorliegen, m\u00fcssen wir mit Sch\u00e4tzungen vorliebnehmen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die offizielle Meldung (07.11.2005) beziffert die Kosten f\u00fcr den gesamten Bau mit 55 Mio. \u00e4gyptischen Pfund, das w\u00e4ren ca. 12 Mio. US-Dollar oder 8 Mio. Euro. Dieser Betrag scheint zur \u00f6ffentlichen Beruhigung sehr tief angesetzt und es ist auch nicht definiert, welcher Bauabschnitt damit gemeint ist. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Gem\u00e4ss lokalen Beobachtern und Berechnungen von Fachleuten haben Planung, Konstruktion und die Bauausf\u00fchrung schon f\u00fcr die erste Stufe bis Ende 2004 rund 20\u201330 Mio. US-Dollar gekostet, unter Ber\u00fccksichtigung der lokalen Billiglohnkr\u00e4fte. Und ein Ende des Mauerbaus zeichnet sich auch im Jahr 2018 nicht ab.<\/p>\n<p>Weshalb wird dort so viel in diesen gewaltigen Mauerbau investiert und von wem? Es ist kaum anzunehmen, dass jemand Geld einfach zum Spass wortw\u00f6rtlich in den Sand setzt. Wer Millionen locker macht, muss lohnende Gr\u00fcnde haben und gute Beziehungen zur \u00e4gyptischen Regierung. Denn immerhin wird das ganze Gebiet des UNESCO-Weltkulturerbes \u201eMemphis\u201c ummauert und grundlegend umgestaltet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Erbauer <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die \u00c4gyptische Regierung<\/li>\n<li>Das SCA Supreme Council of Antiquities<\/li>\n<\/ul>\n<p>Am 07.11.2005, offiziell \u201enach dem vollst\u00e4ndigen Abschluss des Mauerbaus\u201c, berichtete die \u00e4gyptische Regierung auf ihrer Homepage in einen kleinen Artikel \u00fcber die Mauer:<\/p>\n<p><em>\u201ePyramids plateau electronically secured by 2006: A plan to electronically secure the Pyramids Plateau, implemented over the past 3 years, will be given the go-ahead by President Hosni Mubarak early next year. The plan is a collaborative effort of the Ministry of Culture and the National Security Agency.\/ Minister of Culture Farouk Hosni said that the project cost LE55 million, and includes the establishment of a 15-km fence around the plateau, to protect against squatting. The fence is entirely away from the panorama of the pyramids, and does not have a negative impact on the aesthetic scenery of the Plateau.\/ Secretary General of the Supreme Council of Antiquities (SCA ) Dr. Zahi Hawas said that the plan provides the area with about 20 electronic gates to regulate and control visits.\u201c<\/em><\/p>\n<p>http:\/\/www.sis.gov.eg\/En\/EgyptOnline\/Culture\/000001\/0203000000000000000506.htm<\/p>\n<p>\u201ePyramiden-Plateau ab 2006 elektronisch gesichert: Seit drei Jahren ist an der Umsetzung dieses Planes bereits gearbeitet worden, und Anfang n\u00e4chstes Jahr wird Pr\u00e4sident Hosni Mubarak gr\u00fcnes Licht geben f\u00fcr den Plan, das Pyramiden-Gel\u00e4nde elektronisch zu sichern. Es ist ein gemeinsames Projekt des Kulturministeriums und der Nationalen Sicherheitsbeh\u00f6rde. Der Kulturminister Farouk Hosni sagt, das ganze Projekt koste 55 Mio. \u00e4gyptische Pfund und umfasse auch den Bau eines 15 km langen Zaunes um das Plateau, um dieses gegen weitere Besiedlung zu sch\u00fctzen. Der Zaun verlaufe ausserhalb des Pyramiden-Panoramas und habe keinen negativen oder \u00e4sthetischen Einfluss auf das Erscheinungsbild des Plateaus. Und der Generalsekret\u00e4r der Altert\u00fcmerverwaltung, Dr. Zahi Hawass, sagt, dass das gesamte Gel\u00e4nde mit etwa 20 elektronischen Toren best\u00fcckt werde, um die Besucher zu regulieren und zu kontrollieren.