{"id":890,"date":"2018-06-19T16:00:39","date_gmt":"2018-06-19T14:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/?page_id=890"},"modified":"2020-06-03T17:41:46","modified_gmt":"2020-06-03T15:41:46","slug":"theorien-bau-pyramide","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/theorien-bau-pyramide\/","title":{"rendered":"Theorien Bau Pyramide"},"content":{"rendered":"<h1><b>Neue Theorien zum Bau der grossen Pyramide\u00a0von\u00a02008\u20132018<\/b><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seit Houdins erweiterter Theorie mit den inneren Rampen im Jahr 2007 (siehe Seite 232), die schon von Cayce in den Dreissigerjahren erstmals eingebracht wurde, sind in den letzten 10 Jahren mehrere neue Theorien ver\u00f6ffentlicht worden. Es geht immer darum, wie die Menschen in der Zeit der 3 Pharaonen vor 4\u2018500 Jahren den Bau dieser Pyramiden vollbringen konnten. Die Berechnungen beruhen auf der grossen Pyramide, da dort am meisten Fakten bekannt sind. Heute sind noch 201 Steinlagen mit einer Durchschnittsh\u00f6he von 0,7 m erhalten. Die meisten der rund 2,3 Mio. Bausteine wiegen 2,5 t und die Verkleidungsbl\u00f6cke bis zu 16 t. Mit der Verkleidung betrug das Volumen 2\u2018592\u2018968 m<sup>3<\/sup>, was ein Gesamtgewicht von fast 7 Mio. Tonnen ergibt. Dies sind die Grundlagen f\u00fcr die verschiedenen Berechnungen zum Bau der grossen Pyramide, welche auf die gesch\u00e4tzte Regierungszeit von Cheops umgerechnet werden. Hierzu 2 Modelle:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2022 Eine weitverbreitete Berechnungsformel auf den \u00e4gyptologischen Grundlagen lautet: W\u00e4hrend Cheops Amtszeit von 25 Jahren mussten j\u00e4hrlich in 365 Tagen mit 12 Arbeitsstunden 21 Bl\u00f6cke pro Stunde gesetzt werden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>NB: Nimmt man die heutige \u00e4gyptologische Annahme mit den freiwilligen Bauern als Arbeiter dazu (ohne Sklaven), deren religi\u00f6se Fronarbeit (um mit ins Jenseits gehen zu k\u00f6nnen) auf die drei Monate der Nilschwemme beschr\u00e4nkt war, w\u00e4ren es 84 verlegte Steinbl\u00f6cke pro Stunde. Und wenn man die ersten 10 Jahre f\u00fcr die Errichtung der ben\u00f6tigten Infrastruktur dazu nimmt (wie z. B. die Baurampe und den \u00fcber 1 km langen Aufweg vom Nil zum 40 m h\u00f6her gelegen Giza-Plateau), erh\u00f6ht sich die notwendige Kadenz auf 141 verlegte Steinbl\u00f6cke pro Stunde.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2022 Die detaillierte Berechnung heutiger Ingenieure sieht folgendermassen aus:<\/p>\n<p>Grundlage bildet die Fl\u00e4che von rund 52\u2018000 m<sup>2<\/sup> (aus den Seitenl\u00e4ngen von 230 x 230 m) und eine gut organisierte Baustelle, die z. B. in 520 Baufelder von 100 m<sup>2<\/sup> aufgeteilt wird, in denen Teams parallel arbeiten. Als Annahme f\u00fcr den Synchronfaktor rechnen wir hier mit gesch\u00e4tzten 400 Teams von 15 Mann, was 6\u2018000 Arbeiter ergibt (pro Team\/15 Mann auf einer Arbeitsfl\u00e4che von 130 m<sup>2<\/sup>). Auf halber H\u00f6he der Pyramide sind rund 7\/8 des gesamten Volumens verbaut, dann betr\u00e4gt das Baufeld noch 1\/4 der Grundfl\u00e4che, also noch rund 13\u2019000 m<sup>2<\/sup>. Da wird es pro Team mit 15 Arbeitern eng auf einer Arbeitsfl\u00e4che mit 32,5 m<sup>2<\/sup>, doch die Zahl der Teams nimmt laufend ab. Rechnerisch bleiben wir trotzdem bei den rund 400 Teams, die parallel am Bauen w\u00e4ren, da es z. B. auch mehr M\u00e4nner braucht, um die Bl\u00f6cke immer h\u00f6herzubringen und einzusetzen. Und wenn man von einem gleich grossen Team f\u00fcr die Zulieferung ausgeht, w\u00e4ren es 800 Teams mit total 12\u2018000 Mann. Ingenieure errechnen nun eine maximal zumutbare Gewichtsleistung pro Stunde und Mann und das w\u00e4ren hier rund 15 Kilogramm\/Mann\/Stunden (nach Abzug der Hebel-Technik, die das Gewicht reduziert). Dann erfolgt die Berechnung der ben\u00f6tigten M\u00e4nner. Das Volumen der grossen Pyramide betr\u00e4gt 2\u2018592\u2018968 m<sup>3<\/sup>, was ein Gesamtgewicht von rund 7 Mio. Tonnen ergibt. Das sind 7 Mia. Kilogramm, die geteilt durch die 15 Kilogramm dann 466\u2018666\u2018667 kg\/M.\/Std. ergeben. Diese setzen wir nun wieder der Bauzeit von 25 Jahren x 365 Tage x 12 Std. gegen\u00fcber, was 109\u2018500 Arbeitsstunden ergibt. Und wenn wir nun die 466\u2018666\u2018667 kg\/M.\/Std. durch die 109\u2018500 Arbeitsstunden teilen, kommen wir auf rund 4\u2018260 M\u00e4nner. Setzen wir dies dem Synchronfaktor von 2,3 Mio. Bl\u00f6cken geteilt durch 400 Teams gegen\u00fcber, ergibt dies 5\u2018750 Bl\u00f6cke. So h\u00e4tte jedes Team 19 Stunden Zeit f\u00fcr einen Steinblock zur Verf\u00fcgung gehabt und so w\u00e4re der Bau vorstellbar (gegen\u00fcber 21 Bl\u00f6cken pro Stunde aus dem ersten Modell). Jedes Team mit 15 Mann x 19 Std. w\u00fcrde so 285 Mannstunden leisten und jeder einzelne Mann pro Stunde eine Gewichtsleistung von 9 kg erbringen. Was ebenso machbar ist, sofern eine kluge Hebel- und Schiebe-Technik genutzt wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2022 Dazu ein Modell von Ingenieuren zu den Steinbrucharbeiten aus dem Jahr 2017:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der Amerikaner Richard W. Noone hatte f\u00fcr sein Buch \u201e5\/5\/2000: Ice, The Ultimate Disaster\u201c bei Merle Booker, dem technischen Direktor des \u201eIndiana Limestone Institute of America\u201c, eine Studie in Auftrag gegeben. Ziel war herauszufinden, wie viel Aufwand an Material und Zeit heute ben\u00f6tigt w\u00fcrde, um eine Kopie der grossen Pyramide zu bauen. Booker kam zum Schluss, f\u00fcr den Bau w\u00e4re ein ungeheurer Arbeitsaufwand n\u00f6tig, was er mit diesen wesentlichen Aussagen und Vergleichen begr\u00fcndet: Selbst mit ihren modernsten Steinbruch-Ausr\u00fcstungen