\u201c<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0FSU Florida State University<\/li>\n<li>SRI Stanford Research Institute<\/li>\n<\/ul>\n<p>Immer wieder fallen im Umfeld der Bauarbeiten und der Beteiligten diese beiden alt bekannten Namen (siehe \u201eWissenschaftliche Geschichte\u201c, Seiten 191, 198 und 201).<\/p>\n<p>Doch woher das neu geweckte Interesse und die grossen Investitionen, wenn es gem\u00e4ss der f\u00fchrenden \u00c4gyptologen der Altert\u00fcmer-Verwaltung nichts mehr zu finden gibt?<\/p>\n<p>Oder wissen sie auch, was dort noch ruht?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><strong>Das GEM (Grand Egyptian Museum) <\/strong><\/h1>\n<p>Anfang Februar 2002 hat der damalige \u00e4gyptische Pr\u00e4sident Mubarak in Giza den Grundstein f\u00fcr ein neues, hochmodernes Museum der Superlative gelegt, mit dem Namen GEM f\u00fcr Grand oder auch Gizeh Egyptian Museum.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dies geschah genau zum 100. Jahrestag der Er\u00f6ffnung des ber\u00fchmten \u00c4gyptischen Museums im Zentrum von Kairo, das zwischen 1900 und 1902 unter franz\u00f6sischer Leitung im neoklassischen Stil erbaut wurde. Das einst f\u00fcr 35\u2018000 Ausstellungsst\u00fccke ausgelegte Museum im Zentrum von Kairo platzt seit Jahrzehnten aus allen N\u00e4hten. Dort lagern rund 150\u2018000 Exponate in den Ausstellungsr\u00e4umen und vor allem in vielen Kellern, die nicht daf\u00fcr eingerichtet sind. Darunter leidet die fachgerechte Konservierung, so wurden z. B. um Platz zu sparen, viele Mumien jahrzehntelang aufrecht ausgestellt und ungesch\u00fctzt gelagert. Die Notwendigkeit eines neuen Museums ist vor diesen Hintergr\u00fcnden unbestritten. Das alte \u00c4gyptische Museum in Kairo wird danach nicht geschlossen, es soll weiterhin als Ausstellungsort f\u00fcr rund 5\u2018000 ausgew\u00e4hlte Exponate dienen.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich sollte das neue GEM f\u00fcr 30 Mio. US-Dollar in der \u201e6th October City\u201c im Westen von Kairo gebaut werden. Doch im Jahr 2000 erhielt das Projekt \u00fcberraschend<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>einen neuen Standort direkt bei den 3 Pyramiden und wuchs gleichzeitig in gigantische Dimensionen. Das Budget betrug 2012 gem\u00e4ss dem SCA Supreme Council of Antiquities bereits 350 Mio. US-Dollar. 2017 betrug das Budget f\u00fcr das sogenannte 3D-Museum nochmals mehr als das Doppelte mit einem Vertragswert von 620 Mio. Euro (rund 760 Mio. US-Dollar).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Zwei Drittel der Kosten finanziert Japan mit einem zinslosen Kredit, doch wo das restliche Drittel herkommen soll, ist gem\u00e4ss dem SCA auch im Jahr 2018 noch unklar. Es heisst, wenn keine internationale Finanzierung mehr gewonnen werden kann, w\u00fcrde der Staat die Differenz \u00fcbernehmen. Doch \u00c4gypten ist hoch verschuldet und die W\u00e4hrung verliert seit 2017 laufend und massiv an Wert.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Er\u00f6ffnung war eigentlich schon im Jahr 2007 vorgesehen, wurde dann mehrmals verschoben, denn im Herbst 2006 war noch nicht mal der Aushub abgeschlossen. Dann wurde zwischen 2008 und 2016 wieder mehrmals verschoben, doch nun erfolge auf Ende 2018 eine Teiler\u00f6ffnung und die volle Er\u00f6ffnung auf 2022. Ab der Teiler\u00f6ffnung sollen vor allem die 5\u2019600 Fundst\u00fccke aus dem Grab von Tutanchamun zug\u00e4nglich sein.