f\u00fcr das Schneiden, Heben und Transportieren der Steinbl\u00f6cke m\u00fcsste die Kalkstein-Industrie in Indiana mit ihren 33 Steinbr\u00fcchen ihre Produktion verdreifachen und 27 Jahre lang t\u00e4glich arbeiten, nur um die<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>ben\u00f6tigten 3,7 Mio. Kubikmeter Kalkstein abzubauen. Ein Standardcontainer mit einer LKW-Ladung fasse rund 77 Kubikmeter und so br\u00e4uchte es fast 48\u2019500 Container, um die Kalksteinbl\u00f6cke \u00fcber Land an eine Baustelle zu liefern. Oder die 5 gr\u00f6ssten Containerschiffe der Welt, welche 700\u2013800 Kubikmeter \u00fcber Wasser transportieren k\u00f6nnten. Booker betont, ihre berechneten Daten basieren auf der Annahme, dass die Produktion ununterbrochen und problemlos ablaufen w\u00fcrde, was auch heutzutage nicht der Fall sei. Die Bauherren und Ingenieure st\u00fcnden dann immer noch vor der Aufgabe, die Kalksteinbl\u00f6cke zur perfekten Pyramide aufzubauen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Anmerkung:<br \/>\nBooker oder Noone begr\u00fcnden nicht, wie sie auf die 3,7 Mio. Kubikmeter kommen, denn die \u00fcblichen Berechnungen kommen wie eingangs erw\u00e4hnt auf 2,6 Mio. Kubikmeter. Dann w\u00e4ren es immer noch 27 Jahre, mit fast 33\u2018800 Containern oder 4 Containerschiffen.<\/p>\n<p>Bei allen Modellen stellten sich jedoch weitere ungekl\u00e4rte Voraussetzungen, wie z. B. der Transport bei Gewichten \u00fcber 2,5 t, die Herstellung der Werkzeuge oder der Holzimport f\u00fcr die Transportschlitten und Rampen. Da es in \u00c4gypten fast kein Holz gab, h\u00e4tten riesige Waldfl\u00e4chen im Libanon, in Nordmesopotamien und in der T\u00fcrkei gerodet werden m\u00fcssen. Wegen der Anzahl und schnellen Abn\u00fctzung der Holzschlitten unter dem grossen Gewicht von 2,5 t h\u00e4tte ein Bedarf von Millionen von B\u00e4umen bestanden und diese riesige Handelsaktion h\u00e4tte sich in vielen historischen Dokumenten verschiedener L\u00e4nder niederschlagen m\u00fcssen. Dazu kommt die Ern\u00e4hrung und Unterbringung von, je nach Quelle, Zehntausender bis Hunderttausender von Arbeitern, wie vom \u00e4ltesten griechischen Geschichtsschreiber Herodot um etwa 450 v. Chr. hinterlassen. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>So wenden wir uns nun den neuen Bautheorien zu &#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>2007\u00a0<\/b>\u2013 <b>Bau gem\u00e4ss Paganini<\/b><\/p>\n<p>Hier m\u00f6chte ich auch meine Theorie kurz zusammenfassen, die mit alten Quellen und neuestem Wissen aus der Quantenphysik \u00fcbereinstimmt:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Atlanter waren technische MeisterInnen in der Baukunst und besassen grosses Wissen \u00fcber die 5 Elemente, deren Verbindungen und den Aufbau der materiellen Sch\u00f6pfung (was wir heute Alchemie nennen). Sie waren in der Lage, durch Schwingungen und Kl\u00e4nge die spezifische Dichte und das spezifische Gewicht von Materie \u2013 also auch Gestein \u2013 zu ver\u00e4ndern.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>So wurden die Steinbl\u00f6cke in einen weichen und schneidbaren Zustand wie z. B. Ton versetzt und danach wieder in ihre urspr\u00fcngliche Dichte gebracht, was die Pr\u00e4zision der Bearbeitung erkl\u00e4rt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dann wurde das spezifische Gewicht auf einen Bruchteil reduziert, um die Bl\u00f6cke durch Levitation zu verschieben und perfekt zu platzieren. Danach wurden sie wieder in ihre urspr\u00fcngliche Schwingung versetzt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>2008<\/b>\u2013<b>2014 <\/b>\u2013 <b>Bau gem\u00e4ss Pavlov<\/b><\/p>\n<p>Die folgenden Informationen stammen von Dimitriy Pavlov aus dem Vortrag<\/p>\n<p>\u201eDas Geheimnis von Gizeh und die Genesis der menschlichen Zivilisation\u201c.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Seit 2008 unternahmen russische Wissenschaftler, Geophysiker und Mathematiker unter der Leitung von Pavlov mehrere Expeditionen nach Giza. Im Jahr 2014 auch mit Kernphysikern und Ingenieuren, die umfangreiche Untersuchungen an Gesteinsproben der mittleren und grossen Pyramide durchf\u00fchrten, um die Produktion und Bearbeitungstechnik der Granit-Monolithen zu erforschen. Im Vortrag fasst er deren Resultate und Erkenntnisse zusammen.<\/p>\n<p>Sie h\u00e4tten eigentlich nach Kupferspuren gesucht, doch keine gefunden. Daf\u00fcr wiesen die Labor-Resultate \u00fcberraschend hohe Konzentrationen seltener Elemente in den Proben nach.<\/p>\n<p>1. Probe: Eisenoxyd, aber auch Strontium, Zirconium, Kobalt, Magnesium und Schwefel. Alles Elemente, die in der Natur selten vorkommen (F\u00fcr Pavlov scheinen sie beim Bau benutzt worden zu sein).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>2. Probe: Weniger Eisen, daf\u00fcr neu Barium neben Strontium und Schwefel bis 10 %, was sonst nur bei Vulkanen vorkomme (Diese Elemente seien m\u00f6glicherweise k\u00fcnstlich aufgebracht worden, was auch sp\u00e4ter als beim Bau geschehen sein kann).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>3. Probe: Titanium und wieder \u00fcber 70 % Eisen (wobei es Eisen offiziell zu dieser Zeit der Pharaonen noch nicht gab).<\/p>\n<p>4.\/5. Probe: Gleiche Elemente und zus\u00e4tzlich noch Iridium-Anteile.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>6.\u20139. Probe: Wieder dieselben Elemente in verschiedenen Anteilen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr die russischen Forscher seien diese Elemente in und auf den Gesteinen nicht nachvollziehbar, ausser die Spuren w\u00fcrden von benutzten Technologien stammen.<\/p>\n<p>Das Team will so nachgewiesen haben, dass die Erbauer die Granitbl\u00f6cke mit einem eisernen S\u00e4geblatt von wenigen Millimetern Dicke trennten und zuschnitten, weil dies als einziges die Eisenspuren erkl\u00e4ren w\u00fcrde. Dazu zeigt Pavlov Bilder aus Giza von Schnittstellen im Gestein, die wie die von heutigen S\u00e4gen aussehen, und Bohrungen, die sonst nur mit modernen Ger\u00e4ten machbar sind<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>(Anmerkung: Siehe Seite 119 Vergleiche mit Puma Punku, ebenfalls aus rotem Granit erbaut, mit Schnittstellen und Bohrungen, die teilweise noch genauer sind als die in Giza). <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Seine Experten f\u00fcr modernste Steinbearbeitungs-Verfahren mit Granit belegen zudem, dass zumindest ein Teil der f\u00fcr den Bau der grossen Pyramide verwendeten Bl\u00f6cke aus dem roten Granit selbst mit heutigen Verfahren weder zers\u00e4gt noch grossfl\u00e4chig poliert werden k\u00f6nnten (z. B. die Deckenbalken in der \u201eK\u00f6nigs\u201c-Kammer).<\/p>\n<p>F\u00fcr Pavlov ist klar, dass Maschinen benutzt wurden und nicht einfach Stein-H\u00e4mmer, Kupfer-Meissel und Block-Spaltungen, an denen die \u00c4gyptologie immer noch festh\u00e4lt. Eine manuelle Bearbeitung mit Werkzeugen der Bronzezeit sei wissenschaftlich weder nachweis- noch vorstellbar.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr ihn best\u00e4tigen ihre Untersuche und Recherchen zudem die Vermutung, dass es lange vor der Zeit der \u00e4gyptischen Pharaonen eine hochentwickelte Zivilisation gab, die \u00fcber technische Mittel verf\u00fcgte, die selbst unsere heutigen M\u00f6glichkeiten \u00fcbersteigen.<\/p>\n<p>Das erkl\u00e4re auch, weshalb nur Gr\u00e4ber und Statuen aus den sp\u00e4teren dynastischen Zeiten gefunden wurden, doch nie etwas von der benutzten Technik aus der, seiner Meinung nach, viel fr\u00fcheren Bauzeit um 10000 v. Chr.<\/p>\n<p>Pavlov geht \u2013 wie ich \u2013 von verschiedenen Baustufen und Bauweisen aus und zeigt Beispiele von unterirdischen pr\u00e4historischen Megalith-Anlagen, \u00fcber denen sp\u00e4tere Kulturen und Dynastien ihre Bauten aus Ziegeln erstellten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dass die 3 grossen Pyramiden schon vor den pharaonischen Dynastien standen, will er auch mit T\u00f6pfereien aus der Zeit um 8000 v. Chr. und der 1. Dynastie beweisen, wo Pyramiden und Dreiecke als Motiv vorherrschten, obwohl offiziell erst ab der 4. Dynastie Pyramiden gebaut wurden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>(Anmerkung: Siehe dazu auch Seite 600 ff. im Buch Band III GAIA VERM\u00c4CHTNIS, Vergleich mit den Pyramiden in China bei Xi\u2018an im Tal der Kaiser ab 246 v. Chr., und der Keramik der Banpo ab 4700 v. Chr., wo ebenfalls das Dreieck weit fr\u00fcher vorherrschte und sogar Pyramiden-H\u00e4user aus Holz gebaut wurden.)<\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b>2013 &#8211; Bau gem\u00e4ss Jerebicnik<\/b><\/p>\n<p>Der Deutsche Bruno Jerebicnik ver\u00f6ffentlichte im Jahr 2013 eine weitere Theorie mit Rampen, doch neu war vor allem die These, sie sei von Hem-iunu erbaut worden und die tonnenschweren Steine k\u00f6nnten mit Seilen gerollt worden sein.<\/p>\n<p>Die \u201eBerliner Zeitung\u201c ver\u00f6ffentlichte am 11.10.2013 seine Theorie und erg\u00e4nzte diese mit Thesen von deutschen \u00c4gyptologen zu den Erbauern. Nachfolgend die wesentlichen Ausz\u00fcge, aus dem ausf\u00fchrlichen Bericht von Karl-Heinz Karisch:<\/p>\n<p>\u201e[\u2026]<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Prinz Hem-iunu hatte enormen Stress hinter sich. Denn der Wesir leitete die gewaltigste Gro\u00dfbaustelle der Antike, er vollendete vor rund 4\u2019\u2005500 Jahren den Bau der Cheops-Pyramide, die von der gottgleichen Macht des Pharao k\u00fcnden sollte. Hem-iunus \u00fcberlebensgro\u00dfe Statue aus feinem Kalkstein wird heute in Hildesheim aufbewahrt. Die Hieroglyphen auf der Fu\u00dfplatte verraten seine enorme Machtf\u00fclle und die Wertsch\u00e4tzung durch Cheops. \u201eDer F\u00fcrst, der einzige Freund des Pharaos, Meister der Schreiber, Vorsteher aller Bauarbeiten des Pharao, der leibliche K\u00f6nigssohn Hem-iunu\u201c, hei\u00dft es dort. Vor allem die Ernennung zum leiblichen Sohn ist bedeutsam, denn Hem-iunu war nur ein Neffe oder Cousin von Cheops. Die durch ihn organisierte Bauleistung mit Hilfe von rund 20\u2019000 Arbeitern sei bis heute ehrfurchtgebietend. Auf Anhieb gelang Hem-iunu der Bau der mit urspr\u00fcnglich 146,5 Metern H\u00f6he gr\u00f6\u00dften jemals errichteten Pyramide. Rund 20 Jahre ben\u00f6tigten die Steinmetze daf\u00fcr.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>[\u2026] Die sechs Pyramiden der 4. Dynastie (2639\u20132504 v. Chr.), zu der auch die von Pharao Cheops geh\u00f6rt, stellen drei Viertel der Gesamtmasse \u00e4gyptischer Pyramiden dar. In nur 80 Jahren wurden in Gizeh 12 Millionen Steinbl\u00f6cke aufget\u00fcrmt. Im Schnitt waren das 400 Bl\u00f6cke am Tag, alle eineinhalb Minuten ein Brocken von 50 bis 120 Zentimetern L\u00e4nge.<\/p>\n<p>[\u2026] Die Klage der Hildesheimer \u00c4gyptologin Bettina Schmitz aus den Achtzigerjahren, man wisse nur, dass die \u00c4gypter die technischen Probleme bew\u00e4ltigt h\u00e4tten, aber leider nicht wie, gilt bis heute. Zwar gibt es Darstellungen zum Transport mit Schiffen auf dem Nil und mit Rollen oder Schlitten an Land. Doch wie wurde die Pyramide selbst errichtet, das einzige erhaltene der Sieben Weltwunder der Antike?