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Andere Prunkst\u00fccke, die in Museen \u00fcber die ganze Welt verstreut liegen, sollen online auf Bildschirmen gezeigt werden.<\/p>\n<p>Nach der vollen Er\u00f6ffnung sollen 150\u2018000 Exponate zug\u00e4nglich sein und damit eine der gr\u00f6ssten Sammlungen der Welt auf 50\u2019000 m<sup>2<\/sup> \u00fcberdachter Ausstellungsfl\u00e4che entstehen. Den Kern bilden 50\u2018000 Artefakte von der \u00e4gyptischen Urzeit bis zur griechisch-r\u00f6mischen Geschichte, von denen 30\u2019000 bisher nie gezeigt wurden. Dazu 50\u2019000 weitere antike Objekte, sowie 50\u2019000, die in begehbaren Magazinen lagern.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Innerhalb des Museum-Komplexes wird es auch ein Hotel, einen Konferenzsaal mit 1\u2019200 Pl\u00e4tzen, 8 Restaurants und 30 L\u00e4den geben. Die geplanten Anbindungen erfolgen ebenfalls in der Superlative, mit einer zus\u00e4tzlichen Autospur, einer eigenen Metrostation und einem GEM-Shuttle vom neu gebauten Flughafen, dem \u201eSphinx International Airport\u201c, der ebenfalls im Sommer 2018 er\u00f6ffnet werden soll.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das GEM erhebt sich inzwischen auf einem W\u00fcstengebiet von 100 Hektaren zwischen dem Stadtrand von Kairo und der nordwestlichen Ecke des Giza-Plateaus. Es liegt so nur 2 km von den 3 Pyramiden entfernt und ist Teil eines neuen Masterplanes f\u00fcr den ganzen Komplex.<\/p>\n<p>Anmerkungen:<\/p>\n<p>In Giza werden mit dem Bau des Grand Egyptian Museum offenbar auch inoffizielle Pl\u00e4ne verfolgt. Darauf deuten die Errichtung der massiven Betonmauern zur weitr\u00e4umigen Abgrenzung des Gel\u00e4ndes hin (siehe Seite 280), die mehrfachen offiziellen Aussagen, das Plateau werde geschlossen, da es im GEM in 3D begehbar sein werde, sowie die seit den Siebzigerjahren nachgewiesenen heimlichen Forschungen.<\/p>\n<p>Erstaunlich ist, dass der Mauerbau nie direkt mit dem GEM in Zusammenhang gebracht wurde und umgekehrt. Dabei besteht zwischen den beiden gigantischen Bauten eine direkte Verbindung, wie ich in diesem Buch aufzeige. Allein schon die gleichzeitige Grundsteinlegung f\u00fcr das GEM mit dem Baubeginn der Giza-Mauer ist sicher kein Zufall!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font: normal normal normal 12px\/normal Helvetica; margin: 0px;\"><span style=\"letter-spacing: 0px;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Dies ist ein Auszug aus dem Buch\u00a0<a href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/buecher-und-ebooks\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GIZA VERM\u00c4CHTNIS<\/a>.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font: normal normal normal 12px\/normal Helvetica; margin: 0px;\"><span style=\"letter-spacing: 0px;\"><span style=\"font-size: x-small;\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Mauer um das Giza-Gel\u00e4nde &nbsp; Auf einer Wanderung \u00fcber das Plateau-Gel\u00e4nde von Giza im M\u00e4rz 2002 machten wir eine \u00fcberraschende Entdeckung:\u00a0 Im s\u00fcd\u00f6stlichen Teil, draussen in der W\u00fcste, stiessen wir auf einen in die Weite f\u00fchrenden, rund 1,5 m tiefen Graben. 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