<\/p>\n<p>[\u2026] Die meisten Vorschl\u00e4ge gehen zumindest f\u00fcr den unteren Teil der Pyramide von einer Rampe aus, um die bis zu 50 Tonnen schweren Steinplatten der Grabkammer zu transportieren. Diese liegt im ersten Drittel der Pyramide, in der bereits 80 % der Gesamtmasse stecken. H\u00f6her konnte man die Rampe allerdings kaum bauen, denn dann w\u00e4re sie bei einer Steigung von 5 % am Ende 3 Kilometer lang geworden und h\u00e4tte das Zehnfache des Volumens der Pyramide selbst erreicht. Auch Erkl\u00e4rungsversuche mit sich um die Pyramide hinaufwindenden Rampen oder Aufg\u00e4ngen innerhalb der Pyramide lassen sich kaum real umsetzen. Der direkte Transport auf Schienen, wobei Menschen als Gegengewicht nach unten an Seilen ziehen, ist Teil einer plausibleren Theorie, aber durch keine Funde belegbar.<\/p>\n<p>[\u2026] Das Institut f\u00fcr \u00c4gyptologie der Universit\u00e4t M\u00fcnster hat eine andere Theorie zum Steintransport entwickelt. Demnach hatten die Pyramiden vor dem Glattschliff der \u00e4u\u00dferen Verkleidungssteine eine stufige Struktur, \u00fcber die die Steine nach oben gehebelt worden seien. Aber wie?<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Eine verbl\u00fcffend einfache Methode, f\u00fcr die alle notwendigen Hilfsmittel zur Zeit des Pyramidenbaus nachweislich vorhanden waren, kommt jetzt von einem Au\u00dfenseiter. Der Berliner Fechtsport-Techniker Bruno Jerebicnik nahm sich den g\u00f6ttlichen K\u00e4fer Skarab\u00e4us zum Vorbild, der Mistkugeln durch die Gegend w\u00e4lzt. Der Historiker Herodot hat zwar von Maschinen und kurzen Balken berichtet, die eingesetzt worden seien.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>[\u2026] Jerebicnik f\u00fcgte all das neu zusammen und pr\u00e4sentiert nun eine \u00fcberzeugend einfache Methode. Zwei Seile werden im bereits aufgebauten Teil der Pyramide verankert und umlegen den Stein von unten nach oben. Mittels Querbalken, Wippbalken und Kantensch\u00fctzern kann der Stein Stufe f\u00fcr Stufe leicht nach oben gew\u00e4lzt werden. \u201eUm ein Abst\u00fcrzen des Steines durch Rei\u00dfen des Seils oder bei Pausen der Arbeiter zu verhindern, wurden kurze H\u00f6lzer als Abst\u00fctzung eingesetzt\u201c, erl\u00e4utert Jerebicnik. Seile und Steinkanten habe man wohl mit Auflagen aus Stoffen, Leder oder Fell gesch\u00fctzt. Zudem konnten mehrere Baugruppen mit solchen W\u00e4lzbahnen an der Pyramide gleichzeitig arbeiten. Dass die Roll- und W\u00e4lztechnik funktioniert und schnell ist \u2013 immerhin musste ja alle eineinhalb Minuten ein Stein angeliefert werden \u2013, hat Jerebicnik mit einem kleinen Modell gezeigt.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr den komplexen Innenaufbau der Pyramide mit Grabkammer, Entlastungsdecken, Galerie und G\u00e4ngen schl\u00e4gt Jerebicnik eine einfache Methode vor: die Schichtbauweise. \u201eDas vorher erstellte Modell wurde horizontal in feine Scheiben zerschnitten\u201c, erl\u00e4utert er. Es gebe kein Gebilde, welches nicht in Schichtbauweise hergestellt werden k\u00f6nne \u2013 und sei es noch so kompliziert. \u201eSo entstand mit jeder Steinstufe der gesamte Innenausbau\u201c, sagt Jerebicnik. \u201eHierdurch w\u00fcrde f\u00fcr die Einsetzung der enormen Steingr\u00f6\u00dfen der Galerie automatisch ein steinernes Arbeitsger\u00fcst durch die bereits gesetzten Stufen zur Verf\u00fcgung gestanden haben.\u201c<\/p>\n<p>Eines der gr\u00f6\u00dften R\u00e4tsel ist weiterhin, wie der Schlussstein, der zehn Meter hohe Pyramidon, auf die Spitze der Pyramide gelangt ist. Hier schl\u00e4gt Jerebicnik vor, dass der Stein bereits zu Beginn der Bauarbeiten hergestellt worden ist und Schicht f\u00fcr Schicht mit der anwachsenden Pyramide nach oben gezogen worden ist.<\/p>\n<p>[\u2026] Doch woher stammen die gewaltigen Steinmassen? Die \u00c4gyptologin Rosemarie Klemm und ihr Mann, der Geologe Dietrich Klemm, sicherten von 1977 bis 1981 in mehreren Feldkampagnen Gesteinsproben aus rund 400 antiken Steinbr\u00fcchen. Zwar hatte schon der griechische \u00c4gyptenreisende Herodot um 450 v. Chr. geschrieben, die Steine f\u00fcr die Cheops-Pyramide seien aus ganz \u00c4gypten zusammengeholt worden. Das wurde jedoch immer wieder angezweifelt. Den Beweis lieferten erst Rosemarie und Dietrich Klemm. [\u2026]\u201c <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/pyramide\u00a9Jerebicnik.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1117 size-medium\" src=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/pyramide\u00a9Jerebicnik-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/pyramide\u00a9Jerebicnik-300x212.jpg 300w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/pyramide\u00a9Jerebicnik-768x543.jpg 768w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/pyramide\u00a9Jerebicnik-1024x724.jpg 1024w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/pyramide\u00a9Jerebicnik.jpg 1087w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>2014 &#8211; Bau gem\u00e4ss Norman Michel Michel<\/b><\/p>\n<p>Der Franzose Norman Michel Michel ver\u00f6ffentlichte Ende 2014 eine erneuerte Rampen-Theorie, die Anfang 2015 auch vom deutschen Magazin \u201eFokus\u201c und dem englischen \u201eMirror\u201c reportiert wurde. Michel habe 40 Jahre an seiner Theorie gearbeitet und sei sich sicher, dass die grosse Pyramide mit einem System aus steinernen Rampen und Rutschen erbaut wurde, die dann selber laufend zu einem Teil der Bauwerke wurden.<\/p>\n<p>Seine Methode basiere auf einem variablen System von Rampen und sei auf Pyramiden jeder Gr\u00f6sse anwendbar. Dazu einfach, intuitiv, wirtschaftlich, robust und leicht nachpr\u00fcfbar. Doch ich konnte weder eine offizielle Publikation noch seine Modelle und Berechnungen finden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Pyramid-Diagram\u00a9James.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1118 size-medium\" src=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Pyramid-Diagram\u00a9James-272x300.jpg\" alt=\"\" width=\"272\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Pyramid-Diagram\u00a9James-272x300.jpg 272w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Pyramid-Diagram\u00a9James-768x849.jpg 768w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Pyramid-Diagram\u00a9James-927x1024.jpg 927w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Pyramid-Diagram\u00a9James.jpg 1087w\" sizes=\"auto, (max-width: 272px) 100vw, 272px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>2014 &#8211; Bau gem\u00e4ss James und Massey<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Der englische Ingenieur Peter James und sein Team von Cintec International in Newport, S\u00fcdwales sind weltweit t\u00e4tig in der Restaurierung alter Strukturen. Er behauptete Anfang 2014, dass alle bisherigen Theorien zum Bau der Pyramiden mit langen Rampen falsch seien. Die alten \u00c4gypter h\u00e4tten die Strukturen aufgebaut, indem sie auf der Innenseite Schutt aufh\u00e4uften, um die Steinbl\u00f6cke hochzubringen. James habe die letzten 20 Jahre damit verbracht, die Bauweisen zu studieren, da gem\u00e4ss den derzeitigen Theorien die \u00c4gypter einen grossen Block alle 3 Minuten (20 pro Stunde) auf langen Rampen legen und hochbringen mussten, um die 2,3 Mio. Steinbl\u00f6cke fortlaufend zu legen. Wenn es so gewesen w\u00e4re, g\u00e4be es immer noch Anzeichen, dass diese gewaltigen Rampen dort gewesen seien, doch es gebe keine. Der Statiker rechnet vor, dass dies auch unm\u00f6glich sei, weil die Rampen mindestens eine Viertelmeile (400 m) lang gewesen sein m\u00fcsste, um den richtigen Winkel zu halten und die Steinbl\u00f6cke in diese H\u00f6hen zu bringen. Als Alternative<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>zeigte er eine M\u00f6glichkeit mit 4 Eckrampen aus Holzbalken, die mehr der Feinplatzierung gedient haben sollen.<br \/>\nAnmerkung:<\/p>\n<p>James kombiniert seine Theorie in seiner Ver\u00f6ffentlichung mit dem Engl\u00e4nder Chris Massey, der dazu eine neue Theorie zum Transport der Steinbl\u00f6cke \u00fcber den Nil und die Kan\u00e4le einbringt. In einem aufwendigen Video \u201eHow were the Pyramids of Egypt really built?\u201c, demonstriert er, wie Steinbl\u00f6cke sogar ohne Boote \u00fcber das Wasser transportiert werden k\u00f6nnten, mit Schwimmern aus aufgeblasenen Tierd\u00e4rmen in Stoffbahnen, die mit Seilen befestigt werden. Daf\u00fcr habe es seiner Meinung nach das Hafenbecken vor dem Sphinx gebraucht (siehe Seite 255). Dann kn\u00fcpft er an die These von Waldhauser an (siehe Seite 236), indem Schleusen und ein Wasserkanal im Aufweg verwendet wurden, um die Bl\u00f6cke zur Pyramiden-Baustelle hochzubringen. Er geht noch weiter und zeigt weitere m\u00f6gliche Schleusen und Wasserkan\u00e4le, welche die Steinbl\u00f6cke sogar in h\u00f6here Ebenen bringen konnten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/maxresdefault\u00a9Massay.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1119 size-medium\" src=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/maxresdefault\u00a9Massay-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/maxresdefault\u00a9Massay-300x169.jpg 300w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/maxresdefault\u00a9Massay-768x432.jpg 768w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/maxresdefault\u00a9Massay-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/maxresdefault\u00a9Massay.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>2016-2017 &#8211; Bau gem\u00e4ss \u00c4gyptologen<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p>Im Jahr 2017 erschien der Film \u201eThe Great Pyramid\u2018s Newest Discoveries Documentary\u201c, der die \u00e4gyptologische Sicht und Thesen auf dem neuesten Stand zusammenfasst. Unter den \u00c4gyptologen sind auch Dr. Hawass und Dr. Lehner, der mehrfach spricht. Vorab werden die wichtigsten Grundzahlen der grossen Pyramide wiederholt (siehe Seiten 16 und 34) und eine verfeinerte Rampen-Theorie erkl\u00e4rt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dann gehen sie \u00fcber zu den Entdeckungen der letzten Jahre und f\u00fcgen sie ein in ihre Bauthese mit den 3 Pharaonen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Zuerst das Solarboat (siehe Seite 248) und dann der Merer-Papyrus mit den Kalkstein-Transport auf Booten (siehe Seite 253).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dazu hat Mohamed Abd El-Maguid und sein Team ein Holzboot nach alten Pl\u00e4nen gebaut, das nur mit Seilen zusammengehalten wird. Es gelang ihnen damit einen Kalksteinblock von 2,5 t \u00fcber den Nil zu bringen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dann erkl\u00e4ren \u00e4gyptologische Wissenschaftler weitere Entdeckungen und Auswertungen von Funden in Wadi al-Jarf. Der Papyrus von Merer sei inzwischen fast ganz \u00fcbersetzt und er erw\u00e4hne 6 Boot-Teams, zu denen sie Keramikscherben mit Namen fanden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der besonderste Fund war eine bisher einmalige Kupfer-Klinge, von der sie vermuten, sie sei zur Trennung von Steinbl\u00f6cken verwendet worden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Anschliessend erkl\u00e4rt Lehner die von Merer beschriebenen Kan\u00e4le und den von ihm entdeckten Hafen (siehe Seite 255). Darauf folgen Erkenntnisse und Berechnungen zu den Kalksteinbr\u00fcchen, wo ein Team von 12 Arbeitern f\u00fcr einen Block jeweils 2 Stunden f\u00fcr das Brechen und 3 Stunden f\u00fcr den Feinschnitt ben\u00f6tigte. Am Schluss wird die Kette \u2013 vom Steinbruch \u00fcber den Wassertransport bis zum Hafen in Giza \u2013 mit dem Landtransport zu den Pyramiden-Baustellen abgeschlossen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dazu wird gezeigt, wie ein Block von 2,5 t auf einem Holz-Schlitten von 40 M\u00e4nnern \u00fcber schienen\u00e4hnliche Holzbalken gezogen wird, die immer wieder nach vorne verlegt werden. So gelingt es dem Team, den Block vom Tal-Tempel \u00fcber den steinernen Aufgang vom Sphinx zur mittleren Pyramide hochzuziehen und von dort r\u00fcber zur grossen Pyramide.<\/p>\n<p>Anmerkung:<\/p>\n<p>Lehner und Hawass haben im Jahr 2017 auch ein neues Buch mit dem Titel \u201eDie Pyramiden von Gizeh\u201c ver\u00f6ffentlicht, welches weitgehend die hier zusammengefassten Punkte beinhaltet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>2013 &#8211; Bau und Vergleiche und Zusammenh\u00e4nge gem\u00e4ss Pooyard &amp; Grimault<\/b><\/p>\n<p>Obwohl der Dokumentarfilm \u201eLA R\u00c9V\u00c9LATION DES PYRAMIDES\u201c (\u201cDas Geheimnis der Pyramiden\u201c) der Franzosen Patrice Pooyard &amp; Jacques Grimault bereits 2013 in Franz\u00f6sisch erschien, dauerte es noch bis 2016, bis der Film auch in Deutsch und Englisch f\u00fcr Aufsehen sorgte. Ich nehme diese Zusammenfassung bewusst an den Schluss der wissenschaftlichen Entdeckungen, da sie bereits Zusammenh\u00e4nge aufzeigt, die wir beim Ausblick noch vertiefen werden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Pooyard hat \u00fcber Jahre L\u00e4nder wie \u00c4gypten, China, Peru und Mexiko bereist, um hinter das r\u00e4tselhafte Geheimnis der Pyramiden zu kommen. Zusammen mit Wissenschaftlern, Architekten, Ingenieuren und Historikern untersucht er seine Entdeckungen. Sie stellen die \u00e4gyptologische Theorie der pharaonischen Bauherren in Frage, deren Arbeiter diese 3 Pyramiden mit Steinh\u00e4mmern und Kupfermeisseln erbaut haben sollen. Dies obwohl die Forschung verschiedener Wissenschafter in den letzen 20 Jahren gezeigt habe, dass wir selbst heute nicht dazu in der Lage w\u00e4ren. Es geht ihnen um die Frage, wem und wie es m\u00f6glich war, solche kolossale Bauwerke ohne technische Hilfsmittel zu errichten?<\/p>\n<p>Der 1. Teil handelt wieder von den Kernzahlen zur grossen Pyramide und den bisherigen Bautheorien. Vor allem die Bauzeit von 20 Jahren, die sie in Frage stellen und dazu 3 Vergleiche einbringen.<\/p>\n<p>\u2022 In den Sechzigerjahren habe in Abu Simbel das bisher gr\u00f6sste Projekt stattgefunden, um die Tempel und Statuen vor dem<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Assuan-Staudammes zu sch\u00fctzen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Am Umzug der Anlage waren Fachleute aus 22 Nationen beteiligt, der von 50 Nationen finanziert wurde. Das Verschieben von nur 2\u2019200 Steinbl\u00f6cken habe mit modernsten Mitteln fast genau 5 Jahre gedauert. Bei der grossen Pyramide sollen es ohne jede Tehchnik 2,3 Mio. Bl\u00f6cke in nur 20 Jahren gewesen sein?<\/p>\n<p>\u2022 Die Sonnen-Pyramide von Teotihuacan habe eine vergleichbare Seitenl\u00e4nge von 225 m und eine H\u00f6he von 65 m. Sie wurde mit viel kleineren verm\u00f6rtelten Ziegeln historisch belegt in 150 Jahre erbaut. Bei der grossen Pyramide sei die Seitenl\u00e4nge 233 m, die H\u00f6he 146 m, doch die 2,3 Mio. Bl\u00f6cke sollen in nur 20 Jahren produziert, transportiert und aufgebaut worden sein?<\/p>\n<p>(Anmerkung: Die 3 Pyramiden von Teotihuacan sind wie die 3 in Giza auf die G\u00fcrtelsterne im Sternbild Orion ausgerichtet, siehe Seite 297.)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u2022 Das Team eines Amerikanischen Fernsehsenders habe 1991 versucht, den Bau der grossen Pyramide nachzustellen. Dazu berichtet Prof. Dr. Joseph Davidovits, der dabei war, die Kalksteinbl\u00f6cke seien nur mit Handwerkzeug erstellt worden, jedoch aus geh\u00e4rtetem Stahl und nicht aus Kupfer. Trotzdem seien Fugen um 1 cm statt 1 mm entstanden, und um 1 Block auf 2 m zu heben brauchten 18 Leute volle 10 Stunden. In seinen Augen war der Versuch ein Fiasko und bewies das Gegenteil, obwohl der TV-Sender ihn als Erfolg dargestellt habe. F\u00fcr ihn sei klar, dass beim Bau andere Techniken angewendet worden sein m\u00fcssen (siehe auch Versuch 1978 auf Seite 201).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der 2. Teil zeigt vor allem die mathematischen Besonderheiten, wie die Ausrichtung und Lage der grossen Pyramide, das Vorkommen von Pi und Phi, sowie die Entstehung von K\u00f6nigs-Elle und Meter-Mass (siehe Seite 306).<\/p>\n<p>Dazu die astronomischen Ausrichtungen und Pyramiden-Kalender (siehe Seite 304).<\/p>\n<p>Neu war f\u00fcr mich die Entdeckung\u00a0des Mathematikprofessors Andr\u00e9 Pochen.<br \/>\nEr fand in den 30er Jahren Fotos der Airforce aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg.<br \/>\nDiese zeigen, dass jede der 4 Seiten der grossen Pyramide eigentlich aus 2 Fl\u00e4chen besteht, die j\u00e4hrlich zu den Tag-Nacht-Gleichen am 21. M\u00e4rz und 21. September sichtbar seien (siehe Abb. 7.97). Architekten rechnen vor, dass dies nur gewollt und geplant sein k\u00f6nne, da diese gleichm\u00e4ssige Absenkung der Vertikalen auf allen 4 Seiten vorkomme. Die \u00e4gyptlologischen Gegner sagen, dass es ein Konstruktions-<br \/>\nfehler war, der von den urspr\u00fcnglichen Verkleidungssteinen verdeckt und ausgeglichen wurde.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Pyramide\u00a9Pochen.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1120 size-medium\" src=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Pyramide\u00a9Pochen-300x217.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"217\" srcset=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Pyramide\u00a9Pochen-300x217.jpg 300w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Pyramide\u00a9Pochen-768x557.jpg 768w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Pyramide\u00a9Pochen.jpg 945w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der 3. Teil zeigt Vergleiche von megalithischen Mauern in Giza mit denen auf der Oster-Insel und denen in Peru von Cuzco, Sacsayhuaman, Ollantaytambo und Machu Picchu, wie ich es seit 2005 in verschiedenen Publikationen tue (siehe Seite 120 ff., sowie im Buch GAIA VERM\u00c4CHTNIS, wo die Anlagen und Vergleich f\u00fcr jeden Ort noch viel detaillierter dokumentiert sind). <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das Fazit der Ingenieure aus verschiedenen Bereichen: Je \u00e4lter die Mauern, desto\u00a0massiver und pr\u00e4ziser sind sie, was einen wissenschaftlichen Widerspruch darstelle.<\/p>\n<p>Und auch sie kommen zum gemeinsamen Schluss, dass der Bau der grossen Pyramide selbst mit heutigen Mitteln in dieser Pr\u00e4zision nicht m\u00f6glich w\u00e4re.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der 4. Teil zeigt eine Linie um die Welt, die durch Giza f\u00fchrt und auf der viele besondere St\u00e4tten liegen. Pooyard f\u00fchrt diese Linie von der Osterinsel \u00fcber den Paracas-Kandelaber, die Nazca Linien, Ollantaytambo, Machu Picchu, Cuzco, Sacsayhuaman und die Paratoari-Pyramiden in Peru. \u00dcber den Atlantik weiter zu Dogon in Mali (wo Sirius A und B seit Urzeiten bekannt waren, siehe Seite 154), und \u00fcber Tassili N\u2019Ajjer in Algerien nach Siwa und Giza in \u00c4gypten. Weiter \u00fcber Petra in Jordanien, Ur im Irak, Persepolis im Iran, Mohenjo Daro in Pakistan, Khajuraho in Indien und Pyay in Burma, Sukhothai in Thailand, Angkor Vat und Preah Vihear in Kambodscha, und \u00fcber den Pazifik zur\u00fcck zur Osterinsel. Diese Linie steht in einem Winkel von 30 % zu unserer heutiger \u00c4quatorlinie. Wenn es eine vergangene \u00c4quatorlinie w\u00e4re, w\u00fcrde der Nordpol in Alaska liegen. Und enn man diesen mit den Punkten Giza und Nazca verbindet, entstehe ein Dreieck in pr\u00e4zisen Relationen zur grossen Pyramide und sei somit eine Himmelsprojektion.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Er verweist auch auf die Pyramiden von Xi&#8217;an in China (s. Seite 160) und Yonaguni in Japan (Seite 128) als ungekl\u00e4rte Bauten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der 5. Teil kommt zur Schlussfolgerung, unsere pr\u00e4historische Geschichtsdarstellung stimme nicht, verbunden mit der Frage, wer in der Lage war ein weltweites Gef\u00fcge von Bauten zu erschaffen? Eine \u00e4ltere Kultur sei die einzige Erkl\u00e4rung, die Kultst\u00e4tten entlang einer fr\u00fcheren \u00c4quatorlinie baute und demzufolge wusste, dass die Erde rund ist und ihre Masse kannte.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Sie h\u00e4tten mit der grossen Pyramide eine modellhafte Projektion gebaut, die alle Parameter enthalte, sogar die Lichtgeschwindigkeit (siehe Seite 304). Sie ist f\u00fcr Pooyard &amp; Grimault ein verschl\u00fcsselte Botschaft an ihre Nachfahren und nachfolgende Hochkulturen. So wie wir heute Botschaftskapseln mit Informationen und Piktogrammen \u00fcber die Menschen und ihr Wissen in den Weltraum schiessen (z. B. 1972 mit der Sonde Pioner 12).<\/p>\n<p>Es folgen Beweise f\u00fcr eine vorgeschichtliche Zivilisation im alten \u00c4gypten, mit Bildern von hochstehender Technologie, die uns in Stein gehauenen Bildern hinterlassen wurden.<\/p>\n<p>\u2022 Gl\u00fchbirne mit Kabel und Transformator\u00a0aus der Krypta im Hathor-Tempel in Dendera.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Hathor.Dandara\u00a9Paganini.DSC_0067.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1122 size-medium\" src=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Hathor.Dandara\u00a9Paganini.DSC_0067-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Hathor.Dandara\u00a9Paganini.DSC_0067-300x199.jpg 300w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Hathor.Dandara\u00a9Paganini.DSC_0067-768x509.jpg 768w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Hathor.Dandara\u00a9Paganini.DSC_0067-1024x678.jpg 1024w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Hathor.Dandara\u00a9Paganini.DSC_0067.jpg 2008w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2022 Helikopter (1), Schnellboot (2) und Flugzeug (3) im Sethi-Tempel in Abydos.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Sethi.Abydos\u00a9Paganini.DSC_0117.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1124 size-medium\" src=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Sethi.Abydos\u00a9Paganini.DSC_0117-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Sethi.Abydos\u00a9Paganini.DSC_0117-300x199.jpg 300w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Sethi.Abydos\u00a9Paganini.DSC_0117-768x509.jpg 768w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Sethi.Abydos\u00a9Paganini.DSC_0117-1024x678.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2022 Die sogenannte Lotus-Vase im Museum von Kairo, die eher wie eine technische Scheibe oder ein Propeller als eine Lotusbl\u00fcte aussieht. Gem\u00e4ss Schild an der Vitrine:<\/p>\n<p>\u201eDie Vase von Seist, in einer einzigartigen Form, beabsichtigte Monde auf einem Pfosten darzustellen und vielleicht daf\u00fcr Lotosblumen zu halten. Gefunden 1937 von Emery in Saqqara, dem Grab des Sabu aus der 1. Dynastie.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Doch keine Angabe zum Material, die Spekulationen gehen von Kupfer \u00fcber Schiefer-, Granit- bis Diorit-Gestein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/hqdefault-3\u00a9Bodsworth.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1123 size-medium\" src=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/hqdefault-3\u00a9Bodsworth-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/hqdefault-3\u00a9Bodsworth-300x225.jpg 300w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/hqdefault-3\u00a9Bodsworth-768x576.jpg 768w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/hqdefault-3\u00a9Bodsworth.jpg 945w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2022 Ich f\u00fcge noch die Blume des Lebens auf rotem Granit dazu, aus dem \u201e<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Flower.of_.life_.Osireion.Abydos\u00a9Paganini.DSC_0202.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1121 size-medium\" src=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Flower.of_.life_.Osireion.Abydos\u00a9Paganini.DSC_0202-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Flower.of_.life_.Osireion.Abydos\u00a9Paganini.DSC_0202-300x199.jpg 300w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Flower.of_.life_.Osireion.Abydos\u00a9Paganini.DSC_0202-768x509.jpg 768w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Flower.of_.life_.Osireion.Abydos\u00a9Paganini.DSC_0202-1024x678.jpg 1024w, https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2018\/07\/Flower.of_.life_.Osireion.Abydos\u00a9Paganini.DSC_0202.jpg 1890w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der 6. Teil erkl\u00e4rt die astronomischen Ausrichtungen und den Pyramiden-Kalender, sowie den Hinweis auf den Zyklenwechsel alle 26\u2019000 Jahre (siehe Seite 304).<\/p>\n<p>Er zeigt den geografischen Nordpol als Oszillationspunkt der Tag- und-Nacht-Gleiche und die Linie der Kultst\u00e4tten als alten \u00c4quator. Und er erkl\u00e4rt das elektromagnetische Erdfeld und einen m\u00f6glichen Polsprung des elektromagnetischen Pols, wie es schon oft vorgekommen ist (siehe GAIA VERM\u00c4CHTNIS Seite 662 ff.).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der 7. Teil ist dann das Fazit einer unbekannten Kultur, die uns die Nachricht hinterlassen hat, dass ein erneuter zyklischer Wandel des Weltklimas bevorstehe. Also sollten wir alles tun um uns dieser enormen Herausforderung zu stellen. Wenn diese unbekannte Hochukultur all das getan und gebaut habe, um uns zu warnen, g\u00e4be es sicher ein \u201eSchlupfloch\u201c, durch das wir entkommen k\u00f6nnen \u2026<\/p>\n<p>Anmerkung:<\/p>\n<p>Meine Trilogie der lebendigen Verm\u00e4chtnisse stimmt mit ihrer Gesamtschau in vielen Punkten \u00fcberein und ich finde den Film eine gelungene, wenn auch etwas dramatische Zusammenfassung.<\/p>\n<p>Zu den Orten, die auf alten Linien liegen, ist auch interessant zu wissen, dass fast alle megalithischen Anlagen der Erde auf Schnittstellen der sogenannten Ley Linien liegen und geometrische Figuren bilden, wie z. B. das Stern-Tetraeder (siehe <a href=\"https:\/\/www.gaia-vermaechtnis.ch\/8-merkaba-orte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">GAIA VERM\u00c4CHTNIS<\/a>\u00a0Seite 64 ff.).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font: normal normal normal 12px\/normal Helvetica; margin: 0px;\"><span style=\"letter-spacing: 0px;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Dies ist ein Auszug aus dem Buch\u00a0<a href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/buecher-und-ebooks\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">GIZA VERM\u00c4CHTNIS<\/a>.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neue Theorien zum Bau der grossen Pyramide\u00a0von\u00a02008\u20132018 &nbsp; Seit Houdins erweiterter Theorie mit den inneren Rampen im Jahr 2007 (siehe Seite 232), die schon von Cayce in den Dreissigerjahren erstmals eingebracht wurde, sind in den letzten 10 Jahren mehrere neue Theorien ver\u00f6ffentlicht worden. Es geht immer darum, wie die Menschen in der Zeit der 3 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"class_list":["post-890","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.4 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Theorien Bau Pyramide - GIZA-VERM\u00c4CHTNIS<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/theorien-bau-pyramide\/\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"24\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/theorien-bau-pyramide\/\",\"url\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/theorien-bau-pyramide\/\",\"name\":\"Theorien Bau Pyramide - GIZA-VERM\u00c4CHTNIS\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/#website\"},\"datePublished\":\"2018-06-19T14:00:39+00:00\",\"dateModified\":\"2020-06-03T15:41:46+00:00\",\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/theorien-bau-pyramide\/\"]}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/#website\",\"url\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/\",\"name\":\"GIZA-VERM\u00c4CHTNIS\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Theorien Bau Pyramide - GIZA-VERM\u00c4CHTNIS","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/theorien-bau-pyramide\/","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"24\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/theorien-bau-pyramide\/","url":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/theorien-bau-pyramide\/","name":"Theorien Bau Pyramide - GIZA-VERM\u00c4CHTNIS","isPartOf":{"@id":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/#website"},"datePublished":"2018-06-19T14:00:39+00:00","dateModified":"2020-06-03T15:41:46+00:00","inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/theorien-bau-pyramide\/"]}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/#website","url":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/","name":"GIZA-VERM\u00c4CHTNIS","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/890","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=890"}],"version-history":[{"count":53,"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/890\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1562,"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/890\/revisions\/1562"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/evol-forum.ch\/giza\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=890"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}